Przy odnowieniu przystanków lini ubahnu U5 zaoszczędzono przystanku przy Żydowskim Cmentarzu. Ten przystanek musi być znowu być i musi być tak zrobiony, żeby inwalidzi mogli go sami urzywać. Ta stacja musi sadzać nazwę "nowy cmentarz żydowski".

Begründung

Ludzie, którzy idą na cmentarz są starzy, mają trudności z chodzeniem. Odległość między przystankiem "Hauptfriedhof" z jednej strony i przystankiem "Marbachweg" z drugiej strony jest za daleka dla wielu odwiedzających zmarłych. Przystanek był zaplanowany, przebudowa była zaplanowana i nagle przystanek zniknął.

Ja jestem ciekawa, co by się stało, gdyby w ten dam sposób przystanek przy głównym cmentarzu - dla nie Żydów - tak by zniknął. Czy to by tez było tak cicho przy tym? Żydowski Frankfurt już raz był z mapy wymazany. Tez dlatego potrzebujemy tutaj we Frankfurcie miejsca, które żydowską historię i teraźniejszość pokazują i czczą, a nie miejsca, koło których ludzie tylko przejeżdżają.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Renata Berlin aus Frankfurt
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass der Petitionsempfänger nicht reagiert hat.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    mit diesem Bild auf dem Umschlag- einem Wink mit Zaunpfahl - habe ich die Petition an den Verkehrsdezernenten, Herrn Klaus Oesterling, am letzten Mittwoch übergeben.

    In dem Gespräch hat Herr Oesterling beschrieben, dass das Geld für die Neuerrichtung der Haltestelle da sei und dass sein Büro jetzt plant, wie die neue Haltestelle gebaut werden soll. Es gebe zwei Möglichkeiten, eine mit einem Bahnsteig in der Mitte, eine mit zwei Bahnsteigen außen. Beide Ausführungen machen Probleme, da in beiden Fällen das Gleisbett verlegt werden müsse und somit die Fahrstrecke während des Baus für einige Wochen unterbrochen und Ersatzverkehr eingerichtet werde. Bei der ersten Lösung sei das selbsterklärend, bei der zweiten sei es deswegen notwendig, weil der Abstand der jetzigen Gleise zu dem Bürgersteig auf der Seite der Rackow-Schule dann für die Lastwagen zu schmal wäre. Bei der Verlegung der Gleise ist aber immer ein Planfeststellungsverfahren notwendig. Realistisch würde die Haltestelle in zwei Jahren, also 2020 fertig werden.
    Diese lange Zeit bedeutet, dass es notwendig ist, eine Interims Lösung zu finden, damit die Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, es leichter haben, auf den Friedhof zu gelangen. Ich habe den Vorschlag des Ortsbeirates 3 noch mal genannt, ein "Friedhofstaxi" zwischen der Haltestelle "Hauptfriedhof" und dem Eingang zu Neuen Jüdischen Friedhofs. Dieses "Friedhofstaxi" müsste dann auf dem Bürgersteig entlang der Friedhofsmauern fahren. Wir haben erörtert, welchen voraussichtlichen Bedarf gibt es dafür.
    Zum Abschied sagte Herr Oesterling "Ich habe nichts versprochen, aber ich werde es prüfen lassen."
    Das alles ist leider nicht das, was wir uns erhofft haben, vor allem der Zeitraum für den Bau der Haltestelle ist sehr lang. Ich hoffe aber, dass die Prüfung eine sinnvolle Interims Lösung mit sich bringen wird.
    Über den weiteren Verlauf werde ich berichten.
    Viele Grüße
    Renata Berlin

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.