• Von: Matthias Horn mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Familie mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 25 Unterstützer
    25 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Wechselmodell (Umgangsrecht) in Deutschland als Standardmodell einführen

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Ich möchte erreichen, daß das Wechselmodell (Umgangsrecht bei getrennt lebenden Eltern- das Kind ist im Wechsel eine Woche beim Vater und eine Woche bei der Mutter) in Deutschland als Standardform bei Trennung der Eltern eingeführt wird.

Nähere Infos hier:
de.wikipedia.org/wiki/Wechselmodell
trennungmitkind.com/trennen-mit-kind-aber-richtig/umgangsrecht-umgangsregelungen-und-umgangsmodelle/wechselmodell-umgangsregelung-umgangsrecht

Begründung:

Ich bin Vater einer sechsjährigen Tochter und kämpfe mittlerweile seit zwei Jahren darum, mehr Zeit mit meiner Tochter verbringen zu können. Leider ist mit meiner Ex-Frau (Mutter) keine Einigung möglich. Auch diverse Termine beim Jugendamt haben keinen Erfolg gebracht. So sah ich mich gezwungen, meine letzte Option zu wählen, nämlich vor Gericht mein Glück zu versuchen. Nach einer ersten Verhandlung sieht es von meinem Gefühl her nicht gut für mich aus. Ein Kurs bei der Caritas soll nun dafür sorgen, das die Kommunikation zwischen meiner Ex und mir besser funktioniert. Da meine Ex aber bereits vor Gericht wörtlich gesagt hat, das sie diesem Wechselmodell auch nach diesem Kurs nicht zustimmt, ist es für mich wieder nur aufgeschobene und verlorene Zeit im Kampf um mehr Zeit mit meiner Tochter, die im übrigen sehr gerne bei mir und meiner neuen Partnerin ist.
Warum darf in Deutschland immer noch die Mutter entscheiden, wie viel Zeit der Vater mit seiner Tochter verbringen darf?
In anderen Ländern ist das Wechselmodell bereits erfolgreich als Standardmodell umgesetzt worden. Warum leben wir in Deutschland noch immer hinterm Mond und warum hat kein Richter den ,,Arsch in der Hose", ein grundlegendes Problem einfach zu lösen.
Gleicherechtigung für die Eltern. Natürlich nur, wenn das Kind dadurch keinen Schaden nimmt.
Wir, meine Partnerin und ich, haben alles Möglich gemacht, dass meine Tochter mehr Zeit bei uns verbringen kann.
Nur weil die Mutter das nicht möchte, ist es nicht möglich.
Höchste Zeit für eine Veränderung...

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Weinbach, 29.04.2016 (aktiv bis 28.10.2016)


Debatte zur Petition

PRO: Alle gebrannten Mitleidenden kennen Deinen Ursprung und die Misere. Die Beseitigung erfordert allerdings klare Stellungnahme gegen Femismus, Genderismus, NWO, US, TTIP, FED und andere globale Foltermaßnahmen

CONTRA: US-Genderismus-Rotschild-Rockefeller dürfte per ungenannter Billionen seit einigen Jahrzehnten EINIGES gegen "diesen frommen Wunsch" reinsemmeln....dass auch in 40 Jahren diesbezüglich kein Auge trocken bleibt. Bis dahin bockt ein Unter-Sorros sein Unwesen, ...

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