Richterwahlen auf Zeit durchs Volk. Das Volk soll letztentscheiden (wie in der Schweiz und einigen Teilen der USA) Es ist uns als betroffenen Menschen bekannt, dass sich das Rechtssystem in Deutschland verbessern muss und in allen Bundesländern einheitliches Recht gesprochen wird. Wir haben ausreichende, gute Gesetze, jedoch wegen der Verletzung rechtlichen Gehörs und dem Fehlen einer funktionsfähigen Justiz in der Bundesrepublik Deutschland werden sie nicht umgesetzt. Um unsere Bürgerpflichten, die überwiegend aus Grund- und Menschenrechten bestehen wahrzunehmen, müssen kompetente Laien in die Richterwahlausschüsse entsandt werden und am Auswahlverfahren teilnehmen.

Begründung

Es ist nicht zu erwarten, dass der Gesetzgeber es in absehbarer Zeit wagt, die überfällige Gleichstellung von Vätern und Müttern bzw. ehelichen und nichtehelichen Eltern im Gesetz zu verankern, da sich keine der bedeutenden politischen Parteien ein solches Ziel gesetzt hat. Wählt Simon Huber zum Präsidenten, er ernennt uns zu seinen Ministern und zusammen können wir die Gesetze ändern. Viele betroffene Eltern hängen zwar nicht ihr Mäntelchen nach dem Wind, sie büßen aber ihre rechtliche Stellung in der Gesellschaft ein, wenn sie bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet sind oder bei Trennung und Scheidung. Unser Sohn hat zwei paar Eltern, wir als seine rechtlichen und biologischen Eltern und seine Pflege/Adoptiveltern als seine künstlichen, vom Staat erzeugten Ersatzeltern. Der Staat hat uns aber parallel zu der Annahme der Pflegeltern unseres Sohnes als ihr Kind gezwungen, unsere Elternrechte an der Garderobe abzugeben. Wem dient eigentlich diese Entmachtung. Allen entrechteten Eltern sei gesagt, auch unter größter Kraftanstrengung läßt sich daraus weder ein drittes, viertes oder gar fünftes Reich zaubern. Jeder ist eines Glückes Schmied.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Familie Simon und Andrea Huber aus Mönchengladbach
Frage an den Initiator

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Sehr geehrte Unterstützer/innen,

    unsere Beschwerde ist ein schwebendes Verfahren und rechtsanhängig beim BGH Karlsruhe mit dem AZ XII ZA 1/16

    Musterschrift zur Beschwerde:
    wiki.piratenpartei.de/wiki/images/f/f0/Zu_Hu-Beschwerde-Muster13-9-12Unterschrift.pdf

    Mit freundlichen Grüßen
    Familie Simon und Andrea-Martina Huber

  • Wir haben den Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach über unseren Fall informiert- erst gestern durch eine Unerzeichnerin unserer Petition. Der Mißbrauch hat eine Verjährungsfrist von 30 Jahren oder er verjährt gar nicht. Wir wurden auch vom Ausland immer wieder darauf hingewiesen, erst die Quellen in Deutschland auszuschöpfen.Wir werden für eine Budgetfestlegung bezüglich Pflegegeld für unsere Tochter von den BetreuungsBehörden weiterhin kriminalisiert, sodass wir uns gar nicht mehr wehren sollen, als wären wir mit der/den unberechtigten Kindeswegnahme/n einverstanden, damit die Behörden gut dastehen. Genau das Gegenteil wollen wir erreichen, nämlich Rationalisierung und Bestrafung von Mitarbeitern/Pflegern und Betreuern der Jugendbehörden im gesamten deutschen Raum um dem Hexenwahn ein Ende zu bereiten. Die Behördenwillkür muss offen diskreditiert werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Familie Simon und Andrea-Martina Huber

Pro
Contra

Noch kein CONTRA Argument.