• Petition wurde nicht eingereicht

    12.10.2018 00:11 Uhr

    Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe

    21.05.2015 15:08 Uhr

    Wir haben den Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach über unseren Fall informiert- erst gestern durch eine Unerzeichnerin unserer Petition. Der Mißbrauch hat eine Verjährungsfrist von 30 Jahren oder er verjährt gar nicht. Wir wurden auch vom Ausland immer wieder darauf hingewiesen, erst die Quellen in Deutschland auszuschöpfen.Wir werden für eine Budgetfestlegung bezüglich Pflegegeld für unsere Tochter von den BetreuungsBehörden weiterhin kriminalisiert, sodass wir uns gar nicht mehr wehren sollen, als wären wir mit der/den unberechtigten Kindeswegnahme/n einverstanden, damit die Behörden gut dastehen. Genau das Gegenteil wollen wir erreichen, nämlich Rationalisierung und Bestrafung von Mitarbeitern/Pflegern und Betreuern der Jugendbehörden im gesamten deutschen Raum um dem Hexenwahn ein Ende zu bereiten. Die Behördenwillkür muss offen diskreditiert werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Familie Simon und Andrea-Martina Huber

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe

    03.12.2014 13:54 Uhr

    Liebe Unterstützer/innen,
    wir wollen Sie weiterhin über den Verlauf und zu der Problematik in der sogenannten Helferszene informieren,
    Der bayerische Landtag will das Elternentfremdungssyndrom (PAS) im Leitfaden für Ärzte nicht gesetzlich verankern. Die Sonderform seelischen Mißbrauchs wird nicht im Gesamtzusammenhang gesehen, wer die Antwort vom bayerischen Staatministerium lesen will, schreibt an
    huber-moenchengladbach@t-online.de

    Auf jeden Fall bleibt die Entwicklung abzuwarten-viele Stimmen sprechen dafür, dass das PAS-Syndrom nicht vereinzelt bleiben darf.
    wiki.piratenpartei.de/AG_Behindertenrecht/Eltern-Kind-Entfremdung#

    Eingaben und Flyer zu gegebenem Anlass (z.B. auf Kundgebungen) sind sinnvoll.
    Sie machen auf den jeweiligen Fall aufmerksam.

    Sie haben die Möglichkeit kostenlose Flyer mit Ihrem Fallbeispiel zu erstellen
    www.jobs-und-bewerbung.de/


    Viele Grüße
    Familie Simon und Andrea-Martina Huber

  • Deutscher Bundestag

    03.08.2014 14:23 Uhr

    Sehr geehrte Unterstützer/innen,

    wir werden warten müssen auf die Entscheidung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages auf die Stellungnahme der Bundesregierung zur Veröffentlichung zum Thema ärztlicher Leitfaden, dass das Eltern-Entfremdungssyndrom (PAS) verbindlich im medizinischen Leitfaden (PAS)gesetzlich verankert wird.

    Begründung:

    Es ist ein Leitfaden für Ärzte vom Bayerischen Staats-Ministerium herausgegeben worden,

    wiki.piratenpartei.de/AG_Behindertenrecht/Die_deutsche_Schande-Der_Kinderklau

    indem PAS (Sonderform seelischen Mißbrauchs) gleichsetzt wird mit dem Satz:
    Bei Hinweisen auf seelische Misshandlung muss daher immer auch an die Möglichkeit einer
    körperlichen und sexuellen Gewalt und ggf. Vernachlässigung gedacht werden (Seite 110).
    Wir sind eine von vielen betroffenen Familien, die schon zwei Jahrzehnte lang unter den Folgen der Eltern-Kind-Entfremdung leidet.
    In diesem Leitfaden wird eine Diagnose verlangt. Ärzte können sich an dem Leitfaden
    orientieren, er ist unverbindlich, und deshalb wollen wir, dass das Eltern-Entfremdungssyndrom (PAS) auf einer gesetzlichen Grundlage verbindlich wird.

    Anregungen für die Forendiskussion:

    Verbindlichkeit für alle Menschen, die mit dem Leitfaden umgehen wollen und müssen, denn laut Leitfaden
    ist die Eltern-Kind-Entfremdung (EKE/PAS )diagnostizierbar.
    Im Bundeskinderschutzgesetz gibt es viele Menschen, Jugendamt, Staatliche Träger,
    ehrenamtliche Helfer für die der Leitfaden verpflichtend werden müsste, da sie sich überwiegend am Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung und § 42 Inobhutnahme bei Kindern und Jugendlichen und der deutschen Paragraphen BGB § 1666 und SGB VIII§ 8a orientieren und oftmals als Wächter das Mass verlieren, wenn sie unbegründet Eltern ihrer Kinder berauben.
    Darüber hinaus sollen Ärzte, die PAS nicht erkannt haben, haftbar gemacht werden und Jugendämter dürfen nur noch auf qualifiziertes Personal (siehe Bundeskinderschutzgesetz)

    www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=119832.html

    abstellen. Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden.

    Viele Grüße
    Ihre Familie Simon und Andrea Huber

  • Petition in Zeichnung

    09.07.2014 10:35 Uhr

    Liebe Unterstützer,
    unsere Petition kann leider nicht verlängert werden. Unsere Unterstützer werden an das Europaparlament in Brüssel weitergeleitet, an Deutschlands zentrale und zuständige Behörden siehe Haager Übereinkommen
    wiki.piratenpartei.de/AG_Behindertenrecht/Inkognito_Adoption
    an den Bürgermeister und an das Familiengericht in Mönchengladbach.

    Das Amtsgericht-Mönchengladbach-Rheydt, das für die Betreuung unsere Tochter zuständig ist, hat gestern Post von uns erhalten. Dabei ging es um die Mediationssache, die noch aussteht, siehe im Wiki unter lösungsorientiertem arbeiten
    wiki.piratenpartei.de/AG_Behindertenrecht

    Wenn Sie selber Ideen für Eingaben haben, ist dies eine weitere Option
    wiki.piratenpartei.de/wiki/images/4/43/Landtagsliste..pdf

    Viele Grüße
    Familie Simon und Andrea Huber

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