Région: Ilm

Windkraft auf Waldflächen und nahe Naturschutzgebieten im Ilm-Kreis verhindern

La pétition est adressée à
Regionale Planungsgemeinschaft Mittelthüringen

2 474 signatures

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  1. Lancé janvier 2024
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  3. Soumis
  4. Dialogue avec le destinataire
  5. Décision

La pétition est adressée à : Regionale Planungsgemeinschaft Mittelthüringen

Wir fordern die Verhinderung von Windkraft auf Waldflächen und nahe Naturschutzgebieten im Ilm-Kreis. Der Entwurf der Regionalplanung und des Teilplanes Windenergie Mittelthüringen liegt vor und hat für den Ilm-Kreis erhebliche Auswirkungen. Windkraft würde weitgehend auf bestehenden Waldflächen entstehen oder nahe Naturschutzgebieten. Auf der einen Seite stirbt der Wald wegen Borkenkäfer, auf der anderen Seite wie um Heyda, Bücheloh und Oberpörlitz soll gesunder Wald in einen Wald aus Windrädern verwandelt werden und dafür gefällt werden. In Großbreitenbach sollen selbst Naturschutzgebiete tangiert werden. Das muss verhindert werden. Noch läuft die Stellungnahmefrist zur Regionalplanung. Diese Petition dient dazu im Anhörungsverfahren zu zeigen, dass die ausgewählten Flächen von einer Vielzahl Menschen nicht mitgetragen werden. Windenergie nicht auf Waldflächen!

Raison

Merci pour votre soutien, Andreas Bühl, Ilmenau
Question à l'initiateur

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détails de la pétition

Pétition lancée: 14/01/2024
Fin de la collecte: 13/04/2024
Région: Ilm
Catégorie: Environnement

Actualités

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    vielen Dank noch einmal für die Beteiligung an der Petition. Sie haben schon einmal einen wichtigen Schritt geschafft. Über 20.000 Eingaben sind zum Entwurf der Regionalplanung eingegangen. Diese müssen nun alle durch die regionale Planungsstelle abgewogen werden. In diesem Jahr ist mit keiner Entscheidung mehr zu rechnen. Der Entwurf wird damit so erstmal nicht gültig.

    Nach der Abwägung wird es einen neuen Entwurf geben. Dann werden wir erst sehen, ob den vielen Stellungnahmen eine Reaktion folgt und auf Waldflächen bei uns verzichtet wird.

    Für mich bleibt es dabei: Wald soll Wald bleiben und wieder werden. Der Borkenkäfer hat schon genug Schaden angerichtet. Da braucht es nicht noch Windräder im Wald.

    Wir als CDU-Fraktion haben im Landtag noch in der letzten Sitzung erreicht, dass keine Bauanträge für Windräder genehmigt werden dürfen, solange keine gültige Regionalplanung vorliegt. Somit können jetzt nicht schon vorschnell Fakten geschaffen werden.

    Sobald ein neuer Landtag gewählt ist, werden wir als CDU uns weiter dafür einsetzen, unsere Wälder frei von Windrädern zu halten. Zum Beispiel dadurch, dass Thüringen Forst als landeseigener Betrieb keine Flächen zur Verfügung stellt. Damit fallen bereits 50 Prozent der Flächen weg.

    Ich halte Sie zum weiteren Fortgang auf dem Laufenden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bühl

Deutschland ist mit über 50% aus erneuerbaren Energien Weltmeister, in der kurzen Zeit! Der Wald muss zum Mischwald werden und so wie es jetzt aussieht habe ich keine Bedenken das es Menschen in ihrer Qualität stört.

Kampf gegen Windm. Dampfm. Autob. ICE... gab es auch, alles mal wegdenken?! Rückbau der Windräder teuer? AKW Greifsw. wann fertig? Kosten? Endlager? Ablehng, statt gemeins. ehrl. Lösungsfdg., und "Ich bin dafür, aber nicht bei mir", bringt wohl wenig. Notwendigk. erkennen, richtig umsetzen, die Umwelt schonen, echte Ausgleiche schaffen. Das sollte unser Anspruch und Aufgabe aller Politiker sein. Keine Abgrenzung, Spaltung, Polarisierung und Vereinnahmung der Bürgerbedenken für Parteipolitik.

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