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Bild zur Petition mit dem Thema: Wir verlangen die Haltestelle Borghorst zurück! Wir verlangen die Haltestelle Borghorst zurück!
Dialog
  • Von: BI Escheburg Vossmoor e. V. mehr
  • Za: Bürgermeister Arne Dornquast / Bezirksversammlung ...
  • Regija: Bergedorf mehr
    Kategorija: Saobraćaj mehr
  • Status: Petent ist im Dialog mit dem Petitionsempfänger
    Jezik: Njemački
  • Im Dialog
  • 212 Unterstützende
    133 in Bergedorf
    Sammlung abgeschlossen

Wir verlangen die Haltestelle Borghorst zurück!

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Anfang September 2016 wurde überraschend die Haltestelle Borghorst (Richtung Kreisel) „verlegt“: Es hält dort kein Bus mehr.

Anwoh­ner im Osten Altengammes und im Vossmoor, die nach Geesthacht oder nach Hause wollen, sind dadurch vom öffentlichen Personennahverkehr abge­schnitten – es sei denn, sie sind bereit und in der Lage, 1 Extra-Kilometer zu Fuß zurückzulegen und auch bei Wind und Wetter 15 Minuten am Alten­gammer Zelt­platz auf den Anschlussbus zu warten bzw. auf dem Nachhauseweg sehr um­ständlich über Bergedorf zu fahren.

Die HVV findet, eine 2-minütige Schleifen­fahrt sei nicht machbar. Verkehrsbehörden und Gemeindeverwaltungen nicken dazu. Den be­troffenen Anwohnern und ihren lokalpoliti­schen Vertretern im Regionalaus­schuss Rede und Antwort zu stehen waren sie bislang nicht bereit.

Obrazloženje:

Aus unse­rer Sicht haben VHH, HVV und die Verwal­tung kein Recht, die südöstlichste Haltestelle Ham­burgs stillzule­gen!

Durch die Wegnahme der Haltestelle Borghorst sind viele Anwohnerinnen und Anwohner im östlichen Altengamme und alle im Vossmoor noch schlechter an den ÖPNV angeschlossen als ohnehin schon.

Laut zuständiger Behörde beträgt die maximale Entfernung zu einer Bushaltestelle im Hamburger Stadtgebiet 400 Meter, in den sog. Außenbezirken 600 Meter. Fahrgäste müssten, um den Bus nach Geesthacht zu erreichen, durch den Wegfall der Haltestelle Borghorst rund 1000 zusätzliche Meter laufen als vor der »Verlegung« dieser Haltestelle.

Dasselbe gilt für alle Anwohnerinnen und Anwohner im Osten Altengammes und im Vossmoor, die aus Geesthacht oder aus den Vier- und Marschlanden oder aus der Innenstadt von Hamburg kommen und nach Hause wollen. Für ihre Besucher und Besucherinnen gilt das ebenso und auch für die Touristen, die das neu geschaffene Borghorster Süßwasserwatt besuchen oder z. B. das »Haus ANNA ELBE« (ehem. Voss'sches Haus) ansteuern wollen, die neueste Heimat- und Kulturstätte, die derzeit liebevoll restauriert und ausgebaut wird.

Als die Baumaßnahme (»Kohärenzsicherung Borghorster Elbwiesen«) planfestgestellt wurde, hat die Planfeststellungsbehörde gefunden, dass die Bedienung der Haltestelle Borghorst dem Verkehrsdienstleister (HVV bzw. VHH) und dem Aufgabenträger (BWVI) zuzumuten ist und dass der durch die Verlegung der Kreisstraße auf den Borghorster Elbdeich entstandene Mehraufwand (Schleifenfahrt von ca. 2 Minuten) hinzunehmen ist. Das interessiert jetzt aber anscheinend weder die Verkehrsbetriebe noch die Genehmigungsbehörde, die den Wegfall unserer Haltestelle genehmigt hat, und auch nicht das Bezirksamt Bergedorf, das als Gemeinde zu der Sache angehört wurde, es aber nicht einmal für nötig erachtet hat, überhaupt dazu Stellung zu nehmen. Die betroffenen Anwohner und Anwohnerinnen hat jedenfalls niemand gefragt, bevor die Entscheidung fiel!

Viele Anwohnerinnen und Anwohner sind jetzt auf das Auto angewiesen, um von zu Hause weg oder zurück nach Hause zu kommen. Viele haben gar kein Auto. Auch Touristen, die die schöne Natur- und Kulturlandschaft im Osten Altengammes besuchen wollen, sind auf das Auto angewiesen. Sie werden den Wirtschaftsweg auf dem Hauptdeich noch mehr als ohnehin schon, vor allem in den Sommermonaten, an jedem sonnigen Wochenende zu einer Autobahn mit dichtem Verkehr verwandeln.

Außerdem ist das ein Unding gerade in Hamburg, der »Klimahauptstadt 2011«, die Menschen auf den fossilen Transportweg »Auto« zurückwerfen zu wollen.

Wir verlangen unsere Hal­testelle umge­hend zurück!

U ime svih potpisnika.

Hamburg, 04.12.2016 (aktiv bis 14.01.2017)


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Moin Unterstützer, längere Zeit habt Ihr nichts Offizielles mehr gehört, wobei im Hintergrund immer noch aktiv an der Sache gearbeitet wurde. Von daher an dieser Stelle nun aktuelle Informationen: Wir haben zumindest einen Teilerfolg erzielt ...

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ZA: die anbindug muß soweit erhalten bleiben da gerade die kinder auf den bus angewiesen sind

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