Region: Germany
Taxes

Wirecard AG - Entschädigung - Private Anleger an erster Stelle

Petitioner not public
Petition is directed to
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
611 Supporters 578 in Germany
The petition is denied.
  1. Launched 2020
  2. Collection finished
  3. Filed on 12 Jan 2021
  4. Dialogue
  5. Finished

Der Skandal des DAX Unternehmens Wirecard AG schlägt immer größere Wellen, dass diese Wellen für private Anleger nicht im Sand verlaufen, startet diese Petition, private Anleger jetzt und zuerst von staatlicher Seite zu entschädigen.

Private Anleger, die sich einem der DAX-Werte anvertraut haben, sind nun mit ihm in einen immensen Verlust gegangen. Das Geld war vielleicht für später gedacht, sogar für eine Aufbesserung der Rente und nun ist das Kapital mehr als eingebrochen. Nicht umsonst kümmern sich staatliche Stellen um eine Aufklärung und im Zuge dessen sollte auch eine Entscheidung für private Anleger getroffen werden.

Ein rechtliches Vorgehen steht außer Frage und das sollte jeder individuell entscheiden, sowie das Unterzeichnen von anderen Petitionen in diesem Fall, das ergänzt sich und erhöht die Aufmerksamkeit.

Wenn im Fall Wirecard immer mehr Klarheit geschaffen wird, sollten im Umkehrschluss die entschädigt werden, die sich auf die Kontrolle und Regularien verlassen haben.

So außergewöhnlich dieser Fall ist und offensichtlich viel versäumt wurde, so außergewöhnlich sollte auch gehandelt werden und Vorschläge für konkrete Entschädigungen für private Anleger zügig angegangen werden.

Bei aller Klärung sollte es für jeden zugänglich, offen und durchschaubar sein, als privater Anleger die Firmen wirtschaftlich zu unterstützen und zu stärken, die mir als Anleger wichtig sind.

Reason

Es sollte sich jeder fragen: Ja, ich habe Geld angelegt oder möchte mit Vertrauen in Deutschland weiter investieren, wichtig ist ein konkretes Vorgehen der betroffenen staatlichen Stellen, an diesen liegt es nun, ein Zeichen bezüglich eines Ausgleiches für private Anleger zu schaffen.

Thank you for your support

News

  • Liebe Unterstützende,

    der Petitionsausschuss hat über das Anliegen der Petition beraten. Der Petition konnte nicht entsprochen werden. Die Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses finden Sie im Anhang.

    Beste Grüße
    das openPetition Team

  • Liebe Unterstützende,

    das Anliegen wurde an den zuständigen Petitionsausschuss weitergeleitet und hat das Geschäftszeichen Pet 2-19-08-763 erhalten. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten und regelmäßig über Neuigkeiten informieren.


  • openPetition hat die von Ihnen unterstützte Petition offiziell im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Jetzt ist die Politik dran: Über Mitteilungen des Petitionsausschusses werden wir Sie auf dem Laufenden halten und transparent in den Petitionsneuigkeiten veröffentlichen.

    Als Bürgerlobby vertreten wir die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern. Petitionen, die auf unserer Plattform starten, sollen einen formalen Beteiligungsprozess anstoßen. Deswegen helfen wir unseren Petenten, dass ihre Anliegen eingereicht und behandelt werden.


    Mit besten Grüßen,
    das Team von openPetition

Die meisten der betroffenen Kleinanleger wollten hier nicht zocken sondern vorsorgen was letztlich eine Entlastung für eine Volkswirtschaft und dessen Sozialsystem bedeutet. Es wäre meiner Meinung nach ein wichtiges Zeichen wenn der Staat sich nicht nur um Banken, Airlines und die Automobilbranche kümmert sondern auch den einzelnen Menschen im Blick behält. Die meisten von uns waren und sind treue Steuerzahler die ausgerechnet in dem Anliegen der Gemeinschaft nicht auf der Tasche zu liegen systematisch betrogen wurden.

der Argumentation folgend müssten nicht nur Anleger, die in einem bestimmten Zeitraum Wirecard-Aktien gehalten haben, entschädigt werden, sondern auch Privatanleger in sämtlichen Wertpapieren, die beliebige, auch noch so kleine, Anteile von Wirecard enthalten oder abbilden. Das umfasst Zertifikate, Derivate und Fonds, also z.B. Optionsscheine, egal ob Puts oder Calls, zum Beispiel auch Dax-Bonuszertifikate und ETFs. D.h. da wären nachezu unendlch viele Transaktionen und Abhängigkeiten zu berücksichtigen, die eine gerechte Entschädigungsregelung unmöglich machen würden.

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