Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Prämie für den Kauf eines Elektrofahrzeuges auf 10 000 € erhöht, die Anzahl der geförderten Fahrzeuge halbiert, die Förderung auf Einkommensbezieher mit einem Jahresbruttoeinkommen bis maximal 50 000 € begrenzt wird.

Begründung

Die derzeitige Prämie ist nicht zielführend, sie ist in der Ausgestaltung zu niedrig, wenn man die Beschaffungskosten eines E-Autos berücksichtigt. Sie begünstigt auf Grund der hohen Anschaffungskosten für E-Fahrzeuge, einseitig Bezieher überdurchschnittlicher Einkommen, nur diese können sich Elekrofahrzeuge nach Abzug der Prämie leisten. Eine Erhöhung der Prämie auf 10 000 Euro wäre eine hinreichende Förderung, die auch Beziehern kleinerer Einkommen die Möglichkeit gäbe, ein E-Auto anzuschaffen, siehe z. B. Norwegen. Damit würde auch das Ziel, die E-Autos in großen Volumina auf den Markt zu bringen, erreicht. Die Einkommensobergrenze verhindert das Menschen die Förderung einstreichen die sie eigentlich nicht benötigen.Die gleichzeitge Halbierung der geförderten Fahrzeuge führt zur Aufkommensneutralität der Maßnahme.Besser man bringt mit der Verdopplung der Prämie die Hälfte der Fahrzeuge auf den Markt, als mit der alten Prämie nicht einmal einen Bruchteil des anvisierten Ziels.

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