Der Weltfußballverband Fifa hat beschlossen, die Weltmeisterschaft des Jahres 2022 in Katar auszutragen. Die Spiele sollen in der Adventszeit stattfinden, in einer Zeit, die nicht der Gaudi, sondern der Besinnung dienen soll. Das Endspiel wurde auf den 4. Advent gelegt.

Begründung

Die WM wird in einem Land ausgetragen, in dem die Scharia gilt und „das die Christenmorde des Nahen Ostens geistig und finanziell fördert wie kein anderes“, wie etwa der evangelische Regionalbischof von Augsburg Michael Grabow feststellte.

Das Fußballspiel soll die Menschen einander näherbringen, es soll verbinden und nicht spalten und schon gar nicht die Weltreligionen gegeneinander ausspielen. Wir fordern daher die Fifa auf, die Weltmeisterschaft 2022 in einem anderen Land und – wie üblich – im Juni/Juli stattfinden zu lassen.

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Es ist genial, die WM in Katar, zu dieser Zeit. Fußball-WM bei Glühwein und Pfefferkuchen, keine dieser idiotischen öffentlichen Fernsehveranstaltungen, Kein oder nur ganz wenig grölender und Karnevalmäßig verunstalteter und Alkoholtrinkender Mob im Freien. Superklasse. Hoffentlich gibt es in der Zeit dieser WM klirrende Kälte hier. Abgesehen davon, wenn Deutschland im Fußball gewinnt, ist das ein sicheres Zeichen, dass Fußball auch nur ein Glücksspiel ist. Das werden die nächsten WM zeigen.