Der Masterstudiengang "Sportwissenschaften in Prävention und Rehabilitation" soll für das Arbeitsfeld „Gesundheit“ und Berufe in der Sportmedizin und -therapie qualifizieren, viele Absolventen arbeiten nach Abschluss ihres Studiums in Rehabilitations- und Präventionseinrichtungen. Die praktische Ausbildung am Institut für Sportwissenschaften in diesem Bereich war bisher aus unserer Sicht nicht zufriedenstellend, ist dabei aber elementarer Baustein, um in diesem Berufsfeld eine Anstellung zu erhalten. Durch die zusätzlichen Seminare, „Krafttraining in Theorie und Praxis“, „Functional Movement Screen, Bewegungsqualität und Verletzungsprävention“ sowie „Kettlebelltraining in der Prävention“ aus Studienbeiträgen, konnte eine deutliche Verbesserung der Lehre für uns verzeichnet werden. Die Seminare wurden von Herrn Felix Sempf und Herrn David Walli neu konzipiert und behandeln wichtige Inhalte, die wir als fundamental für unser Studium ansehen, bisher aber in dieser Form am IfS nicht gelehrt werden. Eine Aufnahme dieser und weiterer praxisorientierter Seminare auf wissenschaftlich gestützter Basis sollte daher fester Bestandteil des Studiengangs sein und nicht nur als freiwillige Zusatzleistung ins Studium eingebracht werden können. Die Ausbildung von gängigen Verfahren und der Einsatz von verschiedenen Gerätschaften zur Leistungsdiagnostik, im Präventions- und Rehabilitationskontext sowie zum Anfertigen wissenschaftlicher Arbeiten, ist derzeit aufgrund der fehlenden Ausstattung und dazugehöriger Seminare ebenfalls für uns Studenten äußerst unbefriedigend. Die praktische & theoretische Ausbildung und Anwendung von Standardverfahren, wie beispielsweise Spiroergometrie oder Elektromyographie, sollte im Studium fest verankert sein und vertieft behandelt werden. Der Umgang und die Ausbildung diagnostischer Mittel ist in unserem Arbeitsfeld eine nachgefragte Qualifikation und hilft bei der Positionierung auf dem Arbeitsmarkt.

Begründung

Wir, die Studenten des Institutes für Sportwissenschaften, unterstützen aufgrund der vorangegangen Ausführungen die Anträge unserer Kommilitonen und hoffen zum Zwecke der Qualitätssicherung, Weiterentwicklung und Nachhaltigkeit des Studiengangs auf die Zustimmung der Studienkommission.

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