Neuigkeiten
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Liebe Unterstützeinnen und Unterstützer,,
wie Sie sich erinnern können:
Nach monatelanger Geheimhaltung rückten Zweckverband und Markt Bad Abbach endlich mit der Wahrheit heraus, welche r Investor sich tatsächlich beworben hatte ( höchstwahrscheinlich als einziger) interSPA aus Stuttgart
Mit großem Getöse wurde verkündet, dass es sich nur noch um vertragliche KLeinigkeiten drehe, bis der Deal zum Ende des Jahres wirklich dingfest gemacht werden könne.Die Welt schien für Bad Abbach wieder in Ordnung. Alles schien perfekt zum Abschluss gebracht, zur Zufriedenheit der thermenbesucher, der Thermen-Crew und der am Deal beteiligten Politikerr und Institutionen.
Kurz nach Bekanntwerden der genauen Angaben zur Person des Investors machten schon die ersten Zweifel an dem Leumund und Integrität des Financiers die Runde,, weil zeitgleich fast unglaubliche Informationen von einem der größten Mangagerzeitungen (Spiegel-Konzern), dem Manager-Magazin veröffentlicht wurden.(Nebenbei: nur ein 10 minütiger Blick ins Netz hätte bereits jede Menge Horrormeldungen in form von Zeitungsmeldungen die Struktur dieses Investors entlarvt): Geplatzte Deials, Insolvenzen, Räumungsklagen etc)
Gleichzeitig setzte eine bekannte Berliner Rechtsanwaltskanzlei im Wirtschaftsbereich auf ihre website ähnlich geartete Infos, die man bösartigerweise nicht unbedingt als Ermutigung, sich bei diesem Investor alsa gut aufgehoben zu fühlen, interpretieren könne..Klagen von Interspa gegen manager-magazin sind keine bekannt!
Jetzt erschien regional aktuellst auch auf Regensburg-digital nochmals eine Latte von Hinweisen auf den Investor. Auf digital-Regensburgs Anfragen an Markt Bad Abbach und den Zweckverband erhielt das Medium zuerst keine, und dann ausweichende Antworten.
Auch die eher zurückhaltende Mittelbayerische Zeitung wies in ihrem 2.Artikel dezent auf die Kehrseite der Medaille hin.
Ergänzend.Bei der Marktratsitzung nach Bekanntwerden des lediglich bisher notariell verbrieften Kaufangebots wurden angeblich eiinhalb Stunden lang der riskante Hintergrund sehr wohl besprochen und trotzdem e i n s t i m mm i g die wohl abschliessende endgültige Verkaufszustimmung (Ende November 2026 vorgesehen) gegeben.
Zusätzlich wurde bekannt, dass der Investor fürdie sowieso lächerliche Verkaufspreissumme Fachleute schätzen den Mindestwert der Therme etwa 15-20 Millionen) von 1,5 Millionen Euro für die Therme um eine Stundung auf fünf Jahr bat, quasi als Teilzahlung.
Da stellt sich schon die Frage, ob er eine ursprünglich mit 50 Millionen angegebene Renovierung dann in der Lage sei, dies überhaupt zu stemmen.
Machen Sie sich über die links selber ein Bild, eine Kommentierung unsererseits erfolgt aus juristischen Gründen nicht.
Über Rückmeldungen freue ich mich aber trotzdem.
Hier die links:
https://www.regensburg-digital.de/investor-fuer-kaiser-therme-bad-abbach-problemloeser-oder-naechstes-problem/30102026/https://www.resch-rechtsanwaelte.de/news/interspa-erfahrungen-insolvenzen-rechtsstreitigkeiten.html
Ansonsten: der Originalartikel von manager-magazin als reiner Textauszug kann gern angefordert werden.
als letzter Hinweis. die hier getroffenen Aussagen erfolgen aussschließlich auf meine persönliche Verantwortung hin!
herzlich Jochen Wollenweber -
Liebe Thermeninteressierte,
aktuell diese Woche Mittelbayerische Zeitung nähere Berichterstattung zur Person des Investors, diesmal mit Hinweisen auch auf seine Schattrenseiten.
Ichbitte um Vergleich mit den , euch bereits bekannten Informationsquellen!
Zuschriften gern auch von der Gegenseite erwünsch!
herzlich Jochen Wollenweber -
H i e r
a us w a h l w e i s e
I n t e r n e t a u s z ü g e
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M e l d u n g e nNeue Turbulenzen um den Sonnenhof in Grafenau: InterSPA beendet Kooperation mit Michel Hotels
16.03.2026|
Hermann ScheuerNeue Turbulenzen um den Sonnenhof in Grafenau: Nach dem Rückzug der Betreibergruppe InterSPA stehen schwere Vorwürfe im Raum. Offene Rechnungen in Millionenhöhe, mögliche Sicherheitsmängel beim Brandschutz und eine in die Wege geleitete Insolvenz der Betriebsgesellschaft sorgen für große Unsicherheit – nicht nur für Gäste, sondern auch für zahlreiche Handwerksfirmen aus der Region. Das Hotel im Bayerischen Wald steckt erneut tief in der Krise.
Dorint Bitburg: Verkauf an Interspa gescheitert
Von Redaktion -
17. Juli 2026Das seit 2022 leerstehende, frühere Dorint-Hotel am Stausee Bitburg sollte ursprünglich an die Stuttgarter Interspa-Gruppe verkauft werden, die das ehemalige 4-Sterne-Haus in ein Familien- und Wellness-Resort umbauen wollte. Wie die Zeitung Trierischer Volksfreund unter Berufung auf den Eigentümer berichtet, scheiterte dieser Deal nun daran, dass sich Interspa nicht an Verpflichtungen gehalten habe. Die Interspa-Gruppe wollte das rund 80.000 Quadratmeter große Areal umfassend sanieren und zu einem Resort mit über 400 Betten ausbauen. Neben 160 Zimmern und Appartements waren auch ein neugestalteter Thermen-, Sauna- und Wellnessbereich, ein Freizeitbad, ein Fitnessstudio, ein Kinderland sowie die Modernisierung bestehender Einrichtungen wie Tennishalle, Bowlingbahn und Veranstaltungsbereich vorgesehen. Zusätzlich hatte Interspa Baumhäuser sowie ein ökologisches Energiekonzept und Maßnahmen zur Sanierung des Bitburger Stausees angekündigt. Nun ist die Zukunft der Immobilie wieder offen.
Invest trotz Insolvenz: Bad-Betreiber in Sachsa äußern sich
Bad Sachsa. 49 Millionen Euro plant die InterSpa-Gruppe in das Salztal Paradies zu investieren. 2020 und 2022 meldet sie aber Insolvenz an.
von Thorsten Berthold, Redakteur
20.09.2023, 19:02 UhrMAIN-ECHO: Wonnemar Besitzergesellschaft Interspa ist insolvent
Schuld ist aus Sicht der Firma die Niederlage im SchiedsgerichtsverfahrenWonnemar in Wismar stellt Insolvenzantrag: Wie geht es für das Spaßbad weiter?
Auch für das Freizeit- und Erholungsbad Wonnemar in Wismar wurde als Teil der Interspa-Gruppe Insolvenz in Eigenverantwortung beantragt. Der Betrieb läuft normal weiter.
Quelle: Wonnemar
Die Interspa-Gruppe, zu der das Wonnemar gehört, will ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung nutzen, um sich zu sanieren. Mitverantwortlich für finanzielle Probleme soll die Corona-Krise sein. Die rund 120 Mitarbeiter in Wismar wurden am Donnerstag darüber informiert.Hotelübernahme in Oberwiesenthal: Verkäufer will Hotel zurück
19. September 2025 11:10 Uhr |
HotellerieHotelübernahme in Oberwiesenthal:
Verkäufer will Hotel zurück. Foto: Dguendel, CC BY 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/3.0>, via Wikimedia Commons
In Oberwiesenthal im Erzgebirge gibt es offenbar Unstimmigkeiten bei der Übernahme des Panorama-Hotels durch die Interspa-Gruppe. Wie die Freie Presse berichtet, sei der ursprüngliche Eigentümer, René Klechowitz, laut eigenen Aussagen vom Kaufvertrag zurückgetreten und versuche nun, das 125-Zimmer-Haus wieder zu übernehmen. Die Interspa-Gruppe erkennt diesen Rücktritt nicht an und hält an den getroffenen Vereinbarungen fest.
Zahlungsrückstände und gekündigte Verträge
Die Übernahme des Hotels am Fichtelberg im Herbst 2024 wurde ursprünglich als Schritt in eine vielversprechende Zukunft kommuniziert. Doch aus dem Umfeld und von Mitarbeitenden gibt es, laut Freie Presse, Berichte das Thema der Zahlungen. Der Bürgermeister von Oberwiesenthal, Jens Benedict, bestätigte demnach ebenfalls, dass es Zahlungsrückstände beim Abwasserzweckverband und der Stadt gebe. Ein Teil der ausstehenden Gästetaxe sei zwar inzwischen überwiesen worden, für den Rest habe die Stadt jedoch Vollstreckungsmaßnahmen eingeleitet.