Petition richtet sich an:
Ampelregierung
Gehörlose können künstlich unlogische Wortgebilde akustisch und visuell missverstehen und werden somit ausgegrenzt!
Die >sogenannte Gender-Sprache< verstößt gegen Art. 3 (1) , (2), (3) GG und Art. 19 GG (2)!
Aufoktroyierte, ungewollte Sprachkorsette lehnen zwei Drittel der Bevölkerung ab!
Die Bevölkerung hat ein Recht auf rechtssichere, einheitliche, orthografisch und grammatikalisch eindeutige Sprache!
Die deutsche Sprache muss in herkömmlicher Form bewahrt, verteidigt und geschützt werden!
Einheitlichkeit und Verständlichkeit sowie die Les- und Vorlesbarkeit eines Textes haben gegenüber einer diskriminierungsfreien Sprache eine höhere Priorität!Die >sogenannte Gender-Sprache< degradiert zu geschlechtslosen Neutren!
Im deutschen Sprachraum und in europäischen Sprachregionen wie Deutschland, Schweiz, Österreich, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein und der Provinz Bozen-Südtirol muss eine einheitliche und rechtssichere, eindeutige Lautsprache und Rechtschreibung bewahrt bleiben.
Begründung
Begründung:
Das Gesetz zum Erhalt der deutschen Sprache hat sicherzustellen, dass die Bevölkerung ein Recht auf rechtssichere, einheitliche, orthografisch und grammatikalisch eindeutige Sprache hat. Gehörlose dürfen nicht ausgegrenzt oder benachteiligt werden. Lesefluss und rasche Sinnerfassung werden mit der >sogenannte Gender-Sprache< nachhaltig zerstört. Im deutschen Sprachraum und in europäischen Sprachregionen wie Deutschland, Schweiz, Österreich, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein und der Provinz Bozen-Südtirol muss eine einheitliche und rechtssichere, eindeutige Lautsprache und Rechtschreibung bewahrt bleiben. Gesellschaftspolitische Aufgaben können nicht durch Verfremdung der Sprache staatlich verordnet werden. Dagegen haben sich führende Linguisten in einem öffentlichen Aufruf ausgesprochen. Durch die >sogenannte Gender-Sprache< wird das Geschlecht, auch in Fällen in denen das Geschlecht keine Rolle spielt, überbetont. Die Sprachästhetik leidet und die gesprochene Pause klingt unnatürlich. Screen Reader erkennen Genderzeichen nicht. Gendern ist ein lese-unfreundliches, akademisch bevormundendes Eliteprojekt, das an der Lebens- und Sprachwirklichkeit vorbeiläuft und Sprache unnötig politisch auflädt.
Q.: Frankfurter Rundschau 13.07.23 „Streit um Gendersprache!“