Rettet die Inklusionsberatung in Rheinland-Pfalz! Für echte Teilhabe statt Ausgrenzung.

Petition richtet sich an
Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet Juli 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz

Unsere Forderung in einem Satz:

Die berufliche Inklusionsberatung in Rheinland-Pfalz muss erhalten bleiben und gesetzlich abgesichert werden!

Unsere ausführliche Forderung:

Wir fordern die Weiterführung der beruflichen Inklusionsberatung in Rheinland-Pfalz über 2025 hinaus sowie die gesetzliche Festschreibung ihrer Notwendigkeit als unabhängige, niedrigschwellige und trägerübergreifende Unterstützung für Menschen mit Behinderungen.

Außerdem fordern wir eine enge Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung, um eine dauerhafte und verlässliche Lösung für den Erhalt dieses wichtigen Angebots zu schaffen.




Begründung

Rettet die Inklusionsberatung in Rheinland-Pfalz!
Für echte Teilhabe statt Ausgrenzung.

Zum 31.12.2025 soll die berufliche Inklusionsberatung in Rheinland-Pfalz eingestellt werden, weil sich das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung aus der Finanzierung zurückzieht. Damit droht der Verlust einer wichtigen Anlaufstelle für arbeitslose Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen.

Allein im Jahr 2024 wurden über 700 Menschen beraten – aktuell sind es 456 Menschen, die dringend auf diese Unterstützung angewiesen sind. Ohne dieses Angebot stehen sie künftig ohne Orientierung und Hilfe da.

Warum ist das so wichtig?

Die Inklusionsberatung begleitet Menschen, die sonst im Hilfesystem untergehen würden – beim Wiedereinstieg ins Berufsleben, nach Erkrankungen oder in schwierigen Lebenslagen. Sie bietet unabhängige, verlässliche und persönliche Unterstützung, wenn andere Stellen nicht greifen.

Unsere Forderung in einem Satz:

Die berufliche Inklusionsberatung in Rheinland-Pfalz muss erhalten bleiben und gesetzlich abgesichert werden!

Unsere ausführliche Forderung:

Wir fordern die Weiterführung der beruflichen Inklusionsberatung über 2025 hinaus sowie die gesetzliche Festschreibung ihrer Notwendigkeit als unabhängige, niedrigschwellige und trägerübergreifende Unterstützung für Menschen mit Behinderungen.

Außerdem fordern wir eine enge Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung, um eine dauerhafte und verlässliche Lösung für den Erhalt dieses wichtigen Angebots zu schaffen.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift!

Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen das Wegbrechen wichtiger Unterstützungsstrukturen für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen.

Danke für Ihre Solidarität.


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Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Beatrix Biskup, Bad Neuenahr
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 14.07.2025
Sammlung endet: 13.01.2026
Region: Rheinland-Pfalz
Kategorie: Soziales

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37 %
11.327 Unterschriften
93 Tage verbleibend
100 %
4.428 Unterschriften
8 Tage verbleibend

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