Rettet unsere Kinder vor dem RS-Virus und fehlenden Schmerzmitteln

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesgesundheitsministerium

0 Unterschriften

Die Petition wurde abgeschlossen

0 Unterschriften

Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2022
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Bundesgesundheitsministerium

Kinder erkranken reihenweise am RS-Virus. Statt Sondersitzungen in den Gremien und Sonderberichterstattungen in den Medien gibt es:
-Überfüllte Kinderarztpraxen
-keine Schmerzmittel zu kaufen (weder lokal noch online!)
-überfüllte Kinderkliniken, die Kinder abweisen oder stundenlang warten lassen müssen
Ein Aufschrei der durchs Land geht? Fehlanzeige.
Wir fordern konkrete Hilfe für unsere Kinder!

Begründung

Im letzten Winter mussten Kinder frierend mit Masken in den Schulen verharren, um Erwachsene vor Covid zu schützen. Jetzt erkranken diese Kinder und deren kleinen Geschwister reihenweise am RS-Virus. Schwerer Husten, Fieber, Bindehautentzündungen usw.
Die Kinderärzte sind völlig überlastet und können nur noch schwere Fälle behandeln. Die Kinderkliniken sind überfüllt und können keine Kinder mehr aufnehmen. Fiebersenkende Schmerzmittel in kindgerechter Dosierung sind überall AUSVERKAUFT.
Der Aufschrei in den Medien? Nicht vorhanden!
Kinder müssen wieder einmal sehen, wie sie durchkommen.
Wir fordern:

  1. Einen sofortigen Krisenstab. Das Bundesgesundheitsministerium, Herr Lauterbach, muss sich der Situation annehmen. In Zusammenarbeit mit allen Gesundheitsministerien der Länder.
  2. Eine sofortige Beseitigung des Misstandes, dass keine freiverkäuflichen, fiebersenkenden und schmerzlindernden Medikamente in kindgerechten Dosierungen erhältlich sind. Dieses ist die erste Voraussetzung, um Kinderärzte und Kliniken in der Notambulanz sofort zu entlasten.
  3. Kinderärzte und -Ärztinnen muss sofort Unterstützung geboten werden, in dem die aktuelle Lage zur Chefsache erklärt wird.
  4. Die Lage in den Kinderkliniken und deren Notfallambulanzen muss sofort entschärft werden. Auch Kindern, die nicht lebensbedrohend verletzt/erkrankt sind - muss im tatsächlichem Notfall umgehend geholfen werden.

Wir Eltern, die wir die ganze Pandemie über unseren Kindern erklärt haben, wie wichtig Rücksichtnahme ist, werden eiskalt im Regen stehen gelassen.
Dieser riesige Misstand muss beendet werden. Handeln Sie, Herr Lauterbach!

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 13.12.2022
Sammlung endet: 13.03.2023
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern