Revidierung des Berichtes zur Deutschen Einheit 2016

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesregierung

2 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

2 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2016
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Bundesregierung

  1. Die Zahlen der rechtsextremistischen Übergriffe sind unter dem Gesichtspunkt darzustellen, dass gründlich recherchiert wird, woher die Rechtsextremisten oder Mitläufer kommen. Das Ausmachen des Trends "Tourismus zu rechtsextremistischen Straftaten" ist nicht von der Hand zu weisen.

  2. Die Zahlen des Arbeitsmarktes sind dahingehend zu revidieren, dass nicht mehr die gemeldeten Arbeitslosen zugrunde gelegt werden, sondern die Zahl der in jedem Bundesland lebenden Menschen in arbeitsfähigem Alter und Verfassung. Durch die geringe Zahl der arbeitenden Frauen mit Kindern in den alten Bundesländern ergibt die jetzige Form der Statistik ein völlig falsches Bild von den neuen Bundesländern.

  3. Bei der Aussage zur Wirtschaftskraft sollen die vielen "verlängerten Werkbänke" der Unternehmen aus den alten Bundesländern berücksichtigt werden, deren Wirtschaftskraft auch nur dort gezählt wird.

Begründung

Der Bericht zur Deutschen Einheit 2016 spaltet diese Einheit wie kein anderer Bericht zuvor. Die Fehler in diesem Bericht sind zu korrigieren, um den sozialen Frieden nicht noch mehr zu gefährden.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 05.10.2016
Sammlung endet: 04.04.2017
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
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