Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Mit der Ausplünderung der Altersvervorsorge durch doppelt- und dreifach mit jeweils ca. 18 % Sozialversicherungsbeiträge belasteten Auszahlung der mühsam angesparten Kapitalerträge soll aufhören. Das durch die rot-grüne Koalition durch den Bundestag gewunkene Gesetz soll aufgehoben werden.
Begründung
Seid dem Gesetz 2004 wird auf Kapitalleistung des Betriebes, einer Direktversicherung, einer Unterstützungs- und Pensionskasse der volle Beitragssatz zur Soszialversicherung (14,6 % Kasse, 2,55 %Pflegebeitrag, 1 % Zusatzbeitrag) bei Auszahlung fällig. Bei freiwillig Versicherten, die ihr Kapital noch einige Jahre anlegen, erfolgt eine erneute Berechnung, in dem Moment in dem es wieder ausgezahlt wird. Damit muss Schluss sein. So fehlen für die so viel gerühmte selbst in die Hand zu nehmende Altersvorsorge später rund 18 %. Bei Selbstständigen, die nie in die Rente eingezahlt haben, gehen hier 50.000,-- € und mehr verloren. Dieses Ausplünderungskonstrukt findet sogar auf Verträge Anwendung, die vor 2004 abgeschlossen wurden. Das Ganze gilt aber nur für gesetzlich Versicherte. Besonders triftt es freiwillig versicherte, die von jedem Euro Ihre Abgaben leisten müssen. Hier muss sofort etwas verändert werden.