Skate- und Longboarding ist kein Verbrechen - für klare Gesetze!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

2 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

2 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2019
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Dieselbe Leier wie vor 30 Jahren: KEINE KLARE Gesetzesgrundlage drängt die Boarder beider Bereiche unwahrscheinlich unwillkürlich in die Kriminalität je nach Auslegung der Anzeige aufnehmenden "Freunde & Helfer".

Plötzlich ist von Fahrzeug, fahren ohne Führerschein, Steuerhinterziehung, fahren ohne Haftpflichtversicherung, die Rede, kurz um;

Die Lichtlosen Radfahrer sind völlig uninteressant da die Exoten sich eh schneller weichklopfen lassen. Nein, es REICHT! Beschlagnahmung und Einzug von offiziell erwerbbaren Sportgeräten , die sich auch zur Fortbewegung eignen, aber garantiert NICHT als Fahrzeug deklarieren lassen (beim skateboard handelt es sich um ein nicht mehrspuriges Fortbewegungsmittel!!)

Der GG gibt indem Fall ausnahmsweise mal den Rollenden pro, wann die Kriterien dafür erfüllt wären. (Bei den mtb-Trucks von mo-Bo oder baja könnte das eventuell klappen !?!)

Wir fordern erstgradig die SCHIKANE durch die STAATSGEWALT SOFORT EINZUSTELLEN, entweder eine Gleichstellung mit Fahrrädern, zumindest was den versicherungstechnischen Aspekt anbelangt ODER zügigere, fachkompetentere Gesetzesvorlagen durch das BMVI oder ähnlich staatlichen Verkehrsministerien. Das 90mm Rollen auf der Straße nicht so gesund sind wissen wir Boarder auch selbst aber alles darüber sprich ab 97mm aufwärts (100,107,125fullies, 5,5bar175 bis 200mm) würden wir uns schon zutrauen jedoch die übrigen Verkehrsteilnehmer ihren Augen wohl nicht.

Schon mal einen 6er BMW mit einem Carbon GT zersägt? Göttlich. Zurück zur Problematik, wenn ich mir manch Urteile strafrechtlicherseits betrachte komme ich mir vor wie im Mittelalter bei der Hexenjagd. Mir sind auch nicht alle Details geläufig aber 1500 Bußgeld, Lappen weg ist schon Hardcore ohne jemanden verletzt zu haben. Einerseits saubere Luft in den Städten fordern und alternativ fortbewegende kriminalisieren und doppelt abzocken (nachdem das teil teuer genug war), mit Einzug & Bußgeld belohnen, kriminell habt ihr mich ja schon wieder auf dem Kieker, da brauchen wir uns ja auch die Jagd nicht mehr schenken!!

Radfahrer haben auch selten Versicherung a la Haftpflicht geschweige denn einen jener Rad/Führerscheine. Von Rennrad Geschwindigkeiten wollen wir also erst gar nicht anfangen. Die einzigen Unfälle sind meist eigenverschulden ohne fremdschäden, bei mir zumindest, gewesen und falls sich mal einer durch unsere carvende Fahrstile gestört fühlte, dann auch nur weil er auf dem Radweg als Fußgänger nichts zu melden hat, irgendwo ist auch mal Schluss mit lustig...!

Biker, inliner, Skater &eboarder KÖNNEN auf dem RADWEG ziemlich gut miteinander; & was glauben eigentlich diese tollen Familien mit dem Kinderwagen auf dem Radweg verloren zu haben?

Begründung

Es besteht massivster Handlungsbedarf in sowohl verkehrtechnischer Einstufung, versicherungsartiger Einteilung in verschiedene Klassen sowohl die Rechtsgrundlage als Fortbewegungsmittel und nicht wie manch Besserwisser als Fahrzeug eingestuft zu werden und falls doch, rechtliche Schritte gg. diese Instanz möglich sind.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 06.02.2019
Sammlung endet: 05.02.2020
Region: Deutschland
Kategorie: Verkehr

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
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