Umdenken für eine lebendige Torstraße - Die Zukunft unserer Stadt mit den Menschen gestalten

Petition is addressed to:
Senatorin Ute Bonde, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin

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4,962 from 2,800 for quorum in Berlin Mitte Berlin Mitte

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  1. Launched November 2025
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Petition addressed to: Senatorin Ute Bonde, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin

Die Torstraße, eine der wichtigsten Straßen im Berliner Bezirk Mitte, soll erneuert und umgestaltet werden. Über 10 Mio. Euro will der Berliner Senat allein für den ersten Bauabschnitt zwischen Chausseestraße und Rosenthaler Platz ausgeben. Es kommt selten vor, dass eine bestehende Straße auf der ganzen Breite - von Haus zu Haus - erneuert wird. Das bietet die einmalige Chance, die künftige Straße zukunftsfähig zu gestalten, denn so wie die Straße heute gebaut wird, muss sie die nächsten 50 bis 80 Jahre gut funktionieren. Und das bei Hitze, Dürre und Starkregen, bei veränderter Mobilität, in einer weiter wachsenden Stadt.
Als Bürgerinnen und Bürger, Eltern und Großeltern, Gewerbetreibende, Gastronomen und Nutzende der Straße fordern wir eine bessere Planung, die die Bedürfnisse aller Beteiligten angemessen berücksichtigt. Wir wollen eine funktionierende Torstraße, die sicher und zukunftsfähig, umweltfreundlich und attraktiv für alle ist.

Unsere Forderungen:
Erhalt der Bäume in der Torstraße!
Erhalt aller bestehenden Bäume und Hecken für eine lebenswerte Nachbarschaft, für Hitzeschutz, Luftverbesserung und Artenschutz. Einhaltung der Anforderungen des Berliner Stadtentwicklungsplans Klima 2.0 und des neuen Berliner Klimaanpassungsgesetzes. Angemessene Nachpflanzung vor Ort, wenn Bäume aus Gründen mangelnder Vitalität gefällt werden müssen. Ersatz der Baumverluste der letzten Jahre und Einhaltung der Berliner Biodiversitätsstrategie. Wirksamer Schutz vorhandener Habitate und Integration in die Planung. 

Eine zukunftsfähige und funktionierende Straße!
Unsere Stadt verändert sich rasant und steht gleichzeitig vor großen Herausforderungen. Die Stadt braucht öffentliche Räume, die diesen Veränderungen gewachsen sind. Die aktuelle Planung erfüllt diese Anforderungen in keiner Weise. Die Torstraße bietet durch ihre weitreichende Erneuerung die echte Chance, ein Modell für eine zukunftsfähige Berliner Straße zu werden. Das bedeutet:

  • Reduzierung der Fahrspuren für den motorisierten Verkehr auf ein vernünftiges Maß auf Grundlage der Anforderungen einschlägiger Planungsrichtlinien und der aktuellen Verkehrszählungen. Folglich Einhaltung der Qualitätsstandards des Mobilitätsgesetzes ohne Abweichungen: Bei derzeitiger Belastung nur ein Fahrstreifen je Richtung für den motorisierten Verkehr und dadurch ausreichend Platz für sichere Radwege im vorhandenen Straßenprofil bei gleichzeitiger Reduktion von Emissionen und Lärm 
  • Konsequente Gestaltung für Tempo 30, die nicht suggeriert: hier darf schnell gefahren werden. Dauerhafte Sicherung durch Geschwindigkeitskontrollen und geschwindigkeitsdämpfende Elemente. 
  • Mindestens Beibehaltung der Flächen für Bürgersteig und Baum-/Grünstreifen ohne Beeinträchtigung durch Fließverkehr. Innerhalb der heutigen Fahrbahn ist bei vernünftiger Planung Platz genug für sicheres Radfahren, ohne Bürgersteigflächen in Anspruch zu nehmen.
  • Sichere Fußgängerüberwege an allen relevanten Stellen, um insbesondere für Kinder, ältere Menschen sowie Mobilitätseingeschränkten den erforderlichen Schutz zu bieten.
  • Durchgängige, sichere Radwege, getrennt vom Fuß- und Autoverkehr.
  • Wege für Rettungsfahrzeuge, die im Gegensatz zur jetzigen Senatsplanung wirklich gewährleisten, dass diese schnell durchkommen. Ein überbreiter Radfahrstreifen als “Safety-Lane” hat sich dafür bewährt. Zu viele und überbreite Kfz-Spuren lösen das Problem nicht, sondern schaffen Neue.
  • Alltagstauglich organisierte Seitenbereiche der Fahrbahn, die klar nachvollziehbare Möglichkeiten für Lieferverkehr, notwendiges Parken, Behindertenstellplätze, Jelbi-Stationen und Schulbushalt gewährleisten.

Unverzügliche Beteiligung von Betroffenen, Nutzenden und weiteren Fachleuten an der Planung!
Ein für unsere Stadt so wichtiger Bereich muss unter Berücksichtigung des vielfältigen Lebens an der Torstraße geplant werden. Grundsätze für die Beteiligung in Berlin und im Bezirk Mitte sind einzuhalten und eine öffentliche Beteiligung durchzuführen, sowie Verkehrs- und Planungsfachverbände einzubeziehen. Daher wollen wir, dass die Planung der Straße so lange ruht, bis eine umfassende Beteiligung stattgefunden hat, in der alle Beteiligten (Anwohnende, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, Eltern, Seniorinnen, Gewerbetreibende und Nutzerinnen und Nutzer verschiedener Verkehrsmittel) ihre Meinung äußern und miteinander diskutieren können, ohne - wie heute - gegeneinander ausgespielt zu werden. Die vielfältigen Anforderungen, die es an diesen wichtigen öffentlichen Raum in Berlin Mitte gibt, sollen so gut wie möglich in Einklang gebracht werden.

Wir fordern ein verkehrspolitisches Umdenken der Berliner Landesregierung und eine Neuplanung der Torstraße unter Beachtung der genannten Anforderungen.

Wir fordern einen sofortigen Stopp aller Entscheidungen des Senats zur Ausschreibung und Vergabe der Umbaumaßnahmen auf der Grundlage der bisherigen, mangelhaften Planung für die Torstraße. 

Reason

Die vorliegende Planung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ist nicht zukunftsfähig, da sie wichtige Themen wie Hitze, Dürre, Starkregen, veränderte Mobilität und Verdichtung der Stadt nicht oder viel zu wenig berücksichtigt, sondern folgende Auswirkungen hätte:

  • Weniger Schatten und Kühlung durch signifikante Reduktion des Baumbestandes von teils sehr alten Bäumen. Ersatz durch (zahlenmäßig weniger) junge Bäume an anderer Stelle stellt keine adäquate Lösung für die Torstraße dar. Zudem schlechtere Luft und Verringerung der Zufluchtsorte für Vögel durch Reduktion der Hecken.
  • Stärkere Luftverschmutzung und Lärmbelästigung, sowie Anreize zu überhöhten Geschwindigkeiten durch die Fahrbahngestaltung mit vier Autospuren, was überdimensioniert und unverhältnismäßig ist, da es laut senatseigener Zählung 2023 im Schnitt nur rund 16.000 Fahrzeuge täglich mit abnehmender Tendenz waren, wofür ein Fahrstreifen pro Richtung verkehrtechnisch völlig ausreicht.
  • Behinderung von Rettungsfahrten, insbesondere zur Notaufnahme der Charité da es keine gesonderte Spur hierfür gibt.
  • Verringerung von Anwohner-Parkplätzen und Kurzzeitparkplätzen, da diese nur noch temporär nutzbar sind und zu wenig Platz für Ladezonen für Warenlieferung veranschlagt wurde.
  • Überflutungen von Flächen und anliegenden Gebäuden, da keine Maßnahmen zur Starkregenvorsorge enthalten sind.
  • Unzureichende und teilweise lebensgefährliche Straßenüberquerungen, vor allem zulasten von Kindern, Älteren und Mobilitätsbeeinträchtigten, da keine zusätzlichen Ampelanlagen oder andere - sichere - Querungshilfen über vier Fahrstreifen geplant wurden.
  • Verschärfung statt Lösung von Verkehrskonflikten, da Fahrradwege unterbrochen werden, zu schmal geplant und nicht sicher getrennt sind - beispielsweise weil der südliche Radweg über den Bürgersteig geführt werden soll.

Unterstützen Sie uns!
Wenn Sie die derzeitigen Planungen ebenfalls als unzureichend erachten, unterschreiben Sie bitte diese Petition - das hilft uns, den nötigen Druck aufzubauen, um hier die Notbremse zu ziehen und die Torstraße doch noch zu einem öffentlichen Raum zu machen, der in Zukunft für alle funktioniert.

Hilfreich ist für uns, wenn wir wissen, warum unterschrieben wurde. Gerne die Unterschrift mit persönlichen Erfahrungen und Argumenten ergänzen. Vielen Dank für die Unterstützung. Wir werden Ihre Stimme hörbar machen und für eine bessere Planung der Torstraße kämpfen.

Gemeinsam können wir die Torstraße zu einem Aushängeschild für ein zukunftsgerichtetes und smartes Berlin machen.

Für die Bürgerinitiative Lebendige Torstraße
Elgin Fischer, Arne Wegner, Stefanie Lucht, Eckhard Hasler

Die Webseite unserer Bürgerinitiative: https://torstrasse.berlin
Die Projekt-Webseite der Senatsverwaltung: https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/infrastruktur/strassenbau/torstrasse/

Thank you so much for your support, Bürgerinitiative Lebendige Torstraße, Berlin
Ask the initiator

Petition details

Petition started: 11/28/2025
Collection ends: 11/28/2026
Region: Berlin Mitte
Topic: Traffic & transportation

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News

  • Wir gehen weiter Mittwochs auf die Strasse und versuchen diesen Irrsinn noch zu stoppen
    immer 17 Uhr ab Ecke Tucholsky-/Torstrasse
     
    Die Wahl des Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlung rückt näher. Nur noch zwei Mal mittwochs demonstrieren, dann geht es ins Wahllokal.
    Können wir tatsächlich vorher noch etwas bewirken? Das wissen wir nicht. Aber wir sollten es wenigstens versuchen. Dass die Torstraße in aller Munde ist, haben wir zumindest schon geschafft. Und dass alle absurden Anti-Klimaanpassungsprojekte der aktuellen Regierung so eine Aufmerksamkeit bekommen, ist auch gut. Wir wollen auch nach der Wahl, bei den Koalitionsverhandlungen und wenn eine neue Regierung im Amt ist, den Druck für eine bessere Torstraße für alle aufrechterhalten. Doch eins nach dem Anderen:
    Wie am letzten Mittwoch mit dem Chor der Statistik und der fabelhaften Bernadette la Hengst wird auch die Demo Morgen besonders sein. Diesmal wird nicht nur gefahren, gelaufen oder gestanden, sondern getanzt. Es gibt es Swing-Musik mit Lindy-Hop-Tanzanleitung. Ihr dürft, könnt und sollt mittanzen, dürft aber auch gern nur zuschauen, wie die anderen tanzen. Wir freuen uns auf ganz viele Tänzer:innen und sehr viel Spaß für alle. Wir sind allerdings nicht unbeeindruckt von der Wahl in Sachsen-Anhalt und zeigen damit auch, dass Berlin bunt bleibt! Die Gewerbetreibenden und Kulturschaffenden sind wieder mit dabei und wir freuen uns auf euch alle!
    Bis Mittwoch!
     
    P.S.: Am darauffolgenden Mittwoch, 16.9., dem letzten vor der Wahl, wollen wir die Kinder im Kiez in den Mittelpunkt stellen. Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Elternvertreter:innen an Schulen und Kitas: Kommt mit euren Kindern, Enkel:innen und verkleidet euch gerne als Tiere oder Bäume.
    Kurz vor der Wahl gibt es dann noch etwas Besonderes in der Torstraße, haltet euch am besten schon mal den 18.9. frei. Aber darüber informieren wir euch noch gesondert. Ebenso darüber, ob es uns gelingt, noch vor der Wahl die Petition zu übergeben, die nun schon über 11.000 (!) Unterschriften hat.
    Mehr Aktuelles auf unserer Webseite: https://torstr.org   
    Petition: https:/openpetition.de/!torstrasse

  • Wir gehen weiter Mittwochs auf die Straße und versuchen diesen Irrsinn noch zu stoppen
    Immer 17 Uhr ab Ecke Tucholsky-/Torstrasse
     
    Unsere Onlinepetition haben, Stand heute, 10.700 Menschen unterschrieben, knapp die Hälfte davon aus dem näheren Bereich um die Torstraße in Mitte und Pankow. Das ist ein großer Erfolg, reicht uns aber noch nicht.
    Verkehrsstaatssekretär Arne Herz hat uns im Gespräch am 20. August mitgeteilt, dass es ihm egal ist, ob 10 oder 10.000 Menschen etwas von der Senatsverwaltung wollen. Wir sehen da schon einen Unterschied. Vor allem, weil es in der Erzählung der Senatsverwaltung schon mal eine scheinbare Mehrheit gegen eine klimaangepasste Umgestaltung der Torstraße gab. So ist das mit Geschichten - sie werden unterschiedlich erzählt.
    Natürlich werden wir jetzt versuchen, die Petition noch vor der Wahl persönlich an Senatorin Bonde zu übergeben. Eigentlich hatten wir gedacht, dass es reicht, bis zum 1. September zu sammeln. Es kommt aber noch die Wahl am 20. September, es kommen die Koalitionsverhandlungen und es wird sich dann eine neue Regierung bilden. Wir haben uns entschlossen, die Unterschriftssammlung auf ein Jahr zu erweitern, um den Druck der vielen Unterschriften auch für die nächsten Verantwortlichen aufrecht zu erhalten. Sammlungsende ist nun der 28.11.2026.
     
    Ebenfalls ein großer Erfolg war unsere Demonstration am vergangenen Mittwoch
    Bei unserer bisher größten Demonstration am letzten Mittwoch haben nach unserer Zählung mehr als 600 Menschen teilgenommen und wir haben viel Unterstützung durch die Gewerbetreibenden vor ihren Restaurants und Geschäften in der Torstraße bekommen. Zum Thema Demokratie gab es viele tolle Beiträge, zum Beispiel die Erzählung einer Linde an der Torstraße, die schon viel erlebt hat und nicht versteht, warum sie nun gefällt werden soll. Aber auch von einer Earth-Botschafterin am Rosenthaler Platz, wo gar nicht geplant, sondern nur gebaut werden soll (skandalös). Viel Begeisterung gab es für den Beitrag von Luisa Neubauer, die früher in der Nachbarschaft der Torstraße gewohnt hat.
     
    Da weiterhin ein Einlenken der jetzigen Senatsverwaltung nicht in Sicht ist, müssen wir beharrlich bleiben und den Druck verstärken: Kommt bitte zu den Demos am Mittwoch. Es geht um unterschiedliche Stories zur Torstraße, um den Austausch der Nachbarschaft untereinander (wie gewünscht) und es wird (mindestens) ein Chor singen. Wir freuen uns schon! Die Demo führt am Mittwoch von der Tucholskystraße zum Rosenthaler Platz.
     
    rbb-Reportage „Stadt im Fieber“
    Der rbb hatte uns auf unserer ersten und unserer dritten Demonstration begleitet. Das war an superheißen Sommertagen. Ein paar Schnipsel unserer Demonstrationen sind nun Teil einer halbstündigen Reportage, die sich um Hitze in der Stadt und was das für die Menschen bedeutet, dreht.
    Die Reportage läuft heute Abend um 20:15 im rbb-Fernsehen. Verfügbar schon jetzt in der DasErste-Mediathek und auf auf Youtube: https://youtu.be/K2I2_mtDtLM?is=BEIFHhmlb6mjjKjY

    Es würde uns freuen, wenn ihr diese Informationen mit euren Nachbarinnen und Nachbarn, Gewerbetreibenden und Gesundheitseinrichtungen im Kiez sowie weiteren Interessierten teilt und natürlich, wenn wir uns bei den Demos sehen.

    Bis Mittwoch!

    Eure Bürgerinitiative Lebendige Torstraße.

Die Debatte kann exemplarisch sein für andere Hauptstraßen anderer Berliner Bezirke - was für die Torstrasse zutrifft, gilt überall in Berlin! Neben Baumpflege und Pflanz- Konzepten braucht Berlin unbedingt auch neue Verkehrskonzepte, die innerhalb des S-Bahnrings Belastungen durch Feinstaub, Flächenversiegelung und Unfallgefahr drastisch mindern! Größer denken, umfassender planen, gemeinsam handeln!

Ich halte die Forderungen dieser Petition für nicht ausgewogen. Die Torstraße ist eine zentrale Hauptverkehrsachse und nicht nur Aufenthaltsraum. Eine pauschale Reduzierung der Fahrspuren und ein Planungsstopp gefährden Verkehrsfluss, Wirtschafts- und Rettungsverkehr und verlagern Probleme in Nebenstraßen. Notwendig ist eine sachliche Weiterentwicklung der Planung mit Beteiligung – aber ohne Blockade und ideologische Vorfestlegung.

Why people sign

Ich habe da mal gewohnt und ohne die Bäume wäre es aus meiner Sicht undenkbar gewesen.
Wir brauchen nicht mehr Verkehr.

Für das Klima, Eigentümer, Gewerbe für eine lebenswerte Innenstadt

Bäume -- was für ein geniales, vielseitiges Geschenk der Natur!! unsere (und still-tapferen) Mitbewohner. Jeder einzelne ein faszinierendes lebendiges System, eigener Mikrokosmos -- ober- wie unterirdisch! Jederzeit wunderschön, jeder einzigartig und zu unserem Wohl: allein der Anblick, aber erst recht das Unsichtbare: Luftklärer, Hitze-, Wind-, Schallschutz, Lebensraum für Vögel, umgebende Pflanzen, Wasserbindung/-abgabe, Boden .. Wechselspiel.... All das opfern, so brachial, ausgerechnet für ein an sich schon mehr als fragwürdiges Verkehrsvorhaben? Nein! im Sinne einer lebensfreundlichen Stadt: Bitte nicht!!

Aus Solidarität mit den Bürger:innen in Berlin. Gegenüber Stuttgart , wo ich lebe, ergibt sich in Berlin durch die vielen Alleen ein schönes und nachhaltiges Stadtbild. Sie wissen wie wichtig Bäume in den Städten bisher waren und viel mehr noch sein werden und, dass sie Zeit benötigen um ihren vollen Schutz zu entfalten. Mit Fällen und Nachpflanzen wird kostbare Zeit verschwendet. Mitdenken hilft.

Für Gerechtigkeit, Klimaschutz und den Erhalt von Natur, Kultur und Lebensraum!!
Gegen haltlose politische Entscheidungen und Senatspläne, die ohne den Dialog mit den eigentlich begeiligten Personen (Anwohner*innen etc.) entschieden werden.

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