Petition richtet sich an:
Bundestag
Bei Städteplanung hat meist der Wohnungsbau mit seinem Autoverkehr/Parkplätze ect. Vorrang vor Grün-und Erholungsflächen. Das muß sich sofort ändern. Statt für immer mehr Zuzügler und ihre Autos zu bauen sollte es einen Zuzugstopp geben, wenn keine Wohnungen da sind.
Die vorhandene schon versiegelte Fläche muss zugunsten einer Stadtbegrünung möglichst aufgebrochen werden.
Häuser und Flächen gehören begrünt und naturbelassen, so das ein Mikroklima entstehen kann für Insekten und Kleinstlebewesen welche uns großen Nutzen bringen. Schluß mit Baumfällungen, Grünflächen versiegeln oder abmähen, Sträucher stutzen und Laubbläsern die unsere Umwelt verpesten.
Da wo es möglich ist, sollte naturbelassenes Wachstum zugelassen und gefördert werden zugunsten eines gesunden Stadtklimas.
Begründung
Unsere Städte platzen aus allen Nähten und werden immer enger bebaut. Anstatt dies zu verhindern und sie wieder lebenswert für uns Menschen zu gestalten wird jede erdenkliche freie Ecke zugebaut und somit versiegelt.
Der Zuzug von immer mehr Menschen bedeutet auch immer mehr Autos und Straßen/Parkplätze. Wie lange soll das so weitergehen? Bis nichts mehr geht? Zu dichtes bebauen, sprich möglichst viel Wohnraum auf kleiner Fläche macht das Leben in einer Stadt nicht sehr attraktiv und ist menschenunwürdig.
Außerdem verschärft sich die Schere zwischen arm und reich-eine gesunde Mischung in den Wohngebieten ist nicht mehr vorhanden. Die Reichen wohnen in ihren Villen am See und die Armen in Karnickelbuchten in Stadtsiedlungen. Lebenswert ist aber eine Stadt für alle. Keiner möchte in einer Stadt leben die nur noch zugebaut und versiegelt ist. Es fehlt an Leben.
Nur wo es ein gesundes Mikroklima gibt entsteht auch ein gesundes Makroklima. Nur wo Platz für Wiesen, Bäume und Strauchwerk ist, gibt es Insekten und Vögel, Igel und Eichhörnchen etc. und gesunde Luft.