Statements: Stadtverordnetenversammlung Bensheim
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28% support a parlamentary request.
15% support a public hearing in a committee of experts.
26% support a public hearing in the parliament/plenum.
Lydia Kloos
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Bündnis 90/Die Grünen, Last edited on 06/26/2026
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.
Nach Stubenwald II sollte eigentlich Schluss sein. Aber nun soll nach dem Willen der Stadt Bensheim doch eine Erweiterung des Gewerbe-Gebiets über eine gemeinsame Aktion mit der Nachbargemeinde Lorsch kommen, damit die Flächen, die die Stadt Bensheim bereits vorausschauend gekauft hat, in den kommenden Jahren an Investoren verkauft werden können.
Damit das möglich ist, will die Stadt die Regionalversammlung des Regierungspräsidiums Darmstadt dazu bewegen, die Flächenbezeichnungen ändern zu lassen. Aus Vorrangflächen Regionaler Grünzug, Landwirtschaft, Hochwasserschutz und Grundwasserschutz soll nun einfach ein Vorranggebiet für Gewerbegebiet werden. Das wäre ein unerhörter Vorgang an sich und ein unverantwortlicher Verlust für die Region. Das neue Gewerbegebiet würde wie ein Riegel den regionalen Grünzug zerschneiden und damit die Verbindung vom Naturschutzgebiet Tongruben im Süden mit den Feuchtgebieten nördlich des Stubenwald zerstören. Das für wandernde Tiere und Zugvögel wertvolle Offenland wäre damit verloren. Bensheims Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf ein zeitgemäßeres Agieren der Rathausspitze und der regierenden Parteien. Sind die Flächen erst einmal versiegelt, gibt es kein Zurück mehr.
Der Grünzug hat die ökologischen Funktionen für Klima und Grundwasser, die Bensheim in Zeiten des Klimawandels in Zukunft braucht. Er darf nicht für die Aussicht auf erhoffte, aber nicht garantierte Gewerbesteuern geopfert werden. Verantwortungsbewusste Politiker müssen erkennen, dass die Zeiten ungebremsten Flächenverbrauchs vorbei sein sollten.
Birgit Rinke
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Bündnis 90/Die Grünen, Last edited on 06/18/2026
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the parliament/plenum.
Das geplante Gewerbegebiet liegt im Regionalen Grünzug und ist ein wichtiges Wasserrückhaltegebiet. Es gehört zum Landschaftsraum der historischen Altneckarschlingen und erfüllt zentrale ökologische Funktionen für Wasserhaushalt, Boden, Klima und Artenvielfalt.
Eine Bodenversiegelung in diesem Ausmaß führt in jedem Fall zu weiterem Verlust von Biodiversität und gefährdet damit unsere Lebensgrundlage. Bei der Versiegelung werden große Mengen des Mutterbodens entfernt. Es entstehen Baugruben, die mit Kies aufgefüllt und Gebäuden bzw. Straßen versiegelt werden. Dieser Vorgang ist irreversibel.
Michael Krapp
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Bündnis 90/Die Grünen, Last edited on 06/18/2026
Parliamentary group decision, published by Michael Krapp.
The basis of decision was a resolution of the faction Bündnis 90/Die Grünen
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the parliament/plenum.
Tim Fitz
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Bündnis 90/Die Grünen, Last edited on 06/17/2026
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.
Ich schließe mich der Haltung meiner Fraktion ausdrücklich an.
Wir alle kennen die Fakten: Jeden Tag werden in Deutschland wertvolle Freiflächen dauerhaft versiegelt. Mit jeder neu bebauten Fläche verlieren wir Lebensräume für Tiere und Pflanzen, aber vor allem zerstören wir Stück für Stück unsere eigenen Lebensgrundlagen.
Die Folgen der Klimakrise sind längst spürbar. Hitzewellen, Trockenperioden und Starkregenereignisse nehmen zu. Gerade unbebaute Flächen wie die Altneckarschlingen erfüllen wichtige Funktionen: Sie speichern Wasser, kühlen ihre Umgebung, fördern die Artenvielfalt und tragen dazu bei, die Auswirkungen von Extremwetter abzumildern. Was einmal bebaut ist, bekommen wir nicht zurück.
Als junger Stadtverordneter beschäftigt mich besonders die Frage, welche Stadt wir den kommenden Generationen hinterlassen. Wirtschaftliche Entwicklung ist wichtig, aber sie darf nicht auf Kosten der natürlichen Grundlagen erfolgen, von denen auch zukünftiger Wohlstand abhängt. Nachhaltige Politik bedeutet, heute Entscheidungen zu treffen, die auch in zwanzig Jahren noch verantwortbar sind.
Auch wirtschaftlich überzeugt mich die Argumentation für neue Gewerbeflächen an dieser Stelle nicht. Die einfache Gleichung „mehr Gewerbeflächen = mehr Gewerbesteuereinnahmen“ greift zu kurz. Bensheim sollte stattdessen auf flächenschonende und zukunftsorientierte Strategien setzen: die Weiterentwicklung bestehender Gewerbestandorte, die bessere Nutzung bereits versiegelter Flächen sowie Investitionen in die Energiewende, etwa durch den Ausbau erneuerbarer Energien. Diese schaffen ebenfalls Wertschöpfung und stärken langfristig die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt.
Deshalb unterstütze ich die Forderung der Petition, den Regionalen Grünzug und die Altneckarschlingen dauerhaft vor einer Bebauung zu schützen.
Sabine Hinterkeuser-Freye
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Bündnis 90/Die Grünen, Last edited on 06/14/2026
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I support a public hearing in the parliament/plenum.
1. Das geplante Gewerbegiebt liegt vollständig im Regionalen Grünzug und in einem wichtigen Wasserretentionsgebiet. Es gehört zum Landschaftsraum der historischen Altneckarschlingen und erfüllt zentrale ökologische Funktionen für Wasserhaushalt, Boden, Klima und Artenvielfalt.
3. Das Gebiet liegt dicht an der Weschnitz. Versiegelung in Flußnähe erhöht die Überschwemmungsgefahr.
4. Bodenversiegelung in diesem Ausmaß führt in jedem Fall zu weiterem Verlust von Biodiversität und gefährdet damit unsere Lebensgrundlage.
5. Es gibt keine Garantie für die avisierten Gewerbesteuereinnahmen, die Kosten für die Erschließung sind aber konkret und real. Ob die Rechnung am Ende tatsächlich zu einem positivem Ergebnis für den städtischen Haushalt führen wird ist ungewiss, die Zerstörung der Natur mit ihrer Funktion für Klima und Lebensqualität ist dagegen garantiert.
Was heute versiegelt wird, fehlt dauerhaft – für Natur, Klima und die Lebensqualität künftiger Generationen - es wäre unverantwortlich!
Christine Palten
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Bündnis 90/Die Grünen, Last edited on 06/10/2026
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I support a public hearing in the parliament/plenum.
Ich engagiere mich als Stadtverordnete der Grünen für Bensheim, weil ich Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen übernehmen möchte. Auch für sie soll Bensheim lebenswert, naturnah und zukunftsfähig bleiben.
Bei der Diskussion um die geplanten 21 Hektar Gewerbeflächen geht es nicht um eine abstrakte Planungsanfrage. Es geht darum, ob finanzielle Vorteile den Verlust von Naturraum rechtfertigen.
Der Landschaftsraum Altneckarschlingen liegt vollständig im Regionalen Grünzug. Das ist kein Zufall, sondern Ergebnis raumordnerischer Planung. Der regionale Grünzug sichert zusammenhängende Landschaftsräume, die wichtige Aufgaben erfüllen.
Die Fläche, auf der nach Wunsch von Bensheimer CDU und SPD ein Gewerbegebiet entstehen soll, ist wichtig für unser Trinkwasser. Regen versickert, Schadstoffe werden herausgefiltert und das trägt zur Neubildung von Grundwasser bei.
Die im Regionalplan geschützte Fläche sorgt für Luftaustausch und kühlt bei Hitze. Die Altneckarschlingen sind ein wichtiger Lebensraum für Mensch und Tier.
Eine dauerhafte Versiegelung führt zum weitgehenden Verlust dieser Funktionen, da Boden als nicht erneuerbare Ressource nicht wiederherstellbar ist.
Ich höre das Argument, Bensheim brauche dringend Gewerbesteuereinnahmen. Das stimmt. Aber ich halte die Schlussfolgerung für falsch. Seit der Jahrtausendwende wurden bereits rund 80 Hektar neue Gewerbeflächen geschaffen – und trotzdem stand die Stadt 2024 vor einem Haushaltsdefizit von über 42 Millionen Euro. Gewerbesteuereinnahmen brachen innerhalb weniger Jahre von rund 61,6 Millionen Euro auf knapp 19,5 Millionen Euro ein. Mehr Fläche schützt nicht vor diesem Risiko. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, dass zusätzliche Gewerbeflächen allein keine Garantie für stabile Einnahmen sind.
Was mich zusätzlich besorgt: Jede neue Fläche erzeugt dauerhafte Infrastrukturkosten – Erschließung, Straßen, Kanalisation, Unterhalt – unabhängig davon, wie viel Steuer später tatsächlich fließt. Wir bauen Verpflichtungen auf, die bleiben, auch wenn die Konjunktur dreht.
Ich finde es richtig, dass der geltende Regionalplan Südhessen diese Flächen schützt. Das ist keine bürokratische Hürde – das ist vorausschauende Planung für eine Region, die unter Flächendruck steht. Eine Zielabweichung würde diesen Schutz aushebeln. Ich werde das nicht mittragen.
Mir geht es nicht darum, Entwicklung zu verhindern. Es gibt Alternativen: Bestandsflächen besser nutzen, Leerstände aktivieren, qualitativ statt quantitativ ansiedeln. Das ist aufwendiger. Aber es ist der Weg, der nicht auf Kosten von Naturraum geht, den wir unseren Kindern schulden.
Naturraum ist endlich. Einmal weg, bleibt er weg. Das ist der Grund, warum ich strikt Nein sage – solange es bessere Wege gibt.
Franz Apfel
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
BfB, Last edited on 06/10/2026
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Bensheim hat bereits jetzt die mit Abstand größten Gewerbegebiete im Kreis Bergstraße. Trotzdem haben und hatten wir immer größte Schwierigkeiten unseren Haushalt auszugleichen. Die Gleichung mehr Gewerbegebiete ist gleich mehr Gewerbesteuer geht nicht auf. Die Stadt muß Infrastrukturmaßnahmen umsetzen, KITAs bauen, neue Wohnbauflächen ausweisen, Straßen bauen, neues Personal einstellen und und und.
Leider würde fogende Gleichung aufgehen: mehr Verkehr, weniger landwirtschaftliche Nutzflächen, weniger Lebensqualität. Ich lehne diese Entwicklung entschieden ab.
Gertraud Billig-Schumacher
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Bündnis 90/Die Grünen, Last edited on 06/10/2026
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I support a public hearing in the parliament/plenum.
Der Grüngürtel ist wichtig für das Klima an der Bergstraße, speziell in Bensheim. Es gibt bereits Gewerbeflächen, man könnte eine Nachverdichtung in Stubenwald I und II machen. Für mein Dafürhalten ist wenig Bedarf eines neuen riesigen Gewerbegebietes.
Deshalb unterstütze ich die Petition von NABU und BUND. Die Stadt Bensheim will Gewerbesteuereinnahmen erhöhen, aber da gibt es auch andere Möglichkeiten, die sind noch nicht angedacht.
Marion Machalowski
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
BfB, Last edited on 06/10/2026
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Stefan Beckmann
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
BfB, Last edited on 06/10/2026
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Dr. Nicole Borho
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Bündnis 90/Die Grünen, Last edited on 06/10/2026
Parliamentary group decision, published by Michael Krapp.
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Hanns-Christian Wüstner
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Bündnis 90/Die Grünen, Last edited on 06/10/2026
Parliamentary group decision, published by Michael Krapp.
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Doris Sterzelmaier
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Bündnis 90/Die Grünen, Last edited on 06/10/2026
Parliamentary group decision, published by Michael Krapp.
The basis of decision was a resolution of the faction Bündnis 90/Die Grünen
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Konrad Klapfenberger
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
CDU, Last edited on 07/16/2026
Grundsätzlich sollte der Erhalt von Grünflächen und eine innerstädtische Entwicklung Vorrang haben.
Die direkte Anbindung des geplanten Gewerbegebiets an den Stubenwald II erscheint jedoch wirtschaftlich sinnvoll, da bestehende Infrastruktur genutzt werden kann und zusätzliche Verkehrsbelastungen in andere Stadtbereichen vermieden werden. Gleichzeitig sollte entlang des Weschnitzgrabens möglichst einen breiten Grüngürtel erhalten oder geschaffen werden. Ich hoffe auf einen vernünftigen Kompromiss, der wirtschaftliche Entwicklung und Naturschutz in Einklang bringt.
Peter Leisemann
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Freie Wähler, Last edited on 07/02/2026
Ich habe gegen den Grundsatzbeschluss gestimmt.
Andreas Scharff
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Freie Wähler, Last edited on 06/23/2026
Meine Meinung:
Die Nutzung bestehender, zur Verfügung stehender Flächen, hat Vorrang vor neuer Flächeninanspruchnahme.
Bereits am 19.02.26 wurde in der Bensheimer STVV mehrheitlich der Grundsatzbeschluss für die Ausweisung von gemeinsamen Gewerbeflächen gefasst.
Der Entscheid des RP Darmstadt bezüglich des beantragten Zielabweichungsverfahrens liegt außerhalb meines Vertretungsbereiches.
Mit der in der vorigen Legislaturperiode beschlossenen Verwaltungsvereinbarung mit der Kommune Lorsch geht noch keine Verpflichtung zur Aufstellung eines Bebauungsplans einher.
Tobias Bernhardt
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
Freie Wähler
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Thorsten Eschborn
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
FDP
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Anna Marie Emig
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CDU
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Simone Rechel
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CDU
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Sonja Schittenhelm
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CDU
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Carsten Engelhardt
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CDU
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Maximilian Gärtner
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CDU
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Tobias Heinz
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CDU
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Verena Strobusch
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CDU
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Dr. Julia Hamm
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Eva Middleton
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SPD
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Barbara Ottofrickenstein-Ripper
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
BfB
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Bernhard Stenger
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CDU
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Jürgen Kaltwasser
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SPD
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Heiko Moritz
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SPD
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Ralph Stühling
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SPD
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Dr. Peter Schwalbach
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Lisa-Maria Blumenschein
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Elke Lefèvre
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Sabine Riede
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Volt
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Salome Saremi-Strogusch
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Volt
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Adriana Filippone
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SPD
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Harald Heußer
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
CDU
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Bernd Emig
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
CDU
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Christine Deppert
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
CDU
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Ingrid Schich-Kiefer
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
CDU
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Claudia von Falkenhayn
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
CDU
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Claudia Scheib
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
FDP
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Henning Ameis
is a member of parliament Stadtverordnetenversammlung
CDU
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