Statements: Stadtrat Gütersloh
1% support a parlamentary request.
Dr. Martin Goecke
is a member of parliament Stadtrat
SPD, last edited on 03/28/2024
I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
Die SPD Fraktion hat das Projekt Schülerticket Westfalen für alle Schülerinnen und Schüler beantragt und unterstützt. Das Projekt hat gezeigt, dass das Schülerticket von den meisten Schülern und Schülerinnen genutzt wird, nicht nur für den Schulweg, auch in der Freizeit. Auch Klassenfahrten und Schulausflüge werden einfacher, wenn alle Schülerinnen und Schüler ein Westfalenticket haben. Die Zahl der Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen hat sich halbiert. Das Projekt Schülerticket Westfalen ist ein Erfolg und muss fortgesetzt werden.
Dr. Thomas Krümpelmann
is a member of parliament Stadtrat
SPD, last edited on 03/18/2024
I agree / agree mostly.
Die SPD Fraktion hat das Projekt Schülerticket Westfalen für alle Schülerinnen und Schüler beantragt und unterstützt. Das Pprojekt hat gezeigt, dass das Schülerticket von den meisten Schülern und Schülerinnen genutzt wird, nicht nur für den Schulweg, auch in der Freizeit. Auch Klassenfahrten und Schulausflüge werden einfacher, wenn alle Schülerinnen und Schüler ein Westfalenticket haben. Die Zahl der Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen hat sich halbiert. Das Projekt Schülerticket Westfalen ist ein Erfolg und muss fortgesetzt werden.
Marc Wortmeier
is a member of parliament Stadtrat
AfD, last edited on 02/29/2024
Group resolution published by Marc Wortmeier.
The basis of decision was a resolution of the faction AfD
I decline.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die inzwischen drei Evaluationen im Bezug darauf, ob sich das Mobilitätsverhalten der Schülerinnen und Schüler ändert, wenn die Stadt der Schülerschaft ein kostenfreies Ticket zur Nutzung des ÖPNV zur Verfügung stellt, hat gezeigt, dass ein kostenfreies Schülerticket NCHT dazu führt, dass die Zielgruppe signifikant mehr den ÖPNV nutzt oder vom motorisiertem Individualverkehr auf den ÖPNV umsteigt. Es wird wenn überhaupt weniger Fahrrad gefahren oder weniger zu Fuss gegangen. Diese Quintessenz konnte ich bei allen drei Präsentationen den Worten von Herrn Diessner von der Firma IMC entnehmen. Die SUS nehmen das Ticket nicht im gewünschten Umfang an und das sollte man einfach akzeptieren. Dieses Ergebnis scheint den lokalen Politikern aber nicht zu gefallen, da es Ihnen nicht in das Konzept der politisch, ideologisch gewollten Verkehrswende passt, die die AfD grundsätzlich ablehnt. Darüber hinaus muss man immer bedenken, dass die Automobilindustrie die Schlüsselindustrie in Deutschland ist. Damit steht und fällt ein großer Teil unserer Wirtschaft. Wenn wir das Auto und den motorisierten Individualverkehr verteufeln, dann sägen wir an unserer wirtschaftlichen Existenz und an unserem Wohlstand. Im Übrigen ist es allen SUS bzw. den Eltern freigestellt, ein Ticktet auf eigene Kosten zu erwerben und entsprechend zu nutzen. Wir sehen nicht ein, warum die Stadt dafür aufkommen soll. Letztlich kann man hier konstatieren, dass was nichts kostest auch nichts wert ist bzw. nicht entsprechend wertgeschätzt wird. Aus diesen Gründen aber auch wegen der desolaten Haushaltslage der Stadt werden wir der Beschlussvorlage zustimmen und das kostenfreie Schülerticket ablehnen.
Torsten Drescher
is a member of parliament Stadtrat
AfD, last edited on 02/24/2024
Group resolution published by Marc Wortmeier.
The basis of decision was a resolution of the faction AfD
I decline.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die inzwischen drei Evaluationen im Bezug darauf, ob sich das Mobilitätsverhalten der Schülerinnen und Schüler ändert, wenn die Stadt der Schülerschaft ein kostenfreies Ticket zur Nutzung des ÖPNV zur Verfügung stellt, hat gezeigt, dass ein kostenfreies Schülerticket NCHT dazu führt, dass die Zielgruppe signifikant mehr den ÖPNV nutzt oder vom motorisiertem Individualverkehr auf den ÖPNV umsteigt. Es wird wenn überhaupt weniger Fahrrad gefahren oder weniger zu Fuss gegangen. Diese Quintessenz konnte ich bei allen drei Präsentationen den Worten von Herrn Diessner von der Firma IMC entnehmen. Die SUS nehmen das Ticket nicht im gewünschten Umfang an und das sollte man einfach akzeptieren. Dieses Ergebnis scheint den lokalen Politikern aber nicht zu gefallen, da es Ihnen nicht in das Konzept der politisch, ideologisch gewollten Verkehrswende passt, die die AfD grundsätzlich ablehnt. Darüber hinaus muss man immer bedenken, dass die Automobilindustrie die Schlüsselindustrie in Deutschland ist. Damit steht und fällt ein großer Teil unserer Wirtschaft. Wenn wir das Auto und den motorisierten Individualverkehr verteufeln, dann sägen wir an unserer wirtschaftlichen Existenz und an unserem Wohlstand. Im Übrigen ist es allen SUS bzw. den Eltern freigestellt, ein Ticktet auf eigene Kosten zu erwerben und entsprechend zu nutzen. Wir sehen nicht ein, warum die Stadt dafür aufkommen soll. Letztlich kann man hier konstatieren, dass was nichts kostest auch nichts wert ist bzw. nicht entsprechend wertgeschätzt wird. Aus diesen Gründen aber auch wegen der desolaten Haushaltslage der Stadt werden wir der Beschlussvorlage zustimmen und das kostenfreie Schülerticket ablehnen.
Maxim Dyck
is a member of parliament Stadtrat
AfD, last edited on 02/24/2024
Group resolution published by Marc Wortmeier.
The basis of decision was a resolution of the faction AfD
I decline.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die inzwischen drei Evaluationen im Bezug darauf, ob sich das Mobilitätsverhalten der Schülerinnen und Schüler ändert, wenn die Stadt der Schülerschaft ein kostenfreies Ticket zur Nutzung des ÖPNV zur Verfügung stellt, hat gezeigt, dass ein kostenfreies Schülerticket NCHT dazu führt, dass die Zielgruppe signifikant mehr den ÖPNV nutzt oder vom motorisiertem Individualverkehr auf den ÖPNV umsteigt. Es wird wenn überhaupt weniger Fahrrad gefahren oder weniger zu Fuss gegangen. Diese Quintessenz konnte ich bei allen drei Präsentationen den Worten von Herrn Diessner von der Firma IMC entnehmen. Die SUS nehmen das Ticket nicht im gewünschten Umfang an und das sollte man einfach akzeptieren. Dieses Ergebnis scheint den lokalen Politikern aber nicht zu gefallen, da es Ihnen nicht in das Konzept der politisch, ideologisch gewollten Verkehrswende passt, die die AfD grundsätzlich ablehnt. Darüber hinaus muss man immer bedenken, dass die Automobilindustrie die Schlüsselindustrie in Deutschland ist. Damit steht und fällt ein großer Teil unserer Wirtschaft. Wenn wir das Auto und den motorisierten Individualverkehr verteufeln, dann sägen wir an unserer wirtschaftlichen Existenz und an unserem Wohlstand. Im Übrigen ist es allen SUS bzw. den Eltern freigestellt, ein Ticktet auf eigene Kosten zu erwerben und entsprechend zu nutzen. Wir sehen nicht ein, warum die Stadt dafür aufkommen soll. Letztlich kann man hier konstatieren, dass was nichts kostest auch nichts wert ist bzw. nicht entsprechend wertgeschätzt wird. Aus diesen Gründen aber auch wegen der desolaten Haushaltslage der Stadt werden wir der Beschlussvorlage zustimmen und das kostenfreie Schülerticket ablehnen.
Dr. Martin Noack
is a member of parliament Stadtrat
Grüne
last contacted on 03/22/2024
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Sara Pérez de Siles Fernández
is a member of parliament Stadtrat
Grüne
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Manfred Reese
is a member of parliament Stadtrat
Die Linke
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Martin Sellenschütter
is a member of parliament Stadtrat
Grüne
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Christiane Ziegele
is a member of parliament Stadtrat
BfGT
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Thomas Kessenjohann
is a member of parliament Stadtrat
BfGT
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Dr. Aleksandra Klofat
is a member of parliament Stadtrat
CDU
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Dr. Christa Kockentiedt
is a member of parliament Stadtrat
SPD
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Dr. Heiner Kollmeyer
is a member of parliament Stadtrat
CDU
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Dr. Markus Kottmann
is a member of parliament Stadtrat
CDU
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Dr. Candida Kuroczik
is a member of parliament Stadtrat
FDP
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Marco Mantovanelli
is a member of parliament Stadtrat
Grüne
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Birgit Niemann-Hollatz
is a member of parliament Stadtrat
Grüne
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Hermann Birkenhake
is a member of parliament Stadtrat
CDU
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Gabriele Diekötter
is a member of parliament Stadtrat
Grüne
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Jörg Füchtemeier
is a member of parliament Stadtrat
Grüne
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Simone Hanneforth
is a member of parliament Stadtrat
Grüne
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Ingrid Hollenhorst
is a member of parliament Stadtrat
CDU
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