Tempo 50 auf den Raesfelder Weg in Krommert - bevor es zu einen schweren Unfall kommt!

Petition richtet sich an:
Landrat des Kreises Borken, Straßenverkehrsbehörde

26 Unterschriften

1 %
24 von 2.700 für Quorum in Kreis Borken Kreis Borken

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Petition richtet sich an: Landrat des Kreises Borken, Straßenverkehrsbehörde

Der Raesfelder Weg ist ein Wirtschaftsweg zwischen Brünener Str. und Rhedebrügger Str. und wird hauptsächlich als Abkürzung von Raesfelder, Dorstener genommen. Der Verkehr hat in den letzten 10 Jahren gewaltig zugenommen und es wird immer gefährlicher auf dem Raesfelder Weg.

Verkehrszählung von 2012 ergaben 256 Fahrzeuge am Tag und 2019 waren es schon 402 Fahrzeuge am Tag und es werden immer mehr. Die Zählung ergab das 85 v.H. eine Geschwindigkeit von knapp 70 km/h fahren (welches der Kreis als angemessen ansieht und sagt das Verkehrsteilnehmer Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer nehmen müssen. Die meisten Fahrzeuge halten sich aber nicht daran und bremsen nicht ab, wenn sie die Fahrräder, Reiter oder Fußgänger (auch Kinder) überholen.

Auf dem Raesfelder Weg sind Fußgänger, Radfahrer und viele Reiter unterwegs, außerdem gibt es viel Wildwechsel und unübersichtliche Rechts vor links Kreuzungen und der Verkehr fährt meinen Beobachtungen nach bis zu 100 h/km!
Es sind schon etliche Unfälle passiert. Viele von denen werden in der Unfallstatistik nicht aufgenommen, da die Polizei nicht dazu gerufen wird. Vor kurzem ist ein Sattelschlepper im Graben gelandet, letztes Jahr ein Traktor mit Anhänger und an der Kreuzung Venneweg waren schon Unfälle mit Radfahrer und PKWs.

Da der Raesfelder Weg Fahrbahnbreiten von 3,00 m, 4,00m, 4,53m und 4,76m hat und der Gesetzgeber vorschreibt, bei Fahrradfahrern ein Mindestabstand von 2,00m beim Überholen einzuhalten sind, ist auf dem gesamten Raesfelder Weg das Überholen von Fahrradfahrern eigentlich verboten. Um Fahrradfahrer zu überholen müßte die Fahrbahnbreite mindestens bei PKWs 5,30m und bei LKWs 5,85m betragen um sicher an den Fahrräder vorbeizufahren. Daran hält sich keiner, bei LKWs ist es am schlimmsten, die fahren ohne mit der Geschwindigkeit runter zu gehen, ohne Sicherheitsabstand an den Fahrräder vorbei. Es ist ein Wunder, das noch nichts schlimmeres passiert ist.

Zur Zeit wird der Ächterkrommert saniert. Das ist der reguläre Weg für den Verkehr von Raesfeld und den südlich gelegenen Ortschaften in Richtung Rhede Industriegebiet oder B67 Richtung Bocholt.
Wenn der Ächterkrommert fertig saniert wurde, wäre es sinnvoll den Raesfelder Weg eine "Anlieger und Landwirtschaftlicher Verkehr frei" Weg zu machen, damit die Navis den Verkehr über Ächterkrommert führt.
Das würde bedeuten, das es wesentlicher Sicherer wird und es würden nur noch 50 bis 70 Fahrzeuge täglich auf dem Raesfelder Weg fahren.

Wir, die Anwohner vom Raesfelder Weg fordern 50 h/km auf dem Raesfelder Weg für mehr Sicherheit für Wildtiere, Reiter, Kinder und Radfahrer.

Begründung

Mehrere Anwohner vom Raesfelder Weg haben bereits einige Male vor dem Kreis und der Stadt vorgesprochen und nichts erreicht. Der Raesfelder Weg wird immer mehr ausgebaut und der Verkehr nimmt immer mehr zu.
Es solll jetzt gehandelt werden, bevor ein schwerer Unfall passiert.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Thorsten Tillwix, Rhede
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.09.2026
Sammlung endet: 02.03.2027
Region: Kreis Borken
Kategorie: Verkehr

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Der Raesfelder Weg ist als Durchfahrtsstrasse absolut ungeeignet. Ich vermeide den Weg sowohl als Auto-, als auch als Fahrradfahrer.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Der Raesfelder Weg ist ursprünglich ein Wirtschaftsweg. Seit Urzeiten ein Weg für Fußgänger und Pferdefuhrwerke. Inden letzten 100 Jahren entwickelte sich der Weg zu einer STRASSE für alle Verkehrsmittel, bis hin zu riesigen Erntemaschinen und 40 Tonnen LASTKRAFTWAGEN!
Der Ausbau des Raesfelder Weg hat dieser Entwicklung in keinster Weise Schritt gehalten. Dies wäre für solche Straßen flächendeckend auch verständlicher Weise unmöglich und nicht bezahlbar. Daher muß ein anderer Weg gefunden werden um die Sicherheit zu gewährleisten. Ich verstehe die zuständige Behörde, die sich auf gesetzliche Vorgaben beruft. Hier ist der Gesetzgeber gefordert! Da dies jedoch auf die Trägheit und Bürokratie in Deutschland stößt, fordere ich die Verantwortlichen auf, über ihren Schatten zu springen und nach Möglichkeiten zu suchen, wie die Sicherheit des Raesfelder Weg gewährleistet wird. Die Beschränkung auf 50 km/h wäre eine. Weitere wären auf "ANLIEGER" zu beschränken oder den Ausbau einer "FAHRRADSTRASSE"
Hoffentlich tut sich was!!

Der Raesfelder Weg ist als Durchgangsstrasse absolut ungeeignet. Als Fahrradfahrer vermeide ich den Weg aus den genannten Gründen.
Mit dem Auto fahre ich dort nur, wenn es gar nicht anders geht und dann besonders im Bereich der Anlieger nur sehr langsam.

Lange überfällig

Ich bin 2 x die Woche mit dem Fahrrad morgens und abends auf dem Raesfelder Weg unterwegs. Dabei kommen mir Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit entgegen oder überholen mich ohne Sicherheitsabstand.

Sicherheit!

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