Region: Chemnitz

Ulmenstraße: Parkraum erhalten – Verkehrssicherheit gewährleisten

Petition richtet sich an:
Oberbürgermeister Sven Schulze

58 Unterschriften

2 %
44 von 2.100 für Quorum in Chemnitz Chemnitz

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  1. Gestartet 11.08.2026
  2. Sammlung noch > 11 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Sven Schulze

Wir fordern die Stadt auf, die aktuelle Park- und Verkehrssituation in der Ulmenstraße zu überprüfen und eine anwohnerfreundliche, rechtssichere Lösung zu schaffen.

Die Ulmenstraße ist durch ihre geringe Fahrbahnbreite, den Güterverkehr und teilweise hohe Geschwindigkeiten ohnehin beengt. Durch die nun erfolgenden Kontrollen des bisherigen Gehwegparkens verändert sich die Parksituation kurzfristig erheblich. Die dadurch entstehende Situation kann insbesondere für Fußgänger, Kinder und den fließenden Verkehr zu zusätzlichen Gefahren führen. Wir bitten daher um eine zeitnahe Prüfung, wie in der Ulmenstraße ausreichend Parkraum geschaffen und gleichzeitig die Sicherheit für Fußgänger, Radfahrer und den fließenden Verkehr gewährleistet werden kann.

Begründung

Die bisherige Parksituation hat sich über viele Jahre entwickelt und wurde von den Anwohnerinnen und Anwohnern entsprechend genutzt – seit mehreren Jahrzehnten wird das Parken in dieser Form geduldet. Durch die aktuellen Kontrollen stehen kurzfristig zahlreiche Fahrzeuge ohne ausreichende Ausweichmöglichkeiten da. Gleichzeitig ist die Ulmenstraße durch ihre baulichen Gegebenheiten und den Güterverkehr eine besondere Verkehrssituation. Hinzu kommt, dass die Ulmenstraße im vergangenen Jahr über mehrere Monate aufgrund von Bauarbeiten als Umleitungsstrecke genutzt wurde. Seit dieser Zeit nehmen die Anwohner nach eigener Beobachtung ein deutlich höheres Verkehrsaufkommen wahr. Es besteht der Eindruck, dass die Straße inzwischen auch von einzelnen Verkehrsteilnehmern als Abkürzungs- bzw. Ausweichstrecke genutzt wird.

Eine Lösung sollte deshalb die Interessen aller berücksichtigen: Verkehrssicherheit – insbesondere für Kinder –, Barrierefreiheit und die berechtigten Parkbedürfnisse der Anwohner. Wir wünschen uns keine Sonderrechte, sondern eine praktikable und rechtssichere Lösung für die Ulmenstraße. Denkbar wären beispielsweise:

  • die Einrichtung einer Tempo-30-Zone, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen,
  • die rechtssichere Ausweisung von Parkflächen am Fahrbahnrand bzw. auf dem Gehweg, da die verbleibende Gehwegbreite dies zulässt,
  • eine Prüfung, welche weiteren Möglichkeiten zur Schaffung bzw. Erhaltung von Anwohnerparkplätzen bestehen.

Wir bitten die Stadt, gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern eine Lösung zu entwickeln, die die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Kinder, die Barrierefreiheit und den berechtigten Parkbedarf der Anwohner berücksichtigt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bastian Franik, Chemnitz
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 11.08.2026
Sammlung endet: 11.08.2027
Region: Chemnitz
Kategorie: Verkehr

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Warum Menschen unterschreiben

Weil ich hier Wohne und sich die Situation seit Jahren zum Nachteil für die Anwohner entwickelt. Was mir in der Petition fehlt ist zu generell 30 kmh auch die Vorfahrtsregelung - Rechs vor Links - Die Kreuzungsbereiche Beck Str./ Eulitzstr./ Agricola Str. zur Ulmenstrasse sind sehr unübersichtlich. Auf der Franz Mehring Str. geht das doch auch. Und ein weiteres wichtiges Argument für Parken auf dem Gehweg mit der Rechten Fahrzeugseite sind die ständigen Beschädigungen der Anwohner- Fahrzeuge durch den Durchgangsverkehr und die enge Ulmenstrasse. Das war ja eigentlich der Grund warum fasst Alle ihre Fahrzeuge einseitig auf dem Gehweg parkten. Mit der Kontrolle am 10.08.2026 hat das Ordnungsamt den Vogel abgeschossen.

Die Schaffung einer Tempo 30 Zone ist längst überfällig. Die Ausweisung als Einbahnstraße würde n.m.M. zusätzlich gefährliche Begegnungen verhindern, das Risiko des Abfahrens von Rückspiegeln reduzieren und die Sicherheit von querenden Fußgängern erhöhen.

Die Zufriedenheit der Mitmenschen und die Wichtigkeit ihrer Anliegen, insbesondere auch den Schutz für Kinder, wahrzunehmen und vorallem umzusetzen.

Ja, die Straße ist tatsächlich stark befahren seit der Umleitung wegen Sperrung der Barbarossastr. ...mir wurde auch schon ein Spiegel angefahren...

Ich wohne selbst in der Nähe und kenne die Situation.

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