Region: Frechen

Umgestaltung der Spielstraße im Bereich Kölner Str. 21a zwecks Geschwindigkeitsreduzierung

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Ausschuss für Bürgeranliegen und Bürgerbeteiligung Frechen

40 Unterschriften

Der Petition wurde teilweise entsprochen

40 Unterschriften

Der Petition wurde teilweise entsprochen

  1. Gestartet Oktober 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Teilerfolg

Petition richtet sich an: Ausschuss für Bürgeranliegen und Bürgerbeteiligung Frechen

Sehr geehrte Nachbarn und Anwohner,

mein Name ist Dr. Dietmar Galle, wohnhaft in der Kölner Str. 7a. Ich möchte mit einem Bürgerantrag bei der Stadt Frechen eine Umgestaltung der Spielstraße im Bereich Kölner Str. 21a zwecks Geschwindigkeitsreduzierung erreichen. Dieser Abschnitt, beginnend von der KVB-Haltestelle "Frechen Kirche" bis zum Kreisel in der Wohnanlage "St. Audomar", ist noch eine öffentliche Verkehrsfläche und fällt daher in die Zuständigkeit der Stadt Frechen.

Begründung

Bedingt durch die angrenzenden Arztpraxen, besonders das PIOH, hat sich das Verkehrsaufkommen dort in den letzten Jahren extrem erhöht und die Einhaltung der vorgeschriebenen Schrittgeschwindigkeit findet schon lange nicht mehr statt. Eine Umgestaltung mit dem Ziel der Einhaltung dieser Schrittgeschwindigkeit halte ich für mehr als sinnvoll.

Die nächste Sitzung des Ausschusses für Bürgeranliegen und Bürgerbeteiligung findet am 4.12.2024. Ich möchte gerne am 8.11.2024 meinen Bürgerantrag mit möglichst vielen unterstützenden Unterschriften dort einreichen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 09.10.2024
Sammlung endet: 08.11.2024
Region: Frechen
Kategorie: Verkehr

Neuigkeiten

  • Sehr geehrte Unterstützer meiner Petition,

    die folgende Rückmeldung der Stadt Frechen zum Ortstermin am 22.5. habe ich heute erhalten.

    Seitens der Teilnehmenden wurden geschwindigkeitsreduzierende Einbauten gewünscht. Es bestand Einigkeit, dass Kölner Teller eine Gefährdung für den Radverkehr darstellen und nicht in Frage kommen. Seitens der Teilnehmenden wurde signalisiert, dass die potentielle Geräuschkulisse durch Bodenschwellen in Kauf genommen werde.
     
    Es gibt eine grundsätzliche Beschlusslage, dass Bodenschwellen nicht gebaut werden. Aus diesem Grund müsste der Ausschuss für Verkehr, Umwelt und Klima eine andere Beschlusslage herbeiführen.
     
    Losgelöst von der aktuellen Beschlusslage sind die voraussichtlichen Kosten in Höhe von rd. 25 T€ im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung nicht realisierbar.
     
    Um trotzdem eine Verbesserung der Situation herbeizuführen, habe ich die Arztpraxis angeschrieben und gebeten die Patienten zu sensibilisieren. Ich habe eine sehr positive Rückantwort der Praxis erhalten. Die Patienten der Praxis werden nun informiert, dass das Fahrverhalten der Fahrdienste gefährlich ist und deshalb gebeten auf das Fahrpersonal einzuwirken.
     
    Zudem wurde die Polizei um weitere Unterstützung gebeten. So wie ich Ihre Nachbarn verstanden habe, reichte die Präsenz der Polizei aus eine Verbesserung der Situation zu erreichen.
     
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Norbert Sester
    __________________________

    Der Bürgermeister

    Fachdienstleiter 8 – Bürgerservice und Ordnung

    Johann-Schmitz-Platz 1-3
    50226 Frechen

    Tel.:        +49 (0) 2234 501-1469
    Fax.:       +49 (0) 2234 501-1588

    E-Mail:    norbert.sester@stadt-frechen.de
    Web:      www.frechen.de

  • Ich kann leider krankheitsbedingt an dem Termin nicht teilnehmen. Ich hoffe sehr, dass genügend Leute zu der Ortsbegehung anwesend sind, die mich dann in der Sache vertreten können.

    Viele Grüße
    Dietmar Galle

  • Die Ortsbegehung mit dem Bürgermeister wurde auf Freitag, den 22.5. um 11 Uhr verlegt.

    Viele Grüße
    Dietmar Galle

Noch kein PRO Argument.

Leider fehlt der Petition ein Lösungskonzept. Ungerichtete Beschwerden führen zu Lösungen, die die Lebenswirklichkeit der Betroffenen nicht abbilden -unterm Strich eventuell sogar eine Verschlechterung darstellen. Hier würde ein Gehweg helfen (z.B. unter Nutzung des schmalen Grünstreifens an der Mauer und einer Reorganisation der Parkfläche). Das Bauen von Bodenschwellen/ Bodenmarkierungsnägeln würde dagegen insbesondere Fußgänger mit Beeinträchtigungen und Radfahrer behindern.

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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