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Änderungen an der Petition
am 24.04.2026 -
Änderungen an der Petition
am 20.04.2026
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Diese Petition fordert die Einrichtung von Sonderstaatsanwaltschaften mit spezialisierten Ermittlern zur Untersuchung von Polizeigewalt, Korruption und schwerwiegendem Fehlverhalten in Deutschland. In anderen Ländern, wie Schweden, Großbritannien und Kanada, haben unabhängige Ermittlungsbehörden maßgeblich dazu beigetragen, Fälle von polizeilichem Fehlverhalten fair und objektiv zu prüfen. Auch in Deutschland sollen diese Sonderstaatsanwaltschaften völlig unabhängig von der Polizei agieren, um sicherzustellen, dass alle Ermittlungen unparteiisch, transparent und professionell durchgeführt werden.
Aufbau einer Sonderstaatsanwaltschaft
Diese spezialisierten Ermittlungsstellen sollen sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene eingerichtet werden, um eine flächendeckende und gerechte Aufklärung von Fällen zu ermöglichen.
Struktur und Zuständigkeit einer Sonderstaatsanwaltschaft
Eine deutsche Sonderstaatsanwaltschaft für Polizeigewalt könnte ähnlich wie in Schweden als eine unabhängige Einheit innerhalb der Justiz agieren. Sie wäre auf Bundes- und Länderebene eingerichtet und würde ausschließlich Fälle untersuchen, in denen Polizisten der Gewaltanwendung, des Machtmissbrauchs oder anderer schwerwiegender Delikte beschuldigt werden. Diese Sonderstaatsanwaltschaft sollte folgende Merkmale aufweisen:
Beteiligte Akteure einer Sonderstaatsanwaltschaft
Funktionsweise einer Sonderstaatsanwaltschaft
Anpassungen im Strafrecht für eine Sonderstaatsanwaltschaft
Vorwürfe gegen Polizeibeamte wegen Gewaltanwendung und schwerem Fehlverhalten sollten ausschließlich von einer Sonderstaatsanwaltschaft untersucht werden. Es müssen Verfahren zur Beschleunigung, Transparenz und Unabhängigkeit definiert sowie Regelungen zur Zusammenarbeit mit Gerichten und Ombudsstellen festgelegt werden, um eine faire Aufklärung zu gewährleisten.
Die Einrichtung einer Sonderstaatsanwaltschaft für Polizeigewalt in Deutschland wäre ein entscheidender Schritt, um Transparenz und Gerechtigkeit in Fällen von polizeilichem Fehlverhalten zu gewährleisten. Ein Vorbild dafür bietet das schwedische Modell der Särskilda åklagarkammaren (Special Prosecutor’s Office), das speziell für Ermittlungen gegen Polizisten und andere Amtsträger zuständig ist. Diese Behörde arbeitet unabhängig von den normalen Polizeistrukturen und hat eigene Ermittler, die exklusiv solche Fälle bearbeiten. Das schwedische Modell hat sich bewährt, da es eine klare Trennung zwischen der Polizei und den ermittelnden Behörden sicherstellt und somit Interessenkonflikte vermeidet.
Hier sind weitere Vorteile eines Modells mit einer Sonderstaatsanwaltschaft für Polizeigewalt:
Fazit
Eine Sonderstaatsanwaltschaft für Polizeigewalt in Deutschland wäre ein entscheidender Schritt, um das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei zu stärken und die Rechtsstaatlichkeit zu sichern. Das schwedische Modell hat gezeigt, dass eine solche Struktur effizient und unabhängig funktionieren kann. Deutschland sollte diesen Weg gehen, um sowohl den Schutz der Bürger als auch den der Polizei zu gewährleisten und Transparenz, Gerechtigkeit und Gleichheit vor dem Gesetz zu fördern.
Petition gestartet:
29.03.2026
Sammlung endet:
28.03.2027
Region:
Deutschland
Kategorie:
Sicherheit
Schutz für Polizeibeamte: Beamte, die sich korrekt und rechtmäßig verhalten, profitieren von der unabhängigen Stelle, da Vorwürfe schnell und objektiv entkräftet werden können. Dies schützt ehrliche Polizisten vor ungerechtfertigten Verdächtigungen.
Die Polizei ist ein Staatsorgan mit vielen Einschränkungen. Bevor man solche Petitionen ins Leben ruft, sollte man sich zuerst einmal informieren wann und in welchem Zusammenhang Polizeigewalt zutage tritt. Sie ist kein alltägliches Phänomen, sondern abhängig davon, gegen wen sie ausgeübt wird. Man schaue sich den Vergleich Corona-Proteste und Migrantengewalt an. Dann wird deutlich was ich damit meine.
Bin selbst Opfer massivster Polizeiwillkür, weil ich mehrere Diskriminierungsmerkmale in mir vereine, und kann ALLES bestätigen, was die Untersuchung "Polizei und Willkür", die in Papierform kostenlos von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes angefordert werden kann (1. Link, wenn man im Suchfeld "Polizei" eingibt), recherchiert hat.
Die Behördenwillkür hat solche Ausmaße angenommen, dass inzwischen das LKA eine Untersuchung in die Wege geleitet hat.
Konkret hatte ich einem korrupten Beamten, der vier (!) völlig haltlose Strafanzeigen gegen mich gestellt hatte, um seine Beförderung voranzutreiben, mitgeteilt, das werde für ihn "noch Folgen haben" (Dienstaufsichtsbeschwerde).
Am Tag darauf erhielt ich von seinem Dienststellenleiter einen Anruf mit unterdrückter Nummer, in dem mir unmissverständlich gedroht wurde. Gleich zu Beginn des Gesprächs kam ein "Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass dieses Telefongespräch auf Anordnung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium mitgeschnitten wird". Dass es sich dabei tatsächlich um einen Anrufer aus besagter Dienststelle handelte, ist eindeutig, da er über umfassendes Sachwissen zu diesen Fällen verfügte.
Hoffentlich kommt das LKA den kriminellen Staatsschmarotzern auf die Spur und zieht Konsequenzen.
Wann immer ich Städtereisen unternehme, erlebe ich menschenunwürdige Übergriffe auf Minderprivilegierte und melde diese umgehend an KOP Berlin oder Copwatch Frankfurt, denn von staatlicher Seite besteht keinerlei Interesse, diese zu dokumentieren.
Und in Bayern dürfen sowieso nur Gott und die vogelfreie Polizei richten. Offensichtlich haben die uniformierten Täter vergessen, dass sie im Auftrag der Staatsanwaltschaft und nicht im eigenen Interesse und basierend auf persönlichem Hass gegen Andersdenkende und Kritiker handeln sollen bzw. müssen.
Eine Petition im Bayerischen Landtag, in der ich eine Aufklärung forderte, landete bei einem rechtskräftig vorbestraften Ex-Polizisten der AfD, den irgendwelche Opportunisten zum Landtagsabgeordneten gewählt haben.
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Polizei hat kein Freibrief