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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Bundestag
Folgender Sachverhalt: Dass jemand über 55, der jahrzehntelang in der PKV war, nicht einfach mal so in die GKV zurück kann, weil ihm im höheren Alter die PKV zu teuer geworden, ist verständlich und finde ich auch gerecht.
Aber es darf und kann nicht für die gelten, die ohne eigenes dazutun in der PKV sind.
Wäre es nicht fair und gerecht, wenn die Menschen in die gesetzliche Krankenversicherung zurück könnten, die niemals selbst etwas dazu getan haben, in der privaten Krankenversicherung sein zu müssen, oder zu wollen?!
Es handelt sich um Menschen, die z.B. mit einem Beamten verheiratet waren.
Nach einer Scheidung, wenn man über 55 Jahre alt ist, kann man nie wieder in die GKV zurück!.
Es gab Anfragen dazu im Bundestag, aber die Personengruppe scheint zu klein zu sein, um sich der Gruppe anzunehmen, es sind ja "nur" ca. 150.000.
Begründung
Diese Ungerechtigkeit spüren hauptsächlich Frauen, die über ihrer Exehemann in der PKV mitversichert waren.
Plötzlich müssen sie nach der Scheidung den Beitrag zur PKV selbst zahlen, was sehr oft 800 Euro sind.
Wenn man dann z.B. 1200,- Euro Rente bekommt, Miete zahlen muss, wird man verhungern. Man kann in den Basistarif der PKV wechseln, aber auch der kostet ca. 450,- Euro und auch nur, wenn man hilfebedürftig ist. Es gibt sogar Ärzte, die eine Behandlung nach dem Basistarif ablehnen, obwohl sie es nicht dürfen.
Es kann und darf nicht sein, dass jemand leiden muss, zum Sozialfall wird, nur weil vergessen worden ist, dieser Personengruppe eine Rückkehr in die GKV zu ermöglichen.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
13.02.2021
Sammlung endet:
12.02.2022
Region:
Deutschland
Kategorie:
Soziales