Bild der Petition Gerechtigkeit für den Wal 'Hope/Timmy': Lückenlose Aufklärung und Konsequenzen für Minister Backhaus

Gerechtigkeit für den Wal 'Hope/Timmy': Lückenlose Aufklärung und Konsequenzen für Minister Backhaus

Petition richtet sich an
Landtag Mecklenburg-Vorpommern und Petitionsausschuss

2.640 Unterschriften

100 %
1.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet 01.04.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Landtag Mecklenburg-Vorpommern und Petitionsausschuss

Wir fordern den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern auf, das Krisenmanagement im Fall des gestrandeten Buckelwals durch einen Untersuchungsausschuss lückenlos zu prüfen. Es muss geklärt werden, warum unabhängige Experten wie Robert Marc Lehmann blockiert wurden, während das Tier unter Schmerzen verendete. Aufgrund in unseren Augen gezielter Desinformation der Öffentlichkeit und der fachlichen Ungeeignetheit fordern wir den sofortigen Rücktritt von Umweltminister Dr. Till Backhaus.

Begründung

Ein hochempfindsames Lebewesen wurde zum Museumsstück degradiert, noch bevor es tot war.
Während Minister Backhaus öffentlich behauptete, der Wal würde „ruhen“ und das Sterben mit religiösen Oster-Vergleichen verharmloste, dokumentieren Augenzeugenberichte und Videoaufnahmen das verzweifelte Leiden des Tieres. Dass zeitgleich bereits die Skelett-Verwertung mit dem Meeresmuseum Stralsund öffentlich besprochen wurde, noch bevor das Tier verendet war, offenbart eine erschütternde Priorisierung: Museumswert vor Lebensrettung.
Besonders schwer wiegt für mich der Ausschluss von Expertenhilfe: Minister Backhaus suggerierte in der Pressekonferenz, man habe versucht, externe Hilfe einzubinden, diese sei aber nicht verfügbar oder kooperationsbereit gewesen. Dem widersprechen die klaren Statements des Meeresbiologen Robert Marc Lehmann: Er betonte mehrfach öffentlich, dass er und sein Team bereitstanden, jedoch von den Behörden aktiv blockiert wurden. Lehmann stellte klar, dass es ihm um das Tier ging – ohne Medieninszenierung – doch man verweigerte ihm das „Go“. Diese gezielte Desinformation der Öffentlichkeit über die Verfügbarkeit von Rettungsexperten ist ein Skandal.
Wir fordern Gerechtigkeit für ein Lebewesen, das keine Stimme hat, und die lückenlose Offenlegung aller Einsatzprotokolle. Wer Tierschutz als „Natur freien Lauf lassen“ tarnt, um die Mühen einer Rettung zu scheuen, ist in einem öffentlichen Amt nicht tragbar.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dilek Weller, Obersontheim
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 01.04.2026
Sammlung endet: 30.09.2026
Region: Mecklenburg-Vorpommern
Kategorie: Tierschutz

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Neuigkeiten

  • Ist der Inhalt einer Petition sehr einseitig formuliert, gibt es wesentliche, widersprechende Fachmeinungen oder grundlegende, ergänzende Informationen zum Thema, so behält sich openPetition vor, die Unterstützenden darauf hinzuweisen.

    Es wurden zahlreiche Experten zu jedem Zeitpunkt in den Fall Hope/Timmy einbezogen, wie sämtliche Presseartikel belegen. Von einem "Ausschluss von Expertenhilfe" kann deswegen keine Rede sein. Zur Einbeziehung von Robert Marc Lehmann gibt es unterschiedliche Darstellungen. Ebenso ist die "gezielte Desinformation der Öffentlichkeit" hier eine Meinung der Petitions-Starterin und keine belegte Tatsache.

weil ich es erschreckend finde, wie Herr Lehmann und die Baggerteams, die in Niendorf geholfen haben, jetzt zvermeindlich zum Sündenbock werden und ihnen vermeindlich eine Schuld am Ablauf gegeben wird. Mir ist wichtig, dass Leute, die praktische Erfahrungen mit Walrettungen haben, in künftige Expertengruppe miteinbezogen werden und Herr Lehmann bei der wissenschaftlichen Nachbereitung (Obduktion) des Falls und dem Aufbau künftiger Rettungsteams integriert wird.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Weil Minister Backhaus zurücktreten muss. Er hat Rettungsmassnahmen verhindert, auf Zeit gespielt, ständig neue Anträge gefordert und und und

Diese Petition ist wichtig, um die Machenschaften der beteiligten Personen aufzudecken und um diese zur Verantwortung zu ziehen.
So etwas darf sich nicht noch einmal wiederholen.

Weil man den Wal qualvoll sterben lassen wollte und das können wir so nicht hinnehmen. Der Wal wurde einfach liegen gelassen , nur auf Druck der Bürger wurde ihm geholfen durch Unterstützung von Herrn Gunz .

Richtiger Tierschutz ist wichtig
" Fachleute" die es verzögern einem Tier zu helfen und die Situation falsch einschätzen haben in diesem Job nichts verloren

Gerechtigkeit . Einfach nur Gerechtigkeit und dass endlich mal begonnen wird , Tierquälerei zu bekämpfen. Hört auf die Profis und macht sie nicht schlecht .

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