Schützt Wale in der Ostsee Geisternetze konsequent entfernen

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

19.442 Unterschriften

62 %
18.632 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 30.03.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Wir fordern:

  • den Einsatz moderner Ortungstechnologien (z. B. Sonar und Drohnen), um Geisternetze zu finden
  • regelmäßige staatlich finanzierte Bergungsaktionen
  • strengere Kontrollen und Dokumentationspflichten für Fischereigeräte
  • höhere Strafen für das illegale Entsorgen von Netzen
  • eine enge Zusammenarbeit mit Umweltorganisationen und Forschungseinrichtungen

Begründung

Der aktuelle Fall eines gestrandeten Wals in der Ostsee zeigt erneut, wie gefährlich unsere Meere für große Meeressäuger geworden sind. Neben Orientierungslosigkeit und Lärm stellen insbesondere verlorene oder absichtlich zurückgelassene Fischernetze – sogenannte Geisternetze – eine massive Bedrohung dar.
Diese Netze treiben oft jahrelang unkontrolliert im Meer und werden für Wale, Delfine und andere Tiere zur tödlichen Falle. Sie führen zu Verletzungen, Erschöpfung oder einem langsamen Tod durch Verheddern.
Die Ostsee ist ein sensibles und vergleichsweise flaches Ökosystem, in dem sich solche Gefahren besonders stark auswirken. Gleichzeitig fehlt es bisher an ausreichenden, systematischen Maßnahmen zur Bergung dieser Netze.

Schätzungsweise 1.700 bis 3.000 Tonnen Fanggeräte gehen pro Jahr in europäischen Meerenverloren. Dabei sind es allein in der Ostsee jedes Jahr zwischen 5.000 und 10.000 Netzteile.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Vivien Kühl, Wriezen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 30.03.2026
Sammlung endet: 29.09.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Tierschutz

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Neuigkeiten

Der Mensch muss aufhören unsere Erde zu zerstören

Grundsätzlich ist eine Petition zum Umgang mit Fischereitechnik begrüßenswert. Ich halte es aber für falsch, dass der Staat immer wieder die Risiken bzw. Umweltprobleme lösen soll, die die Privatwirtschaft verursacht. Insofern müssen Mechanismen zur Kontrolle der Entsorgung von Fanggeräten greifen, zum Beispiel automatisierte Dokumentation der Fanggeräte, Umweltabgaben der Fischereiunternehmen zum Zweck der Schadensbeseitigung und kontrolliertes Verbot diverser Fang-Methoden.

Warum Menschen unterschreiben

Weniger Stress für die Meere und deren Bewohner

Es schmerzt, wenn ich diese wunderbaren Tiere auf so grausame Weise verenden sehe.

Es hat mir fast das Herz zerrissen, machtlos mitansehen zu müssen, wie mit dem gestrandetem Wal verfahren wurde. Ihn wochenlang untätig verrecken lassen zu wollen.👎👎👎.
Erst als Widerstände entstanden, wurde eine medienstarke Kehrtwende schwerfällig, mit gewollten Verzögerungen eingeleitet.
Dadurch zerstritten sich die zuständigen Bereiche. Es gab Machtgerangel anstatt etwas positives zu unternehmen und die ganze Aktion war da schon zum scheitern verurteilt!
Timmy wollte leben, das hat er bewiesen und er hätte es schaffen können, wenn da nicht wieder so ein Machtgerangel mit der Schiffscrew sprich Kapitän entstand. Das gab Timny den Rest.
Man konnte später sehr deutlich seine Verletzungen sehen.
Der ganze Bauch war durch das gewaltsame runterziehen mit einem Schiff von der Barke, total verbrannt, blutig aufgescheuert und hatte deutlich wunde Einkerbungen an der Fluke.
Das m u ß bestraft werden!!!
Für mich reicht ein Rücktritt von Backhaus nicht aus!!! Der sich noch groß hinstellt, sich rühmt- er der Walretter. Pfui Teufel mit solche dreckigen Kreaturen- denn Menschen kommt von menschlich- da fehlt so einiges oder ist verloren gegangen...
Das zu Timmy und das sollte nie mehr passieren!!!

Tierschutz ist Menschenschutz.
Sterben die Tiere, sterben früher oder später auch die Menschen. Unser Planet verarmt.
KI rettet uns nicht.

Für die Umwelt und vor allen Dingen für die Tiere

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