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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Das Bundesministerium für Verkehr
lt. § 15 de STVO ist bei einem Unfall eine Absicherung der Unfallstelle durch ein Warndreieck in unterschiedlichen Entfernunen (abhängig von der Straßenart) zum verunfallten Fahrzeug aufzustellen.
Besonders in der Stadt wird dies mit ca. 50 m vor dem Fahrzeug angegeben. Da allerdings allzu häufig und vor allem zukünfigt in der Stadt der Verkehr noch dichter wird, ist diese Empfehlung/Vorgabe nicht mehr zeitgemäß. Sehr oft wird dann das Wanrdreieck überfahren und kann damit seine Warnwirkung nicht mehr ausüben.
Meine Forderung: Änderung der Vorgaben in der Stadt, das Warndreieck statt auf die Straße auf das Autodach oder bei Cabrios auf den Kofferraum zu stellen. Auf dieser Höhe ist die Warnwirkung bereits viel weiter zu erkennen und dementsprechend können die anderen Teilnehmer reagieren und ausweichen.
Dadurch wird auch erreicht, dass das Warndreieck bei Störung- oder Pannenende auch wieder eingepackt wird und nicht am Straßenrand vergessen wird.
Begründung
Weit höherer Selbstschutz für die Verunfallten sowie alle nachfolgenden Verkehrteilnehmer.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
25.05.2019
Sammlung endet:
24.11.2019
Region:
Deutschland
Kategorie:
Verkehr