Region: Germany

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10 Tage Vaterschaftsfreistellung* zur Geburt für einen gemeinsamen Start! Jetzt!

Petition is addressed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

21,898 Signatures

43 %
21,722 from 50,000 for quorum in Germany Germany

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  1. Launched 2021
  2. Time remaining 4 days
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Debate

New pro argument

Pros

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Unterstützung für die väterliche Präsenz

Das Zeitfenster unmittelbar nach der Geburt ist sehr wertvoll für den Aufbau einer starken und verlässlichen Vater-Kind-Bindung. Gerade zu diesem frühen Zeitpunkt können Väter ihren Platz und ihre Aufgaben in der Kinderpflege finden, bevor sich im Alltag die Routine einschleicht, dass die Mutter (fast) alles mit dem Kind macht. Alles, was die liebevolle Präsenz von Vätern unterstützt, ist sinnvoll und zahlt sich in den folgenden Jahren, ja Jahrzehnten für die ganze Familie aus.

3.3

1 answer

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Das schönste Argument formuliert die Petition selbst. Die Sorgearbeit bereits zu Beginn der Familiengründung nicht allein Müttern zuweisen. Väter müssen das Recht haben und einfordern dürfen, zuerst Vater und dann erst Arbeitnehmer zu sein.

1.7

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New Contra Argument

Cons

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Mit Elterngeld den ersten Monat nach der Geburt frei

Vater und Mutter können zusammen 14 Monate Elternzeit mit Elterngeldleistungen erhalten und sollen davon 2 Monate GEMEINSAM in Elternzeit gehen. Dh. Vater und Mutter nehmen 2 Monate zur gleichen Zeit und können dann nochmal 10 Monate unter sich aufteilen. Der Vater kann also doch einfach den ganzen ersten Monat gemeinsam mit der Mutter in Elternzeit gehen und erhält Elterngeld

Source: www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/familienleistungen/elterngeld/elterngeld-73752

2.6

1 answer

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Warum wieder bezahlte Freistellung. Der Arbeitgeber ist nicht Vater oder Verwandter des Kindes. Warum soll er noch mehr durch Freistellung zahlen? Der Arbeitgeber der frau zahlt ja schon 6 Wochen vorher und nachher. Es ist euer Glück, nehmt euren Urlaub

2.5

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Geld wird an anderer Stele dringender benötigt

Wenn ein Vater 10 Tage frei haben will, kann er ganz normal Urlaub beantragen; die meisten Arbeitgeber bewilligen Urlaub in diesem Fall problemlos. Für das Kindeswohl ist also gesorgt, eine gesetzliche Regelung, die viel Geld kostet, ist nicht nötig. Das Geld ist an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt.

2.1

2 answers

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Den Gedanken an sich finde ich gut. Mich stören allerdings die unermüdlichen Forderungen aus Angestelltensicht. Wer zahlt denn den ganzen selbständigen Müttern und Vätern Lohnfortzahlungen für diese und ähnliche Situationen? Und wer hält die ganzen kleinen und mittleren Betriebe aufrecht, die all diese Forderungen erfüllen sollen? Gerade in diesen Zeiten! Wir brauchen endlich eine tragfähige Lösung für alle. Und nicht immer nur einseitige Forderungen, die nur die eigene Perspektive beleuchten.

1.9

1 answer

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Dafür wurde mal das Recht auf "Urlaub" eingerichtet. Mittlerweile ist auch eine normale Schwangerschaft zu einer "Krankheit" mit Dauerfürsorge und einem bezahlten Dauerurlaub auf Kosten der Gesellschaft (Arbeitsschutz) mutiert. Ich finde für mich bestimmt auch noch Gründe, warum ich nicht arbeite "kann" und trotzdem das volle Geld beziehe. Jede Gruppe will heute irgendeine Extrawurst gebraten bekommen. Man kann froh sein, wenn man noch einen soliden Job hat.

0.7

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