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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Die Alternative zum Dieselomnibus ist bereits vorhanden und erfolgreich im Einsatz!
Diese Petition beinhaltet die Gefahr, dass der klassische Dieselomnibus irgendwann nur noch als "Dreckschleuder" wahrgenommen wird, während der eigentliche Haupt-Verursacher giftiger Abgase, dr massenhafte Autoverkehr reingewaschen wird. Trotzdem oder gerade vielleicht wegen dieser Gefahr ist es richtig, abgasfreie Stadtbusse zu fordern. Die Technik ist da und wird bereits vielfach eingesetzt!
Quelle: www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Stadtwerke-schicken-sechs-E-Busse-an-den-Start-article3243194.html , www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Modellprojekt-Hannover-testet-Elektrobusse
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    Abgasfreie Busse jetzt!
Dieselabgasfreie Busse gibt es schon sehr lange. Auch in Deutschland. In Solingen beispielsweise fährt das sogenannte "Stangentaxi", das sind Oberleitungsbusse. Die Nahverkehrsbetriebe zögern die Umstellung auf Elektrobusse hinaus, vielleicht weil sie darauf hoffen, dass irgendwann einmal hohe Fördersummen fließen? Aber dann kann es zu spät sein, weil der Omnibus irgendwann nur noch als "Dreckschleuder" gilt, mit dem keiner fahren will.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Kostenlos? Das wäre unsozial & unsolidarisch!
Schade! Auf Elektrobusse umzusteigen wäre eine gute Idee. Leiderist die Forderung nach kostenloser Nutzung absolut unrealistisch. Mir ist kein öffentlicher Nahverkehrsbetrieb bekannt, der es schafft durch seine "Tickets" & "Monatskarten" sich selbst kostendeckend zu finazieren. Das bedeutet, dass der öffentl. Nahverkehr wird schon durch komunale Gelder finanziert. Öffentliche Verkehrsbetriebe sind keine kommerziellen Unternehmen wie die Deut.Bahn oder Reisebusse.Was sollte denn dafür im Stadtetat gekürzt werden? Etwa andere Sozialleistungen? Die neuen Busse wären schon teuer genug.
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    Brennstoffzelle wirklick umweltfreundlich???
Elektro eher ja. Aber Brennstoffzellenbetrieb überzeugt nicht die Herstellung des Wasserstoffs als "umweltfreundlich".Wenn weltweit immer mehr Anbauflächen für "Biomasse" zur Energieerzeugung verwendet werden, dann fehlen diese Flächen zur Nahrungsmittelproduktion oder es werden Wälder dafür gerodet. Die Vorstellung einer "mobilen Chemiefabrik" in der heimischen Garage wie sie von japan. Herstellern entwickelt wurde, stellt sich die Frage. Ob ein derartiger Verbrauch an Grundwasser aus ähnlichen Überlegungen heraus überhaupt vertretbar wäre.Es fehlen Sachinformationen zum Thema.
Quelle: www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/wasserstoff-autos-von-toyota-honda-mit-brennstoffzellen-13912571-p2.html
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    Man ist nur noch erschüttert über derart massiven Umweltschutz. Yes we can, Göttinger....and or not....egal!
Lustich....Göttingen schießt mit Spatzen nach Kanonen. Und das wieder mal in ´ne ausgerechnet mutmaßlich ordinierte Stupidenten-Stätte.
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