Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Mannheim macht es vor!
Mannheim hat die Hundesteuer für Hunde aus dem Tierschutz ab 1.1.20 abgeschaft, wenn Halter einen Sachkundenachweis (Hundeführerschein) vorweisen können, das gilt auch für Listenhunde ("sogenannte Kampfhunde") SUPER Mannheim!!! Danke für geistige Weiterentwicklung und endlich den richtigen Weg. Wo bleiben die anderen Gemeinden und Städte? LG an die Weiterdenker*innen
Source: Artikel Schweizer Hundemagazin 2/20
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Die Hundesteuer stammt aus einer Zeit in der Hunde Luxus waren. Aber in der heutigen Zeit sind Katzen und Pferde auch Luxus. Entweder alle oder keiner! Warum sollen Hundehalter als einzige Haustierbesitzer steuern zahlen! Hinzu kommt, dass Hunde immer mehr reglementiert werden. In unserer Gemeinde wird jetzt eine maximale Leinenlänge von 1,50m vorgeschrieben (die meisten Standardleinrn sind 2,20m). Ich habe auch gar kein Problem damit die Hinterlassenschaften meines Hundes aufzusammeln. Andrerseits ärgere ich mich darüber, dass Katzen sich überall frei bewegen können und mit Sand
Source: Leider kann ich nicht weiterschreiben?
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    Hundesteuer
7,5 Mrd. € Umsatz durch Tierhaltung, davon 5 Mrd. € durch Hundehaltung , > 100.000 Arbeitsplätze, die direkt an der Hundehaltung hängen und das Gesundheitssystem profitiert ca. 2,2 Mrd. €/ Jahr.... Einfach ausgedrückt: Hunde sind ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor. Wieso wird das umweltschädlichste Verkehrsmittel mit steuerfreiem Kerosin subventioniert, aber für Lebewesen, die dazu wichtige Sozialpartner sind, der Gesunderhaltung der Bürger dienen und vor Vereinsamung alleinstehender Menschen schützen - alles sehr aktuelle Themen - wird kurioserweise noch eine Straf-Steuer berechnet.
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    Listenhunde / Hundesteuer
Keine wissenschaftliche Studie der Welt belegt, dass Aggressionsverhalten von Hunden mit der genetischen Disposition zu tun hat. Verhalten ist erlernt. Menschen verursachen immer das problematische Verhalten. Zeit für Veränderung, auch in den Köpfen der "Gesetzemacher". Lasst euch doch endlich von Fachleuten beraten. Kein Rass(en)ismus! Steuer auf Hunde erheben, ist ethisch, moralisch und sozial 2019 nicht mehr zu verantworten. Milliarden € Umsätze mit Tierhaltern ergeben genug Steuern. NACHDENKEN - UMDENKEN - HANDELN. Jetzt und wir alle zusammen. Th.Mecklenburg / TLS-Dogs.com
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    Unser kleiner Nachbar zeigt es uns wieder...
Klar ist nicht alles gut und richtig, was in der Schweiz politisch gemacht wird, jedoch gibt es Stadt- und Kantonsräte, die es verstanden haben, wie wichtig die Hundehalter sind! Der Kanton Genf und die Stadt Zug haben die Hundesteuer nun abgeschafft, einfach so! Hoffe es finden sich noch viele Städte und Gemeinden, die es genauso machen. Und der ganze Verwaltungsaufwand ist auch dazu eingespart. Wenn Hunde durch schlechte Halter auffällig werden, gibt es genug Strafmittel, keiner sollte vorverurteilt werden, darin sind Menschen besonders gut, da können wir von Hunden noch viel lernen. LG.
Source: Landbote /Januar/ Zeitung für die Ost-Schweiz
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Grundsätzlich bin ich nicht gegen die Hundesteuer per se. Ich sehe es als Luxus an, dass wir überall Tütenspender mit kostenlosen Tüten zur Verfügung gestellt bekommen (ja, die man auch benutzen darf!!!), Mülleimer an vielen Ecken haben, die auch vom Bauhof der Gemeinde geleer werden müssen. Aber ein verpflichtender Hundeführerschein oder Sachkundenachweis ist auf alle Fälle wichtig, auch, um Hunde davor zu bewahren, im Tierheim zu landen, weil der Halter "überfordert war". Und rassespezifische Diskriminierung ist sowieso ein no go.
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Petitionen sind das einzige Mittel von uns Bürgern, die Entscheidungen unserer Politiker mit zu beeinflussen! Düsseldorfer Bürger, die vorbeugen wollen, damit der schöne Pavillon vor dem Carsh-Haus nicht abgerissen wird, sollten außer dieser auch die Petition" Neinzum Abriss des Musik-Pavillons vor dem Carshhaus" unterschreiben!
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    Leinenpflicht
Statt die Hundesteuer für Hunde mit einzusetzen, passiert das Gegenteil: Flächendeckend wird langsam in vielen Städten die generelle Leinenpflicht eingeführt, da es eine abstrakte Angst der Leute vor Hunden gäbe. In Bernau zahlt man für einen Hund 60€/Jahr, bei zwei Hunden JE 80€ und bei drei Hunden JE 120€, diese Staffelung ist höchst ungerecht, die Hundesteuer gehört abgeschafft.
Source: Bernau Rathaus
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    Hundeliste
Ich folge den Argumenten des Petitionsstarters. WOFÜR nimmt der Staat Steuern von Hundehaltern? Der Kot auf der Straße kann kein Argument sein, denn dieser wird durchaus nicht immer von Straßenfegern beseitigt.Also KEINE Kosten. Und selbst wenn der Kot entfernt werden würde: Zigarettenkippen, Bonbon-Papier und anderer Müll wird entfernt - ohne extra Steuern. Welche Logik also?
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    Kampf gegen Unwissenheit,anstatt Hundes-Leid
Hunde was wäre der Mensch ohne Sie?! Ohne die Tiere die für ihn Arbeiten psyüchich Heilen können ihn führen wenn er Blind ist. Die Liebe & Fürsorge die uns Hunde angedeihen lassen können,die Freude die Sie bereiten können,kann nur ein Menschlich Kind, & bester Freund. Wer auf Hunde schimpft & Sie verunglimpft ist Blind,genauso wie im Bereich Kriegsflüchtlinge die gar keine sind. So sind Hunde Nie von Beginn an die Gefahr, sondern die Unwissenheit & oder Verkommenheit bzw Gründe & der Charackter des Halters. Viel mehr noch könnt ich der schon Hundeflüsterer genannt hier aufklären...
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In der Gemeinde Herdwangen-Schönach am Bodensee, kam ein Gemeiderat Herr Baummann, auf die Idee, die Gemeindekasse mit Hilfe der Hundesteuer für Listenhunde aufzufüllen! Einstimmig angenommen: ab 1.1.19 kostet ein Listenhund 800 €, der zweite 1.600 € usw., verdoppelt sich immer weiter !!! Grund: erhöhter Verwaltungsaufwand und somit rechtlich abgesichert, unglaublich. Hundehalter, wert Euch gegen diesen Rass(en)ismus!
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Ich sage nicht dass die Hundesteuer abgeschafft gehört. Ich finde es sollte eine Anpassung zu Katzenhaltern angestrebt werden. Warum ist ein Hund Luxus und bei einer Katze ist es hinfällig? Das verstehe ich nicht... Bei der Frage der Rassehunde sehe ich die Sache so, dass man eher einen "Hunde Führerschein" einsetzen sollte, anstelle die Hunde nach optioneller Gefährdung zu katalogisieren. Aber bei allen Hunden. Testet Menschen nicht die Hunde!
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Wer fuer: https://www.openpetition.de/petition/argumente/abschaffung-der-hundesteuer-und-rasseliste-kein-tier-ist-illegal unterschreibt, muss nachdenken, ob auch eine Unterschrift auf: https://www.openpetition.de/petition/argumente/frist-ist-frust-entfristungspakt-2019 moeglich sein kann?
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Contra

What are arguments against the petition?

    Hundesteuer erhöhen!
Es gibt viel zu viele Hundehalter, die nicht in der Lage sind einen Hund zu halten oder zu führen. Von daher bin ich für eine Hundesteuer, die jeden dazu anhält, nochmal darüber nachzudenken, ob er sich wirklich sowas zutraut. Ausserdem bin ich für einen verpflichtenden Hundeführerschein, weil das Problem zumeist am anderen Ende der Leine sitzt. Ein Hund mag vielleicht nicht durch seine Genetik agressiver sein, als ein anderer, aber sehr wohl kann er durch seine physische Disposition mehr Kraft und stärkere Kiefer besitzen und mehr Angst einflössen.
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Ich hatte gerade das Vergnügen solch einem zu begegnen, welcher den Kot mit Schnee übertünchen wollte. Zu hören bekam ich das der Kot zu dünn sei um ihn auf zu heben. Hier liegt an einem Schulweg soviel Hundekot herum, und nachmittags laufen die Kinder da durch. Eine Schande!
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Entschuldigt bitte meine Verpeiltheit, aber ich dachte bisher immer, dass bestimmte Hunderassen eben wegen ihrer besonderen Eignung als z.B. Spürhund, Blindenhund, Wachhund, Jagdhund, Rettungshund, Hirtenhund oder eben Kampfhund gezüchtet werden. Hier habe ich nun gelernt, dass die Grundeigenschaften einer Hunderasse in keinem Zusammenhang mit deren genetischen Disposition steht. Heißt das jetzt, ich kann einen Windhund als Blindenhund oder einen Chihuahua für die Jagd einsetzen?
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Jegliche Haustierhaltung gehört verboten weil es eine artgerechte Haltung niemals geben wird. Dann müsste auch niemand mehr in Fäkalien treten, sich ankläffen oder beißen lassen. Kein Tier würde mehr gequält, ausgesetzt oder geschlagen werden.
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Jedes Jahr werden bundesweit 40.000 Bissverletzungen in einem Krankenhaus behandelt, 73 Prozent der Opfer sind Kinder. In Deutschland werden zudem jedes Jahr bis zu zwölf Todesfälle durch Hundeattacken registriert. Und wenn's passiert: "oops! das hatter ja noch nie gemacht". Wer stoppt diesen Wahnsinn? Tiere gehören in den Wald oder in den Zoo!
Source: www.zm-online.de/news/nachrichten/verletzungen-durch-hundebisse/
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    Haustiere = Klima- und Umweltsünde!
Haustiere mit all seinen "Nebenschauplätzen" sind völlig unnötige Klimakiller und gehören sehr stark besteuert, besser noch viel stärker reglementiert/verboten! Abgesehen davon, sind die Hinterlassenschaften unerträglich! Selbst wenn diese mittels Folie-Tüte eingesammelt wird, ist dies eine große Umweltsünde! Darüber hinaus ist es eine wahnsinnige Sauerei, dass jede Hausecke, Baum usw. permanent von Hunden angepinkelt wird!
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Ich würde mir wünschen die Leute würden sich auch so engagiert für mehr Kinder einsetzen. Für viele ist der Hund schon das Ersatzkind, das, was man auch an dem Umsatzvolumen des Industriezweiges sieht, mindestens genauso gut ausgestattet wird. Die fatale Familienpolitik hat Lebensmodelle geschaffen die auf hohe Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer und hohen Konsum abzielen und die Leute fühlen sich noch hip dabei. Und dazu natürlich noch einen hippen Spruch ausgedacht: Kein Hund ist illegal! Kein Rass(en)ismus! Setzten dadurch diskriminierte Menschen auf die gleiche Stufe mit ihren Hunden.
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    Hundesteuer sollte bleiben
Wieviel Fundhunde gibt es im Jahr? Leider habe ich dazu keine Angaben gefunden. Jedoch steht eins fest, es wird zu schnell über eine Anschaffung eines Hundes entschieden. Man ist nicht gerüstet und das andere Ende der Leine (der Hundehalter) ist eben entscheidend. Ein Fundhund wird von der entsprechenden Gemeinde aufgenommen und verpflegt. Sie ist verpflichtet die Kosten zu tragen. Die Hundesteuer sollte schon den Halter dazu bewegen, seinen Anforderungen entsprechend die Wahl zu tätigen oder die Aufnahme in einen Haushalt nicht ermöglichen.
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