Region: Germany
Animal rights

Abschaffung der Hundesteuer & Rasselisten!

Petition is directed to
Petitionsausschüsse des deutschen Bundestages, der Länder & an Personen in Zuständigkeit für die jeweiligen länderspezifischen, kommunale Abgabegesetze (KAG)
12.376 Supporters 12.017 in Germany
24% from 50.000 for quorum
  1. Launched December 2018
  2. Collection yet 9 weeks
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  5. Decision
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Für eine bundesweite Abschaffung der Hundesteuer und der Rassenlisten in Deutschland.

Sachkunde statt Rasselisten, würde mehr Sinn machen, zum Wohle der Hunde und unserer Gesellschaft.


Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, liebe Hundehalterinnen und Hundehalter,

die Hundesteuer (als Luxusteuer) wurde erstmals 1797 in England eingeführt, viele Länder haben nachgezogen, jedoch wurde diese in den meisten Ländern auch wieder abgeschafft! Warum nicht auch in Deutschland? Diese Steuerabgabe ist nicht mehr zeitgemäß und ungerecht dazu!

Kein Haustier sollte besteuert werden.

Der Haushund ist in unserer heutigen aufgeklärten Gesellschaft wichtiger denn je, ein vollwertiges Familienmitglied und ein Sozialpartner mit sehr wichtigen Aufgaben.

Heute kann noch jede Gemeinde diese Hundesteuer willkürlich festlegen, von 0 bis 1.780,- € (73033 Göppingen) ist alles dabei! Dazu sind diese Einnahmen nicht einmal zweckgebunden, sie werden als jegliche Quer-Finanzierungen in den Gemeinden verwendet, kaum etwas für das Hundewesen oder für den Tierschutz/Tierheime.

Für kein anderes Haustier muss eine Steuer entrichtet werden, wieso dann für den Hund?

Die irrsinnigen Rassenlisten werden dazu auch noch genutzt, um einige Hundehalter noch extra zur (Gemeinde)-Kasse zu bitten. Damit muss nun endlich Schluss sein.

Kaum ein EU Land hat noch diese Hundesteuer!

Deutschland sollte im Jahr 2019 doch ein Vorbild in der EU sein, fortschrittlich, mitdenkend, mitfühlend. Es ist Zeit für eine Steuergleichheit für alle Haustierbesitzerinnen und Haustierbesitzer in unserem Land.

Es darf keinen Platz für Rassismus in unserer Gesellschaft geben, auch nicht in der Hundewelt.


Kein Hund ist illegal - Kein Rass(en)ismus in Deutschland!

Ein Land – Ein Volk – Ein Hundegesetz, oder etwa nicht? Deutschland sieht im Jahr 2019 leider noch nicht sehr vereint aus.

Die „Rassenliste“ (eine willkürlich festgelegte Liste von Hunderassen, die durch verantwortungslose Hundehalter in der Öffentlichkeit auffällig geworden sind), wird aktuell durch jede Landesregierung festgelegt und mit verschiedenen Auflagen für die Halterinnen und Halter dieser Hunde versehen.

Es ist nicht tragbar, dass tausende von verantwortungsvollen Hundehalterinnen und Hundehalter bestraft werden, nur weil einzelne Halter es nicht verstanden haben, wie man heute mit unseren besten Freunden, den Hunden, mit Sachkenntnis und neuem Wissen umgeht.

Die einzelnen auffälligen Halter sollten bestraft werden und ein „Tierhalte-Verbot“ ausgesprochen werden. Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass das Verhalten eines Hundes nicht in den Genen, sondern immer in der Erziehung liegt. Und genau da sollte auch der Ansatz liegen, Sachkunde statt Rassenlisten.

In den letzten Jahren kam immer mehr der Satz auf: "Kein Mensch ist illegal!"

Gilt dies nicht auch für unsere Hunde, Freunde und Lebensretter.

In so vielen Bereichen werden Hunde als wichtige Helfer für Menschen eingesetzt. Der Hund muss in Deutschland endlich den Status „Lebewesen“ bekommen und darf nicht mehr länger als „Sache“ angesehen werden! Hunde sind mitfühlende Lebewesen und tragen zum Wohle unserer Gesellschaft bei, seit Menschengedenken sind sie an unserer Seite und fördern das Positive im Menschen.

"Kein Hund ist illegal – Kein Rass(en)ismus“


Wir bitten die Bundesregierung unser Anliegen zu bearbeiten, ebenso die Landtage und Personen in Zuständigkeit für die jeweiligen länderspezifischen, kommunalen Abgabegesetze (KAG). Damit wir endlich ein einheitliches, sinnvolles und zeitgemässes „Hundehaltungsgesetz“ ohne Besteuerung in Deutschland bekommen.
Die variable und ungerechte Regelung auf Landes- und Gemeindeebene muss endlich ein Ende haben.

Mit freundlichen Grüßen Sven Nolting

Reason

Diese Zahlen und Fakten sprechen wohl für sich.

Es gibt es aktuell 11,7 Millionen Hunde in deutschen Haushalten.

Über 34,3 Mio. Haustiere werden in Deutschland gehalten und die Halter tragen zu einem jährlichen Umsatz von über 7,5 Mrd. € ( = 7.500.000.000 € ) in der deutschen Wirtschaft bei.

Allein die Hundehalterinnen und Hundehalter in Deutschland tragen zu diesem volkswirtschaftlichen Nutzen mit über 5 Mrd. € Jahresumsatz bei! Dazu sichern sie über 100.000 Arbeitsplätze, die direkt an der Hundehaltung hängen (siehe Studie der Universität Göttingen, 2014, jährliche Steigerung um ca. 4,6%).

Deutschland erzielte 2018 einen Überschuss der Steuereinnahmen von 58 Mrd. € (58.000.000.000,-€), auf die Hundesteuer kann man da wohl wirklich verzichten!

Das deutsche Gesundheitssystem profitiert von unseren Hunden, da die Hundehaltung nachweislich die Gesundheitskosten um ca.1-2 % verringert, das sind immerhin ca. 2,2 Mrd. € im Jahr (2014, jährliche Steigerung um 4,6%)!

Die reine Anwesenheit eines Hundes kann das Herzinfarkt-Risiko um bis zu 30 % senken, das Streicheln des Hundes senkt den Blutdruck um bis zu 20 Einheiten. Hundehalter bewegen sich mehr, leben gesünder und leiden seltener an Bluthochdruck und haben bis 50% tiefere Blutfettwerte. Hundehalter leiden selten an Depressionen und sind einfach gesünder und glücklicher. Hundehalter sind in der Öffentlichkeit kontaktfreudiger und kommunikativer, dadurch helfen Hunde gegen die Vereinsamung von allein stehenden Menschen. Unsere Gesellschaft profitiert von Hunden ungemein, sie sind heute sehr wichtige Sozialpartner.

Einfach aufgedrückt: Hunde tragen zur Gesundung von Körper, Geist und Seele des Menschen bei. Das wusste aber auch schon Hildegard von Bingen im 12 Jahrhundert.

Hunde auch noch zusätzlich zu besteuern und deren Halterinnen und Halter noch weiter finanziell zu belasten, ist nach heutigem Wissen nicht mehr tragbar und eine Ungerechtigkeit im deutschen Steuersystem sondergleichen.


Die „Rassenliste“ in den verschiedenen Bundesländern ist purer Rass(en)ismus!

Die Hundewissenschaft von 2018/19 und alle Hundefachleute sollten endlich Gehör bekommen.

Für alle Hunde-Laien noch einmal:

„Kampfhunde“ sind keine Hunderassen, sie werde von verantwortungslosen Menschen dazu gemacht.

Die Genetik des Hundes hat absolut nichts mit seinem Verhalten zu tun, Verhalten ist erlernt! Zahlreiche Fachstudien weltweit belegen dies eindeutig. Allein der Mensch macht aus diesen wunderbaren Wesen einzelne gefährliche Zeitgenossen. Deshalb befürworten wir einen Sachkunde-Nachweis, bzw. einen Hundeführerschein für alle.

Kein Mensch kommt als Terrorist auf die Welt, sein schlechtes soziales Umfeld macht ihn dazu.

In Schleswig-Holstein ist man da schon einen Schritt weiter, in Niedersachsen auch, jedoch werden dort trotzdem manche Hunderassen noch als „Kampfhunde“ tituliert und entsprechend höher besteuert. Vorbildlich ist da auch der Freistaat Thüringen mit seinem neuen Hundegesetz.

Wo bleiben da die anderen Bundesländer?

Wir brauchen endlich eine gesamtdeutsche einheitliche Regelung für alle Hundehalterinnen und Hundehalter. Wir fordern eine Abschaffung der Hundesteuer und der Rassenlisten. Dafür stehen wir mit unseren Unterschriften ein.


Sie können mit Ihrer Unterschrift dazu beitragen, dass wir unsere Ziele auch gemeinsam erreichen.

Eine Petition lebt aber nicht nur von einer (Ihrer) Unterschrift. Bitte helfen Sie mit, diese Petition zu verbreiten, teilen und posten. Sprechen Sie in Ihrer Familie darüber, mit Ihren Freunden, mit anderen Hundehaltern, in Hunde-Fachgeschäften und Geschäfte für Tierbedarf, etc.!

Nur gemeinsam können wir etwas in unserem Land verändern.

Von dem eingesparten Geld könnte jeder einen Teil seinem örtlichen Tierheim spenden, um so den Tieren zu helfen, die im Stich gelassen wurden. Tierheime brauchen unsere finanzielle Hilfe und Unterstützung, auch in Deutschland.

Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Unterstützern und bei Thomas Mecklenburg von TLS-Dogs.

Liebe Grüße Sven Nolting

Quelle: statista.com 2018

Thank you for your support, Sven Nolting from Löhne
Question to the initiator

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News

  • Liebe Unterzeichner*innen,

    die Unterschriftenzahl wächst langsam, aber stetig!

    Wir haben noch 3 Monate und die Zeit läuft schnell, deshalb bitte wir euch alle nochmal, eure Familie, euren Freundeskreis, eure Arbeitskollegen und eure Facebookgruppen und andere, aufzufordern um noch zu unterschreiben, auch Kinder und Jugendliche dürfen laut deutschem Petitionsrecht hier mitmachen!

    Bis 5 Unterschriften pro Haushalt und Mail Adresse sind bei OpenPetition möglich, bitte nutzt diese Möglichkeit!

    Alle in eurem Umfeld sollten auch unterschreiben, nicht nur einer aus der Familie.

    Verbreitet weiter motiviert die Petition, wir haben ein gemeinsames Ziel!


    Herzliche Grüsse.

    Sven Nolting, Thomas Mecklenburg & Aktive

  • Liebe Unterzeichner*innen,

    2020 wird ein Jahr der Veränderungen, wir wünschen euch allen dazu Mut und Erfolg,
    denn wer etwas verändern will, muss erst sich selbst verändern und sein Handeln, dann sein Umfeld.

    Klima-, Umwelt- und Tierschutz sind grosse Herausforderungen, packen wir es endlich gemeinsam an, jeder kann dazu beitragen.

    Wir haben für unsere Petition noch etwas mehr wie 100 Tage Zeit, um Unterschriften zu sammeln.

    Bitte helft weiter aktiv mit, damit wir mehr Stimmen und somit mehr Aufmerksamkeit bekommen können.

    Herzliche Grüsse an alle Unterstützer*innen und uns allen ein erfolgreiches Jahr 2020.

    Sven Nolting, Thomas Mecklenburg & Aktive

  • Liebe Unterzeichner*innen,

    ein bewegendes Jahr 2019 geht dem Ende entgegen.

    Wir haben noch knapp 4 Monate Zeit und die wollen wir auch weiterhin nutzen.

    Bitte helft alle weiter aktiv mit, die Petition zu verbreiten!


    Wir wünschen allen schöne Festtage und einen "böllerfreien" Start ins Jahr 2020!

    Herzlichen Dank für Eure Unterstützung und das schöne "WIR-Gefühl".

    Sven Nolting, Thomas Mecklenburg & Aktive

Petitionen sind das einzige Mittel von uns Bürgern, die Entscheidungen unserer Politiker mit zu beeinflussen! Düsseldorfer Bürger, die vorbeugen wollen, damit der schöne Pavillon vor dem Carsh-Haus nicht abgerissen wird, sollten außer dieser auch die Petition" Neinzum Abriss des Musik-Pavillons vor dem Carshhaus" unterschreiben!

Es gibt viel zu viele Hundehalter, die nicht in der Lage sind einen Hund zu halten oder zu führen. Von daher bin ich für eine Hundesteuer, die jeden dazu anhält, nochmal darüber nachzudenken, ob er sich wirklich sowas zutraut. Ausserdem bin ich für einen verpflichtenden Hundeführerschein, weil das Problem zumeist am anderen Ende der Leine sitzt. Ein Hund mag vielleicht nicht durch seine Genetik agressiver sein, als ein anderer, aber sehr wohl kann er durch seine physische Disposition mehr Kraft und stärkere Kiefer besitzen und mehr Angst einflössen.

Why people sign

  • 26 min. ago

    Ich besitze ein hund Dobberman und sie ist ein Engel. Viele sehen nur "schlimme Hunde" in Internet was man so verbreitet, die Hunde ist immer abhängig von den Besitzer und kommt drauf an wie die erziehen es ist genauso wie ein eigenes Kind jeder wünscht sich doch dass deren Kinder Ausbildung schaffe und gute Arbeit verdient und das genauso mit hunde, und wie gesagt es gibt schlechte und gute Leute deshalb auch schlechte und gute hunde, nicht immer ist Kampfhunde gefährlich sogar kleine pudel kann sehr gefährlich werden.

  • Anna Bier Hamburg

    5 h. ago

    Da ich selbst einen Hund habe und ich es unverschämt finde nur um ein Tier zu halten steuern zahlen muss. Es ist genauso ein Lebewesen wie wir auch. Genauso ist es auch mit der Rassenliste. Wir wollen unter Menschen keinen Rassismus, setzen ihn dafür unter Hunden fort.

  • 6 h. ago

    Weil die Hundesteuer nur Geldmacherei ist. Viele räumen eh schon die Haufen selber weg. Und zu den Rasselisten Weil ein Hund immer so ist wie er erzogen wird.. ein kleiner kann genauso beißen wie ein großer.

  • 15 h. ago

    Damit eine einheitliche Regelung zur Steuerabschaffung, der überalten Gesetze, schon längs überfällig!!, neu verankert wird, und somit das Tier nicht mehr als Sache, sondern als Lebewesen bezeichnet wird (Es ist Faktum ein Lebewesen!!)!

  • 17 h. ago

    Weil die Beträge nicht hingehen ,wo sie wirklich nützlich sind ,wie Tierheime. Und dass die listenhunde noch teurer sind ,ist es einfach nur damit man die Hunde sich nicht holt,die der staat als gefährlich einstuft . Was ein Schwachsinn.

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