Animal rights

Abschaffung der Hundesteuer & Rasselisten!

Petition is directed to
Petitionsausschüsse des deutschen Bundestages, der Länder & an Personen in Zuständigkeit für die jeweiligen länderspezifischen, kommunale Abgabegesetze (KAG)
9.718 Supporters 9.411 in Deutschland
19% from 50.000 for quorum
  1. Launched December 2018
  2. Collection yet 5 months
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Für eine bundesweite Abschaffung der Hundesteuer und der Rassenlisten in Deutschland.

Sachkunde statt Rasselisten, würde mehr Sinn machen, zum Wohle der Hunde und unserer Gesellschaft.


Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, liebe Hundehalterinnen und Hundehalter,

die Hundesteuer (als Luxusteuer) wurde erstmals 1797 in England eingeführt, viele Länder haben nachgezogen, jedoch wurde diese in den meisten Ländern auch wieder abgeschafft! Warum nicht auch in Deutschland? Diese Steuerabgabe ist nicht mehr zeitgemäß und ungerecht dazu!

Kein Haustier sollte besteuert werden.

Der Haushund ist in unserer heutigen aufgeklärten Gesellschaft wichtiger denn je, ein vollwertiges Familienmitglied und ein Sozialpartner mit sehr wichtigen Aufgaben.

Heute kann noch jede Gemeinde diese Hundesteuer willkürlich festlegen, von 0 bis 1.780,- € (73033 Göppingen) ist alles dabei! Dazu sind diese Einnahmen nicht einmal zweckgebunden, sie werden als jegliche Quer-Finanzierungen in den Gemeinden verwendet, kaum etwas für das Hundewesen oder für den Tierschutz/Tierheime.

Für kein anderes Haustier muss eine Steuer entrichtet werden, wieso dann für den Hund?

Die irrsinnigen Rassenlisten werden dazu auch noch genutzt, um einige Hundehalter noch extra zur (Gemeinde)-Kasse zu bitten. Damit muss nun endlich Schluss sein.

Kaum ein EU Land hat noch diese Hundesteuer!

Deutschland sollte im Jahr 2019 doch ein Vorbild in der EU sein, fortschrittlich, mitdenkend, mitfühlend. Es ist Zeit für eine Steuergleichheit für alle Haustierbesitzerinnen und Haustierbesitzer in unserem Land.

Es darf keinen Platz für Rassismus in unserer Gesellschaft geben, auch nicht in der Hundewelt.


Kein Hund ist illegal - Kein Rass(en)ismus in Deutschland!

Ein Land – Ein Volk – Ein Hundegesetz, oder etwa nicht? Deutschland sieht im Jahr 2019 leider noch nicht sehr vereint aus.

Die „Rassenliste“ (eine willkürlich festgelegte Liste von Hunderassen, die durch verantwortungslose Hundehalter in der Öffentlichkeit auffällig geworden sind), wird aktuell durch jede Landesregierung festgelegt und mit verschiedenen Auflagen für die Halterinnen und Halter dieser Hunde versehen.

Es ist nicht tragbar, dass tausende von verantwortungsvollen Hundehalterinnen und Hundehalter bestraft werden, nur weil einzelne Halter es nicht verstanden haben, wie man heute mit unseren besten Freunden, den Hunden, mit Sachkenntnis und neuem Wissen umgeht.

Die einzelnen auffälligen Halter sollten bestraft werden und ein „Tierhalte-Verbot“ ausgesprochen werden. Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass das Verhalten eines Hundes nicht in den Genen, sondern immer in der Erziehung liegt. Und genau da sollte auch der Ansatz liegen, Sachkunde statt Rassenlisten.

In den letzten Jahren kam immer mehr der Satz auf: "Kein Mensch ist illegal!"

Gilt dies nicht auch für unsere Hunde, Freunde und Lebensretter.

In so vielen Bereichen werden Hunde als wichtige Helfer für Menschen eingesetzt. Der Hund muss in Deutschland endlich den Status „Lebewesen“ bekommen und darf nicht mehr länger als „Sache“ angesehen werden! Hunde sind mitfühlende Lebewesen und tragen zum Wohle unserer Gesellschaft bei, seit Menschengedenken sind sie an unserer Seite und fördern das Positive im Menschen.

"Kein Hund ist illegal – Kein Rass(en)ismus“


Wir bitten die Bundesregierung unser Anliegen zu bearbeiten, ebenso die Landtage und Personen in Zuständigkeit für die jeweiligen länderspezifischen, kommunalen Abgabegesetze (KAG). Damit wir endlich ein einheitliches, sinnvolles und zeitgemässes „Hundehaltungsgesetz“ ohne Besteuerung in Deutschland bekommen.
Die variable und ungerechte Regelung auf Landes- und Gemeindeebene muss endlich ein Ende haben.

Mit freundlichen Grüßen Sven Nolting

Reason

Diese Zahlen und Fakten sprechen wohl für sich.

Es gibt es aktuell 11,7 Millionen Hunde in deutschen Haushalten.

Über 34,3 Mio. Haustiere werden in Deutschland gehalten und die Halter tragen zu einem jährlichen Umsatz von über 7,5 Mrd. € ( = 7.500.000.000 € ) in der deutschen Wirtschaft bei.

Allein die Hundehalterinnen und Hundehalter in Deutschland tragen zu diesem volkswirtschaftlichen Nutzen mit über 5 Mrd. € Jahresumsatz bei! Dazu sichern sie über 100.000 Arbeitsplätze, die direkt an der Hundehaltung hängen (siehe Studie der Universität Göttingen, 2014, jährliche Steigerung um ca. 4,6%).

Deutschland erzielte 2018 einen Überschuss der Steuereinnahmen von 58 Mrd. € (58.000.000.000,-€), auf die Hundesteuer kann man da wohl wirklich verzichten!

Das deutsche Gesundheitssystem profitiert von unseren Hunden, da die Hundehaltung nachweislich die Gesundheitskosten um ca.1-2 % verringert, das sind immerhin ca. 2,2 Mrd. € im Jahr (2014, jährliche Steigerung um 4,6%)!

Die reine Anwesenheit eines Hundes kann das Herzinfarkt-Risiko um bis zu 30 % senken, das Streicheln des Hundes senkt den Blutdruck um bis zu 20 Einheiten. Hundehalter bewegen sich mehr, leben gesünder und leiden seltener an Bluthochdruck und haben bis 50% tiefere Blutfettwerte. Hundehalter leiden selten an Depressionen und sind einfach gesünder und glücklicher. Hundehalter sind in der Öffentlichkeit kontaktfreudiger und kommunikativer, dadurch helfen Hunde gegen die Vereinsamung von allein stehenden Menschen. Unsere Gesellschaft profitiert von Hunden ungemein, sie sind heute sehr wichtige Sozialpartner.

Einfach aufgedrückt: Hunde tragen zur Gesundung von Körper, Geist und Seele des Menschen bei. Das wusste aber auch schon Hildegard von Bingen im 12 Jahrhundert.

Hunde auch noch zusätzlich zu besteuern und deren Halterinnen und Halter noch weiter finanziell zu belasten, ist nach heutigem Wissen nicht mehr tragbar und eine Ungerechtigkeit im deutschen Steuersystem sondergleichen.


Die „Rassenliste“ in den verschiedenen Bundesländern ist purer Rass(en)ismus!

Die Hundewissenschaft von 2018/19 und alle Hundefachleute sollten endlich Gehör bekommen.

Für alle Hunde-Laien noch einmal:

„Kampfhunde“ sind keine Hunderassen, sie werde von verantwortungslosen Menschen dazu gemacht.

Die Genetik des Hundes hat absolut nichts mit seinem Verhalten zu tun, Verhalten ist erlernt! Zahlreiche Fachstudien weltweit belegen dies eindeutig. Allein der Mensch macht aus diesen wunderbaren Wesen einzelne gefährliche Zeitgenossen. Deshalb befürworten wir einen Sachkunde-Nachweis, bzw. einen Hundeführerschein für alle.

Kein Mensch kommt als Terrorist auf die Welt, sein schlechtes soziales Umfeld macht ihn dazu.

In Schleswig-Holstein ist man da schon einen Schritt weiter, in Niedersachsen auch, jedoch werden dort trotzdem manche Hunderassen noch als „Kampfhunde“ tituliert und entsprechend höher besteuert. Vorbildlich ist da auch der Freistaat Thüringen mit seinem neuen Hundegesetz.

Wo bleiben da die anderen Bundesländer?

Wir brauchen endlich eine gesamtdeutsche einheitliche Regelung für alle Hundehalterinnen und Hundehalter. Wir fordern eine Abschaffung der Hundesteuer und der Rassenlisten. Dafür stehen wir mit unseren Unterschriften ein.


Sie können mit Ihrer Unterschrift dazu beitragen, dass wir unsere Ziele auch gemeinsam erreichen.

Eine Petition lebt aber nicht nur von einer (Ihrer) Unterschrift. Bitte helfen Sie mit, diese Petition zu verbreiten, teilen und posten. Sprechen Sie in Ihrer Familie darüber, mit Ihren Freunden, mit anderen Hundehaltern, in Hunde-Fachgeschäften und Geschäfte für Tierbedarf, etc.!

Nur gemeinsam können wir etwas in unserem Land verändern.

Von dem eingesparten Geld könnte jeder einen Teil seinem örtlichen Tierheim spenden, um so den Tieren zu helfen, die im Stich gelassen wurden. Tierheime brauchen unsere finanzielle Hilfe und Unterstützung, auch in Deutschland.

Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Unterstützern und bei Thomas Mecklenburg von TLS-Dogs.

Liebe Grüße Sven Nolting

Quelle: statista.com 2018

Thank you for your support, Sven Nolting from Löhne
Question to the initiator

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News

  • Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

    was Petitionen bewirken können, sehen wir die Tage gerade wieder und das ist gut so!

    Die Petition von Hanna Seidel & Ida Marie Sassenberg war ein voller Erfolg, Thema "Upskirting" ( Spanner Fotos unter Frauenröcke ) ist nun endlich
    auch in Deutschland verboten, Strafe mit Geld oder Haft!
    Ebenso die Gaffer-Videos bei Unfällen, absolut richtig das Verbot, diese Gaffer-Idioten behindern Lebensretter dazu!

    Petitionen haben Erfolg, wenn viele aktive und motivierte Menschen sich dafür stark machen und diese weiter verbreiten.


    Immer wieder kommt diese Frage auf:

    "Darf ich denn das Petitionsbild" überhaupt verwenden und auch in den Social Media verbreiten, da ich ja keine Bildrechte an diesem... further

  • Liebe Unterstützer*innen,

    die Zeit läuft schnell, deshalb seid bitte an diesem besonderen Wochenende nochmal alle so richtig aktiv für unsere Sache!

    Was Menschen bewegen können, wenn sie zusammen ein Ziel haben, haben wir vor 30 Jahren gesehen.

    Nur gemeinsam können wir Dinge verändern und dafür brauchen wir euch alle!

    Liebe Grüsse von
    Sven Nolting, Thomas Mecklenburg & Aktive

  • Liebe Unterzeichner*innen,

    wir konnten unsere Petition nur um 4 Monate verlängern.

    Wir alle haben nun etwas mehr Zeit, weitere Unterschriften zu sammeln.

    Mehr Unterschriften = mehr Wirkung und mehr Gehör in der Öffentlichkeit, die fehlt uns immer noch!

    Bitte schreibt doch "Gott und die Welt" an, seit alle noch mal so richtig aktiv, auch auf Social Media,

    denn aus Minderheiten können Mehrheiten werden, dafür braucht es aber auch euch Aktivisten.


    Herzliche Grüsse an alle Unterstützer*innen.

    Sven Nolting, Thomas Mecklenburg & Aktive

Keine wissenschaftliche Studie der Welt belegt, dass Aggressionsverhalten von Hunden mit der genetischen Disposition zu tun hat. Verhalten ist erlernt. Menschen verursachen immer das problematische Verhalten. Zeit für Veränderung, auch in den Köpfen der "Gesetzemacher". Lasst euch doch endlich von Fachleuten beraten. Kein Rass(en)ismus! Steuer auf Hunde erheben, ist ethisch, moralisch und sozial 2019 nicht mehr zu verantworten. Milliarden € Umsätze mit Tierhaltern ergeben genug Steuern. NACHDENKEN - UMDENKEN - HANDELN. Jetzt und wir alle zusammen. Th.Mecklenburg / TLS-Dogs.com

Es gibt viel zu viele Hundehalter, die nicht in der Lage sind einen Hund zu halten oder zu führen. Von daher bin ich für eine Hundesteuer, die jeden dazu anhält, nochmal darüber nachzudenken, ob er sich wirklich sowas zutraut. Ausserdem bin ich für einen verpflichtenden Hundeführerschein, weil das Problem zumeist am anderen Ende der Leine sitzt. Ein Hund mag vielleicht nicht durch seine Genetik agressiver sein, als ein anderer, aber sehr wohl kann er durch seine physische Disposition mehr Kraft und stärkere Kiefer besitzen und mehr Angst einflössen.

Why people sign

  • Daniela Wolff Bad Camberg

    4 h. ago

    Die Hundesteuer ist aus den genannten Gründen veraltet. Außerdem kann jeder Hund zu einem "Kampfhund" abgerichtet werden, auch vermeintliche Familienhunde wie ein Labrador oder Golden Retriver! Jeder Hundehalter sollte eine Sachkundeprüfung bzw. einen Hundeführerschein ablegen müssen, ob er überhaupt in der Lage ist, einen Hund zu führen. Egal welche Rasse! Es darf ja auch niemand ein Fahrzeug ohne Führerschein führen! Das wäre eine gerechte Sache für alle und dieser Irrsin mit den Rassenlisten hätte endlich ein Ende, da es nicht der Hund sondern der Halter ist, der an einem "gefährlichen Hund" schuld ist. Wir brauchen hier einheitliche Regelungen für das ganze Land!

  • 6 h. ago

    Das die Liste mit den sogenannten Listenhunde abgeschafft wird!!!! Es wird kein Hund böse oder aggressiv geboren, man sollte die Menschen erstmal testen die sich solch einen Hund anschaffen!! Denn durch diese werden die Hunde dazu erzogen böse und aggressiv zu werden!!! Zu der Hundesteuer... habe ich kein Problem damit dann weiß man auch welche Hunde in der Gemeinde gemeldet sind!!!! Kfz Steuer zahlt man ja auch!!!

  • 6 h. ago

    Weil Rasselisten und Hundesteuer einfach Schwachsinn und Abzocke sind. Hundeführerscheine und Halterprüfungen wären Sinnvoller, ebenso das nicht jeder !@#$! züchten und verkaufen darf.

  • 6 h. ago

    Weil Hunde nur wegen ihrer Rasse nicht gefährlich sind. Diese Hunde haben kaum eine Chance auf ein zu Hause obwohl es tolle Tiere sind

  • 8 h. ago

    Weil insbesondere die Rasselisten völliger Blödsinn sind. Schau dir an, wer hinter dem Hund steht und du weißt warum der Hund so ist wie er ist! Das Problem hat zwei Beine und die Leine in der Hand. Erschwerend kommt hinzu, dass sich eine ganz spezielle Bevölkerungsklientel exakt diese Rassen anschafft. Z.b Drogendealer, Zuhälter, Schläger und andere zwielichte Gestalten & Kriminelle. Man denke an den Fall aus Hamburg, der der Auslöser war, der Halter des Rottweiler hatte eine Tierhalteverbot. Es wurde nicht eingehalen und nicht kontrolliert. Die Ordnungsbehörde hätte bestraft werden müssen!

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