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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Die Lösung ist nicht das Erstellen von Rasselisten, sondern ein Verbot von "Wald und Wiesen Züchtern" und profitgierigen Vermehrern die kein Interesse am gesunden Wesen ihrer Nachzuchten haben und denen es darüber hinaus auch vollkommen gleichgültig ist in wessen Hände ihre Hunde abgegeben werden. Ausserdem die Pflicht zum Nachweis der Sachkunde für ALLE Hundehalter.
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Kein Hund wird böse geboren. Die Liste sollte abgeschafft werden, zudem sollte aber jeder Hundehalter einen Sachkundenachweis besitzen. Egal ob für kleine oder große Hunde sowie es Pflicht sein sollte in die Hundeschule zu gehen die von der Stadt als angemessene Hundeschule erachtet wird.
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    Rassen Liste Rassismus Tier hund
Was die Deutschen im zweiten Weltkrieg nicht geschafft haben versuchen sie jetzt an hunde oder was. Es wir nie kampfhunde geben und es gab sie niemals. Der Mensch ist der der dieses aus seinem Tier macht und dafür brauche ich kein pitbull oder staff da reicht auch bein Schäferhund der eh die meinsten beißt was statistisch erwiesen ist.
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Wer sich ausreichend informiert, wissenschaftliche Ergebnisse, sowie auch die Statistiken und Langzeitstudien kennt, weiß das die Listen nichts bringen außer überfüllter Tierheime, hohe Anuflagen in den Medien und einem gestörten Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Die Missbraucher achten keine Gesetze oder sind längst auf andere Rassen ausgewichen, die, die einen SOKA als normalen Familiengründung halten werden gegängelt. Meine Bodi Hündinn ist schwerer zu führen als mein AmStaff. Bildung, Hundeführerschein, Verantwortung, Rücksichtnahme. Der Gesetzgeber sollte die Wurzel anpacken, nicht H
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    unnötig Angst verbreitet
Die Tierheim sind hauptsächlich mit Anlagehunden überfüllt. Was mit der Liste erzeugt wurde war unnötige Angst vor manchen Rassen, gepusht von den Medien. Meiner Meinung nach, denn auch ein Dackel kann tödlich beissen!
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Ich habe seit etwa 5 Jahren einen angeblich nicht vermittelbaren Hund, er ist Lammfromm, Liebevoll und Rein. Das Problem liegt nicht auf der Seite des Hundes, sondern tatsächlich am anderen Ende der Leine! Die einzige Frage ist, wie beurteilt man dies? Also soll der Hundeführer vorstellig werden mit seinem Hund...und dann? Das ist auch keine klare Lösung, oder?
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Kein Hund wird böse und aggressiv geboren. Wer sich nur ansatzweise mit der Psyche eines Hundes auskennt, weiss welchen Einfluss der Halter auf das Verhalten seines Tiers hat. Darum sollte sich NRW ein Beispiel am niedersächsischen Hundegesetz nehmen: Keine Rasseliste, allgemeine Pflicht eines Sachkundenachweises für alle Hundehalter, der auch wieder entzogen werden kann. Außerdem eine generelle Pflicht, sein Tier zu versichern.
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Ich hatte einen Dobermann, Rottweiler, Am.-Staff und jetzt Pitbull. Die sogenannten bösen Hunde wie Staff und Pit sind eine der anhänglichsten Rassen überhaupt. Wenn sie in einem gesunden Umfeld aufwachsen, bei einem Züchter mit Erfahrung und Nachweisen!!! werden es super tolle Hunde!! Das sag ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Denn wenn ein Tier versaut wurde, dann bleibt der Knacks.
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    Gefahr durch Küchenmesser in Deutschland
Ich fordere ein sofortiges Verbot von Küchenmessern! Im Jahr 2002 wurden in der Bundesrepuplik Deutschland 462 (gemeldete Fälle) Menschen mit Küchenmessern verletzt, etwa die Hälfte davon in krimineller Absicht! Die alleinige Schuld dafür trägt das Küchenmesser, nicht aber dessen Besitzer! Oder irre ich mich etwa? Ist am Ende doch der Besitzer schuld...?
Quelle: Eigene Recherche
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    Prägungsphase
Da es beim Welpen verschiedene Entwicklungsstufen gibt, wird kejn Hund böse geboren. Am wichtigstens finde ich die Prägungsphase (4.-7.Lebenswoche), da der Welpe in der Zeit keine Angst empfinden kann und durch seine Neugier gesteuert wird. Das heißt wird dieser Hund in dieser Phase isoliert, kann es später zu Problemen führen. Wichtig ist es in dieser Phase den Hund an seine Umwelt und Umgebung heranzuführen. Bei guten Züchtern, denen die Hunde etwas bedeuten und nicht nur das Geld, wird der Hund dies. Persönlich finde ich es ein Muss einen Hundeführerschein zu besitzen.
Quelle: Lehrplan Tierpfleger Tierheim - Tierpension; Fach: Tierzucht jnd -erziehung; 3. Lehrjahr Tierpflege
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Hunde sind der beste Freund des Menschen aber der Mensch ist nicht immer der Beste Freund des Hundes! Fängt beim Mensch an mit den Maulkörben und den Leinen!
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ich bin absolut für die Abschaffung der Liste. Außerdem bin ich auch gegen Züchtungen, solange die Tierheime voll stecken und genug Hilfe im Ausland für Straßenhunde benötigt wird. Es gibt keine sogenannten ``Kampfhunde``, nur das, was die Menschen aus Ihnen machen.
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    Sachkundenachweis praktisch absolvieren
Mein Listenhund ist 11 Jahre alt. Er hat den Wesenstest vor 9 Jahren problemlos bestanden. Ich denke, das der Aufwand für die Städte zu hoch ist, um einen umfangreichen WT für jeden Hund zu erwirken. Aber ich bin davon überzeugt, das die Rasselisten abgeschafft werden sollten und jeder Hundehalter in einem 15 minütigen Test seine Sachkunde nachweisen sollte. Wer durchfällt, sollte nachweislich eine Hundeschule mit erneuter Prüfung besuchen. Übrigens.... es wäre auch ein Weg, ausgesuchte Hundeschulen mit den Prüfungen generell zu beauftragen So hat die Stadt keinen Mehraufwand.
Quelle: Elke Maier
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In Niedersachsen gibt es so eine Liste nicht mehr. Wurde wieder abgeschafft. Das heißt entweder, dass die Hunde in NS weniger aggressiv sind (Blödsinn in meinen Augen), oder dass diese Listen eben reine Willkür der Landesregierungen sind (sehr wahrscheinlich).
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Beißstatistiken zeigen auf, dass diese von Hunden dominiert werden, die nicht als sog. Listenhunde gelten. Eine Langzeitstudie der Medizinischen Universität Graz konnte dies bereits 2006 belegen. Eine Unterteilung dieser Art entbehrt jedweder Logik. Im Gegenzug sollte allerdings eine Rassenübergreifende Kontrolle stattfindet, denn nur eine eben solche kann effektiv gegen falsch und/oder aggressiv erzogene Tiere schützen.
Quelle: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16510617//www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16510617" rel="nofollow">www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16510617
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Kein Hund wird böse und aggressiv geboren. Wer sich nur ansatzweise mit der Psyche eines Hundes auskennt, weiss welchen Einfluss der Halter auf das Verhalten seines Tiers hat. Darum sollte sich NRW ein Beispiel am niedersächsischen Hundegesetz nehmen: Keine Rasseliste, allgemeine Pflicht eines Sachkundenachweises für alle Hundehalter, der auch wieder entzogen werden kann. Außerdem eine generelle Pflicht, sein Tier zu versichern.
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    Ja, aber ...
Ich hätte diese Petition gerne unterschrieben, wenn sie nicht die Aufhebung des Zuchtverbotes beinhalten würde. Ich bin Hundefreund und möchte ohne solch ein "Familienmitglied" nicht mehr leben. Jedoch habe ich und werde auch in Zukunft keinen Hund von einem Züchter kaufen. Meine Tiere stammten bisher alle aus einem Tierheim, dort gibt es leider "die freie Auswahl". Und solange das sich nicht ändert, kann ich nicht einsehen, warum (nach)gezüchtet werden muss. Egal welche Rasse.
Quelle: diverse Tierheim-Homepage
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    Beißstatistiken, Bundesverfassungsgericht
2004 hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Grundsatzurteil erlassen, dass die Rasseliste rechtlich nicht zu beanstanden ist, ABER die Länder anhand von Beißstatistiken beweisen müssen, dass es sich bei den auf der Liste befindlichen Rassen tatsächlich um gefährlichere Hunde handelt als bei nicht gelisteten Rassen. Schaut man sich die jährlich herausgegebenen Beißstatistiken an, fällt auf, dass beinahe keine dieser gelisteten Rassen dort mehr auffällt als nicht gelistete Rassen - eher im Gegenteil! Somit ist die Rasseliste verfassungswidrig, es sollte juristisch dagegen vorgegangen werden!
Quelle: Grundsatzurteil Bundesverfassungsgericht
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Die Erfahrung zeigt, dass Hundehalter mit bestimmten Charaktereigenschaften eine besondere Vorliebe für Hunderassen haben, die als gefährlich eingestuft werden. Es kommen hier 2 Komponenten zusammen, die sich ungut ergänzen. Ebenso wie Menschen nicht nur durch die Erziehung und sonstige Einflüsse ihrer sozialen Umgebung geformt werden, sondern bestimmte Veranlagungen im Erbgut mit auf die Welt bringen, ist dies auch bei Hunden und anderen Tieren der Fall. Die Auffasung, jeder Hund sei von Natur aus "gut" ist genau so blauäugig und unwissenschaftlich wie die Meinung, jeder Mensch sei "gut".
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Ich bin jetzt wirklich kein Fachmann was den Charackter von Hunden betrifft, aber die Liste finde ich auch nicht wirklich gut(solange man sich keinen Wolf hält) ich glaube, dass man einen Hund dazu erziehen kann nicht zu beissen oder sonstwas zu tun.Nun warum ich doch in die Conta-Zeile schreibe ist folgendes: Mit der Abschaffung des Zuchtverbotes bin ich nicht einverstanden, dies wird nur in vielen Hunden mit Gelenk und Atemproblemen resultieren, was sicherlich nicht schön für die betroffenen Hunde ist. Einer allgemeinen Abschaffung der Leinenpflicht stehe ich auch kritisch gegenüber.
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Auch wenn ich mich als erfahrene - sogenannte Kampfhundehalterin - eben auf der Pro Seite eingetragen habe, so muss ich mich auch hier melden. Ich bin zwar für die Aufhebung, ABER: Wenn die Hunde in falsche Hände geraten, dann kommen die gleichen Probleme wie vorher!! Keine Privatzüchtung, Überprüfung des Halters wie gehabt etc. Sonst werden in Zukunft alle erschossen. Harte Worte, ist aber so. Denn sämtliche Typen, die mich ansprechen (ich wohne um die Ecke von einem Puff ) sind.. bitte jetzt keine Vorurteile gegen mich: Türken auf wichtig mit ?? genau den Hunden.
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Kommt es Hundebesitzern eigentlich nicht in den Sinn, dass nicht jeder Mensch scharf darauf ist, mit den Tieren in näheren Kontakt zu kommen? Es gibt Menschen mit Phobien, für die alle öffentlichen Räume, in denen Hunde nicht streng verboten sind, ohnehin schon ein Minenfeld darstellen. Kinder und Menschen mit einer beeinträchtigten Wahrnehmung (egal ob physisch oder psychisch bedingt) können die Tiere zudem nicht immer richtig einschätzen. Umgekehrt gibt es Stressfaktoren, die selbst den besterzogensten Hund unkontrollierbar machen. Da hat die Leinenpflicht dann schon ihren Sinn.
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1-Es liegt nur an den Besitzern wenn ein Hund aggressiv ist , das Problem ist das gerade diese Besitzer die ihre Hunde aggressiv erziehen sich zu diese Rassen hingezogen fühlen. 2-Wenn ein Hund egal welcher Größe mit einem angezüchteten Gebissfehler und einer enormen Bisskraft zubeisst sind die Auswirkungen größer , als bei einem Hund mit einem normalen Scherengebiss und einer nicht so großen Bisskraft.
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Meine Pit-Hündin wurde beschlagnahmt und befand sich mit ca. 9 Wochen in der 2. Pfflegestelle. Ich holte sie mit ca. 12 Wochen daraus und bin somit die 4. Hand. Der Hund weiß nicht, wie er sich anderen Hunden verhält und braucht immer viel Zeit. Es bedarf verantwortungsbewussten Haltern, denn sie würde beißen. Warum? Weil die Tiere privat gezüchtet werden und in falsche Hände kommen. Ich liebe diese Rassen!!!! Aber wie sollen wir die gleichen Unglücke verhindern? Denn sie werden kommen.
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    Leinenzwang uns Maulkorbpflicht
Rasseliste abschaffen würde ich sofort unterschreiben, aber nicht die pauschalisierte Aussage, Leinenzwang und Maulkorbpflicht abzuschaffen. Das ist wirklich sehr kurz gedacht.
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Meine Erfahrungen mit Hundehaltern sind derartig katastrophal, dass ich Hundehaltung am liebsten ganz verbieten würde. Es geht nicht einmal immer darum, dass Hunde beißen oder beißen könnten. Herumtollende Hunde an Spazierwegen oder - noch schlimmer - an Fahrradwegen, die plötzlich auftauchen und Menschen anbellen, lösen Angst und oft auch Unfälle aus. Unbefangenes, angstfreies Spazieren gehen oder Radfahren ist in vielen Gegenden kaum noch möglich. Ich würde es gern sehen, wenn Hunde zumindest auf private Plätze verwiesen würden und die Anlein Pflicht deutlich verschärft würde.
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    Stichwort
Naja, ich bin auch Hundebesitzer und werde auch immer wieder mit Besitzer von Listenhunde konforntiert. Leider halten sich gerade die Hundebesitzer einen Listenhund die dafür eigentlich nicht geeignet sind bzw. wo es das soziale Umfeld eine richtige Hundehaltung gar nicht zulässt. Auch gibt es soviele andere Hunderassen, warum muss es unbedingt eine Hunderasse sein, welchen bei anderen Menschen Ängste hervorrufen - begründet oder auch nicht. Und Listenhunde wurden eben mehrer jahrhunderte geziel gezüchtet, nur Agressive Hunde wurde weitergezüchtet, weil man diese Eigenschaften ja haben möcht
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Natürlich ist der Halter fast immer das Problem und nicht das Tier. Trotzdem frage ich mich, warum Hunderassen gezüchtet werden müssen, die so eine Beißkraft haben, da0 selbst ein erwachsener Mann kaum eine Chance hat, geschweige denn ein Kind oder ein alter Mensch, wenn es denn zur Beißattacke kommt. Jeder Hund kann scharf gemacht werden. Bei diesen Rassen wird es dann aber besonders gefährlich. Darauf kann ich gerne verzichten.
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    Stichwort
Jeder Autofahrer kann auch gefährlich werden, aber Blinde sind auch im Nachteil ! Das Halten von Kampfhunden sollte verboten und die Hunde allesamt kastriert werden. Ja wir haben das Recht und die Pflicht diese Hunderassen ganz abzuschaffen!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Wir (ich bin selbst Hundehalter) müssen vor zwielichtigen und überforderte Hundehaltern geschützt werden. Die sogenannten Kampfhunde wurden in ihren körperlichen Eigenschaften und ihrem Verhalten auf den Kampf hin gezüchtet - wenn ein sogenannter Kampfhund zuschnappt, sind die Folgen aufgrund der enormen Beisskraft wesentlich schlimmer, als wenn ein Schäferhund zuschnappt. Jeder Hund ist anders - wie auch jeder Mensch anders ist. Es gibt verdammt aggressive und unberechenbare Menschen, die man nicht kontrollieren kann - trotz guter Erziehung. Dasselbe gilt für Hunde!
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    unberechenbar
Und übrigens in meiner Familie gab es auch einen Hund, perfekt abgerichtet, ich hab seit dem nie wieder einen so gut gehorchenden Hund gesehen. Die Mutter des Hundes war eine Hütehündin. Trotzallem hat dieser mich aus Eifersucht gebissen als ich klein war. Mit Maulkorb wäre das nicht passiert. Und ja, vermutlich war ich auch als Dreijähriger zu ruppig im Umgang. Wollen sie jetzt aber auch Maulkörbe und Leinenzwang für Kinder einführen? Kinder gehören zu unserer eigenen Spezies und viele von uns sind schon mit dieser überfordert.
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    unberechenbar
Erstmal mit der eigenen Art klarkommen sage ich. Da wir nicht mehr zu den Jägern und Sammlern gehören, sind Hunde auch nicht nötig und schon gar nicht in menschlichen Ballungszentren. Deutschland ist auch ingesamt dicht besiedelt. Da nun aber das Zusammenleben von Mensch und Hund Fakt ist, müssen Hundebesitzer zu Gunsten der anderen Menschen gewisse Abstriche machen. Ein pauschales Abschaffen von Maulkorb und Leinenzwang ist absurd, und ganz besonders absurd bei den sehr beißkräftigen Rassen.
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    Beißkraft, Beißverhalten
Erziehung hin oder her. ein Tier bleibt ein Tier. Geschultem Personal ist es auch Möglich Löwen und Tiger oder gar Wölfe zu halten, nichts desto trotz bleibt ein Risiko eines Angriffes für den Halter und auch seine Mitmenschen. Es geht also gar nicht darum zu beurteile durch wen der Angriff ausgelöst wird (Durch das Tier selbst oder dem Halter) sondern viel mehr die frage danach: Wenn es zu einem Angriff kommt...wie gefährlich ist er bzw das Außmaß dieses Tieres. Und da macht nicht nur die Maul und Zahn größe den Unterschied sondern eben auch die Art und Weise der Attacke. Eine Liste machtSinn
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Was soll das? Eine Abschaffung einer obskurer "Rasseliste"....und dann auch noch nur in NRW? Für wen oder was sprechen Sie eigentlicht , und dann auch noch offensichtlich terretorial begrenzt. Ich kann Ihnen momentan nicht ganz folgen. Vielleicht helfen Sie mal, was NRW für irgendwelchen Ausnahmestatus beansprucht? Oder soll das ein im Aschluss an möglicherweise freistaatliches Bayern absurder Witz gegen restliche bundesländerische Hunde- oder Katzenhalter werden....
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    unberechenbar
Meine Tochter wurde von einem sogenannten gutmütigen Familienhund (mehrere Kinder plus weitere Hunde im Haushalt) bis aufs Blut gebissen. Wohlgemerkt, wir hatten den Besitzer um Erlaubnis gefragt, ob dieser gestreichelt werden darf. Der Besitzer stand daneben und hielt diesen am Halsband fest. Ich bin froh dass dieser nur ein mittelgroßer 'Mischling', also kein typischer Kampfhund gewesen ist, ich möchte mir nicht ausmalen wie das sonst geendet hätte. Hunde sind für mich genau wie alle anderen Tiere: unberechenbar.
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    unberechenbar
Mit Maulkorb wäre das nicht passiert. In der Stadt sollte für alle Hunde Maulkorbzwang gelten. Legen sie mal ihrem Hund ein Leckerli vor die Nase und verbieten sie ihm es zu fressen, sobald sie wegsehen oder weggehen wird er das doch tun. Hingegen erkläre ich meiner Tochter warum sie das Stück Schokolade vor ihrer Nasen nicht essen darf, gehe weg und kehre wieder wird das Schokoladenstück immer da liegen. Hunde werden gezwungen mit uns Menschen zusammenzuleben, sie tun das nicht aus freien Stücken.
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Ich muss hier leider gegen meinen persönlichen Glauben dagegen stimmen. Mir tuen die Tiere sehr leid und ich bin davon überzeugt, dass diese dem Grunde nach nicht böse sind. Doch als Familienvater habe ich Angst vor den Besitzern... Sorry, aber bei denen habe ich kein Vertrauen... auch wenn die Tiere leider darunter leiden müssen.
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