Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    kommunistische Mörder
Wer will schon in einer Straße wohnen, die nach einem Kindermörder benannt ist, auch wenn von ewiggestrigen DDR-Funktionären und von der SED-PDS-Die-Augen-Links-Partei die Ermordung von freiheitsliebenden Menschen immer noch als "Heldentat" gefeiert wird?
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Peter_G%C3%B6ring
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Zitat: ... " Aus der Kalaschnikow von Göring, der dem Flüchtenden am Nächsten war und sich am Ufer auf gleicher Höhe mit ihm zwischen den beiden Mauern befand, stammten 44 der insgesamt mindestens 121 von den DDR-Grenzsoldaten abgegebenen Schüsse...."
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Peter_Göring
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Zitat aus der Berliner Zeitung aus dem Jahre 2009: Strausberg hat schon oft über den Mauerschützen Peter Göring diskutiert, den die DDR-Oberen nach seinem Tod zum Helden kürten. Heute ist der Fall historisch klar. Göring hatte am 23. Mai 1962 an der Berliner Mauer auf den 14-jährigen Flüchtling Wilfried Tews geschossen. Polizisten aus dem Westteil der Stadt feuerten daraufhin auf die Grenzer. Göring starb, Tews überlebte schwer verletzt. Die DDR propagierte damals, dass Göring von Westberlin aus ermordet worden sei. Zugleich wurde verschwiegen, dass Göring vor seinem Tod auf einen Flüchte
Quelle: www.berliner-zeitung.de/archiv/die-stadt-erinnert-auch-20-jahre-nach-der-wende-mit-einer-strasse-an-einen-mauerschuetzen--der-selbst-zum-opfer-wurde-schilderkampf-in-strausberg,10810590,10678410.html
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    Befehlsverweigerer
Der Genosse Göring hat eindeutig gegen einen direkten Befehl seines Postenführers gehandelt und verstieß auch gegen die gültigen Direktiven zur Verhinderung von Grenzdurchbrüchen. In diesen war festgelegt, das kein Beschuß auf Minderjährige erfolgen sollte und das die Waffe nicht auf Westgebiet gerichtet werden darf!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

"Vorausgegangen war, Ende Mai 1962, der folgenschwerste Zwischenfall, den es je an der Todesgrenze der Deutschen gegeben hat: West-Berliner Polizisten feuerten zurück, als DDR-Grenzer mit gezielten Schüssen die Bergung eines schwerverletzten Flüchtlings vom Westufer des Spandauer Schiffahrtskanals zu verhindern suchten. Bei dem Gefecht wurde der Volkspolizei-Gefreite Peter Göring, 21, tödlich getroffen." www.spiegel.de/spiegel/print/d-13488216.html Schaut euch mal an was an der Grenze von Mexiko Gang und gebe ist, in dem Fall hat nur der Tote bestehendes Gesetz eingehalten!
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Eine neue Straße nach einem DDR-Grenzer zu benennen, wäre sicherlich falsch, aber genau so falsch wäre es, die Namensgebung rückgängig zu machen. Das würde das Andenken an den Toten im Nachhinein in den Schmutz ziehen. Göring hat in dem Bewusstsein gehandelt, den Frieden und seinen Staat zu schützen, und er hat seinen Einsatz mit dem Leben bezahlt. Das ist einfach nur tragisch, und es gibt keinen Grund, ihn nachträglich zum Verbrecher zu stempeln.
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    Stichwort
Sorry Holger, aber du gehst der ganzen Gemeinde auf den Sack! Dein Geschäft ist gescheitert, deine Einmischung in die Kinosommer war erbärmlich udn nur auf Eigennutz bedacht und aus etlichen Vereinen konntest du zumindest rausgeekelt werden. Nun willst du nur noch in die Öffentlichkeit und das um jeden Preis! Das ist Ehrlos, so wie du!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Unsere Geschichte der Teilung Deutschlands kennt Opfer auf beiden Seiten, DDR-systemkonforme Menschen, ja Gehilfen des Systems, und eben nicht systemkonforme Menschen. Man darf Geschichte nicht verleugnen, heisst auch die "Ungeliebten" sind letztendlich Opfer, derer es zu gedenken gilt!
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