Der Name "Peter-Göring-Straße" soll geändert werden in einen anderen Namen der von der SVV beschlossen werden kann.

Begründung

Peter Göring war DDR-Grenzsoldat der 1962 an der Berliner Mauer auf einen flüchtenden 14 jährigen mindestens sieben mal geschossen und ihn schwer verletzt hat. Dass 25 Jahre nach dem Mauerfall dieser Grenzsoldat immer noch durch einen eigenen Straßennamen in Strausberg "geehrt" wird ist eine Verhöhnung der Maueropfer und muss geändert werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Holger Zeiger aus Eggersdorf
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Pro

Wer will schon in einer Straße wohnen, die nach einem Kindermörder benannt ist, auch wenn von ewiggestrigen DDR-Funktionären und von der SED-PDS-Die-Augen-Links-Partei die Ermordung von freiheitsliebenden Menschen immer noch als "Heldentat" gefeiert wird?

Contra

"Vorausgegangen war, Ende Mai 1962, der folgenschwerste Zwischenfall, den es je an der Todesgrenze der Deutschen gegeben hat: West-Berliner Polizisten feuerten zurück, als DDR-Grenzer mit gezielten Schüssen die Bergung eines schwerverletzten Flüchtlings vom Westufer des Spandauer Schiffahrtskanals zu verhindern suchten. Bei dem Gefecht wurde der Volkspolizei-Gefreite Peter Göring, 21, tödlich getroffen." www.spiegel.de/spiegel/print/d-13488216.html Schaut euch mal an was an der Grenze von Mexiko Gang und gebe ist, in dem Fall hat nur der Tote bestehendes Gesetz eingehalten!