Region: Deutschland

Aufklärung des Wissenschaftsskandals in der IASLonline Öffentliche Entschuldigung der Herausgeber

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Internationale Archiv für Sozialgeschichte der Deutschen Literatur

49 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

49 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2012
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Offene Debatte statt Pathologisierung

Wenn eine Institution der Mehrheitsgeselllschaft ihren professionellen Auftrag im Umgang mit einem Mitglied der Minderheit nicht nachkommt - in der Wissenschaft ist Transparenz und Nachvollziehbarkeit das Wichtigste - dann ist das nach Macpherson instituionelle Diskriminerung. Darüber zu reden und sich Gedanken zu machen sollte nicht verboten oder pathologisiert werden. Wer die Peition ablehnt, möchte keine offene und ehrliche Debatte, sondern den Deckel drauf.

Quelle: colonialdisgust.wordpress.com/2012/09/19/institutioneller-rassismus-laut-macpherson-report/

2.0

1 Antwort

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Wissenschaftliche Standards

Allein die Tatsache, dass eine nach Veröffentlichung einer Rezension in einer wissenschaftlichen Zeitschift, heimlich Fehler retuschiert wurden, stinkt zum Himmel. Noch krasser, ist die Beschwerde nicht mal geprüft wurde. Was soll man also tun, wenn nicht zu einer Petition = Bittschrift zur nochmaligen Prüfung des Sachverhalts aufzurufen?

1.9

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Einseitige Rezension

Bei der Petition hier geht es nicht um Zensur, sondern darum auf Fehler hinzuweisen. Die IASLonline lässt keine Gegenargumente und Fakten zu, wodurch ein sehr einseitiges Bild entsteht und der Leser keine Möglichkeit hat die Argumente von Kien Nghi Ha kennenzulernen und sich ein eigenes Urteil über Buch und Rezension zu bilden.

1.4

1 Antwort

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Institutioneller Rassismus

Warum liegt hier institutioneller Rassismus vor? Ich sehe eine mehrheitlich weiße Institution, in deren Rahmen eine negative Rezension verfasst wurde, und die offenbar unprofessionell mit Repliken umgeht. Diese institutionelle Rahmung kann rassistische (oder klassistische!) Praxen begünstigen. Aber wo manifestiert sich die rassistische Praxis? Dass das institutionelle Arrangement rassistische Praxen hervorbringen KANN, reicht nicht, notwendig wäre, zu zeigen wo/wie das konkret geschieht!

4.5

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rassismusrelativierung nur-ein-egoproblem

Aus persönlicher Enttäuschung nach gerechtfertigter wissenschaftlicher Kritik "Rassismus" zu schreien, ist eine Verballhornung des Rassismusbegriffs. In Kien Nghi Has in der Petition erwähnter "Gegendarstellung" wird deutlich, dass er den Gehalt der Rezension teilweise nicht versteht bzw. bewusst mißversteht. Diese ist eine übliche Rezension nach Form und Inhalt, und bemängelt lediglich die dünne Quellenbasis und problematische Oberflächlichkeiten der Arbeit Has, die zu viel schaffen will.

3.6

1 Antwort

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fehlaussage

In der kritisierten Rezension steht wörtlich: "Has Annalen sind die Microsoft Encarta sowie eines der mit Vorsicht zu genießenden Werke des Historikers Hermann Bengtson, der seine Karriere als Mitglied der NSDAP begann und dessen Ausführungen über einen ›barbarischen Osten‹ man vor dem Hintergrund des Kalten Krieges lesen muss." Das trifft entgegen der hier verbreiteten lächerlichen Apologie zu. Man muss leider bei dem von Euch erregt angeklagten Rezensenten die größere Sachkompetenz vermuten.

3.3

1 Antwort

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kritik verletzter stolz

diese 'petition' scheint nur ein stumpfer versuch zu sein, die eigene dissertation vor kritik zu schützen. auch auf indymedia macht der autor schon stimmung mit rassismusvorurf und anderen unpassenden vorwürfen.

Quelle: de.indymedia.org

2.7

1 Antwort

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abgeschmackt

Man geht mit einer Kampagne gegen eine Rezension vor, die einen inhaltlich kritisiert. Sowas Abgeschmacktes gibt es selten.

2.7

1 Antwort

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