Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Russland ist kein islamisches Land mit Scharia-Gesetzgebung, sondern versteht sich als Demokratie. Homosexualität, wie auch immer sie entsteht, ist auch dort eine Lebensrealität, die sich niemand freiwillig aussucht, und hat NICHTS mit Pädophilie zu tun! Diese Argumente werden aber immer wieder verwendet, um dieses mittelalerliche Gesetz zu rechtfertigen. Homosexuelle werden für Händchenhalten oder das Entrollen von Regenbogenflaggen drangsaliert und inhaftiert. Toleriert werden hingegen Übergriffe von Neonazis auf homosexuelle Männer und Frauen. Will Köln das unkommentiert lassen???
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Es reicht!
Es reicht! Ich kanns nicht mehr hören!!! Ist diesen Leuten eigentlich klar, dass sie die Öffentlichkeit völlig überstrapazieren und dass es den Leuten einfach reicht! Wenn die nicht bald aufhören, wird sich die öffentliche Meinung wieder gegen sie wenden.
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Schwule und Lesben gibt es in Russland genauso wie in Deutschland. Sieht man allein an Showbiz das diese Menschen alle gleichberechtigt leben können. Wie so oft urteilt man über Russland ohne den kleinstem Schimmer davon zu haben. Ebenso die westgetrimmte Medien. Die Gesetze sind nur deswegen entstanden wegen der allarmierender Tendenz und der Häufigkeit der Missbräuche der adoptierten Kinder. Alle kompetente Psychologen werden Ihnen sagen dass eine Entwicklung eines Kindes in eine Homosexueller Familie eine andere ist als im normalen Fall. Ein Kind ist kein Spielzeug ihrer anderstickender
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    Es trifft die falschen
Ich verstehe den Sinn der Petition, es werden meines Erachtens aber zu viele Themen verschmischt. Bei der Partnerschaft mit Wolgograd/Stalingrad samt Verein geht es um Wiedergutmachung der NS-Verbrechen in Russland und um Hilfe der Opfer. Muss man das jetzt aufgeben? Es werden die falschen in Russland bestraft, u.a. ehemalige Zwangsarbeiter, behinderte Kinder. Mit Putin hat das nichts zu tun, Moskau ist woanders.
Quelle: www.wolgograd.de/cms/content/?id=1//www.wolgograd.de/cms/content/?id=1" rel="nofollow">www.wolgograd.de/cms/content/?id=1
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Was wäre denn die Folge einer Aussetzung der Städtepartnerschaft? Doch vermutlich nur, dass die Menschen in Wolgograd noch weniger von unserer Kultur und Lebensweise mitbekommen, als sie es vermutlich eh schon tun. Zeichen kann man setzen, indem man sich an dieses menschenverachtende Gesetz bewußt und von offizieller Seite nicht hält. Ein entsprechender Hinweise in jeder (!) Email und in jedem Schreiben bringt Aufmerksamkeit. Sich zurückzuziehen hilft nur den Machthabenden dort, weil damit auch die Kritik an diesem Gesetz aus dem Blickfeld rückt.
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