Region: Leipzig

Aussetzung des Anwohnerparkens im Waldstraßenviertel

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Burkhard Jung

4.694 Unterschriften

Bearbeitungsfrist abgelaufen

4.694 Unterschriften

Bearbeitungsfrist abgelaufen

  1. Gestartet 2019
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 24.10.2019
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Das "Anwohnerparken" nach vorliegender Regelung ist nichts als reine Abzocke. Hier wird suggeriert, es würde etwas zum Schutz der Anwohner unternommen. Tatsächlich wird vielen Anwohnern die allabendliche, verzweifelte Parkplatzsuche weiterhin nicht erspart bleiben. Im Gegenteil - sie werden zukünftig doppelt bestraft, und die Existenz der Gewerbetreibenden wird auf massive Weise bedroht. Die Regelung muss dringend ausgesetzt werden, bevor sie in Kraft tritt und großen Schaden anrichtet, und eine vernünftige, faire Lösung zur Bewältigung des ruhenden Verkehrs muss gefunden werden.

4.4

2 Antworten

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Anwohnerparken gegen die Anwohner

Jede Maßnahme im Verkehrsbereich geht von einer prognostischen Entwicklung aus. Dabei wird auch untersucht welche Auswirkungen das Vorhaben auf die Zukunft hat, also hier welche Wirkung das Anwohnerparken auf die Anzahl zu parkender Fahrzeuge zukünftig haben wird. Das wurde beim Anwohnerparken bezüglich der Umnutzung aufgegebener Gewerberäume in Wohnraum, was zusätzlichen Anspruch auf Anwohnerparkausweise bewirkt, nicht getan. Es ist mit bis zu 1000 neuen Ansprüchen in Zukunft zu rechnen. Das Anwohnerparken ist damit nicht sachgerecht begründet und ist letztendlich nur fiskalisch erklärbar.

3.1

1 Antwort

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Diskriminierung

Der geplanten Ausweisung des Anwohnerparkens über das Stadtgebiet muss Einhalt geboten werden, denn diese ist in weiten Teilen unsozial. Gewerbetreibende, Behinderte, getrennt lebende Sorge- und Erziehungsberechtigte, AN, die Dienstwagen nutzen müssen ohne diese von ihren AG vollständig überschrieben zu bekommen, Rentner, die Ihre Enkel besuchen wollen usw. werden systematisch ausgegrenzt und diskriminiert und das von einem SPD-Rathaus. Kein einziger neuer Parkplatz wird geschafft aber die Stadt generiert Einnahmen und verkauft das dann noch als Lösung des Parkplatzproblems.

2.7

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Nebenwohnung

Die Regelung diskriminiert Bewohner mit Nebenwohnsitz. Obwohl es im Vergleich mit anderen Ballungsräumen keinen vergleichbaren Parkraummangel gibt, werden Bewohner mit Nebenwohnsitz ausgeschlossen. Die Erteilung von Bewohnerparkausweisen muss für jeden Mieter möglich sein, denn es gibt hinsichtlich des Parkraums keine Unterschiede. Es drängt sich der Verdacht auf, dass es der Stadt allein um ein fiskalisches Interesse geht. Die Regelung muss dahingehend geöffnet werden, dass es für jede Wohnung einen Parkausweis gibt. Es sollte der Stadt möglich sein, Scheinanmeldungen zu vermeiden.

2.5

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Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Mit der jetzt ab 1.11. 2019 geltenden Parkraumordnung im Waldstraßenviertel ist eine rechtliche Relevanz bezüglich des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes zu prüfen. Das es Pflegediensten erheblich erschwert bzw. gar unmöglich gemacht wird, Pflegebdürftige, welche im Waldstraßenviertel wohnen, zu versorgen, stellt offensichtlich eine neue erhebliche und rechtlich signifikante Barriere dar im Sinne einer Verweigerung der gesellschaftlichen Teilhabe. Betroffenen kann man nur den Gerichtsweg empfehlen.

2.0

1 Antwort

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Chaosbewohnerparken im Waldstrassenvierte

Heute(15.1.) wurden im Bereich des laut der Veröffentlichung der Stadt Leipzig freien Parkplatzbereiches am Red Bull Servicepoint durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes rechtmäßig parkende Autohalter mittels hinter die Scheibenwischer geklemmte Verwarnungen darauf hingewiesen, dass die Autos dort nicht stehen dürften. Diese Vorgehensweise steht nicht im Einklang mit den eigenen Veröffentlichungen der Stadt. Es herrscht offensichtlich eine Rechtswillkür der Stadt im Bereich Bewohnerparken Waldstrassenviertel.

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Es heißt Anwohnerparken und genau das ist der Sinn. Es geht nicht um Gewerbeparker und auch nicht um Gaststättenparker. Anwohner sollen Vorrang erhalten und das geht halt nur auf Kosten anderer. So simpel.

3.3

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Zum einen besteht das „Parkproblem“ in vielen Stadtteilen von Leipzig. Zum anderen, braucht eine Familie wirklich zwei oder drei PKW´s wenn alle in der Innenstadt arbeiten? Geht man zu Fuß durch das „Waldstrassenviertel“, sieht man nicht nur Fahrzeuge die offensichtlich Wochenlang nicht bewegt werden sondern auch Fahrzeuge die kein Leipziger Kennzeichen haben (Firmenwagen u. Co) so das hier keine vernünftige Verkehrsplanung, seitens der Stadt möglich ist. Was macht der „Besuch“ der Anwohner? Parkt dieser dann in Gohlis? So wie jetzt wenn Fußball ist?

3.3

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Tendenziöse Petition

Die Petition hat eine tendenziöse und nicht auf Fakten beruhende Begründung. Das Parken ist westlich der Waldstraße den ganzen Tag bis 17 Uhr frei. Die Behauptung, die Angestellten dürften nur 2 Stunden parken ist also falsch. Sie müssen eben nur mal 100 oder 200 Meter bis zu ihrem Parkplatz laufen. Von der Möglichkeit des ÖPNV möchte ich gar nicht sprechen. Besucher können dort das ganze Wochenende frei parken. Es geht um uns Anwohner im Viertel, nicht um die "Besucher" oder Beschäftigte der Innenstadt, die am Nachmittag nach Hause fahren, tagsüber aber unser Viertel verstopfen.

Quelle: Stadtratsbeschluss sowie Merkblatt

1.3

4 Antworten

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Beteiligung durch Gewerbetreibende war möglich

Die Diskussion um das Anwohnerparken dreht sich seit mindestens 10 Jahren. Es gab Arbeitsgruppen in denen sich jeder, auch Gewerbetreibende, beteiligen konnten. Es gab auch Informationsveranstaltungen seitens der Stadt. Dort waren auch Vertreter von Parteien anwesend. Die Beteiligung der Stadt und auch des Bürgervereins von Betroffenen ist hierbei als vorbildlich zu bewerten, da eben nicht einfach von der Stadt ein Konzept ohne Beteiligung der Betroffenen vorgelegt, sondern diese einbezogen wurden. Das Anwohnerparken wurde in einer öffentlichen Stadtratssitzung

1.2

5 Antworten

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