Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Konstruktive Lösung
11 Pflichtstellplätze sind kein Grund 22 Baumriesen zu fällen! Es wäre schön eine konstruktive Lösung zu finden, damit die Bäume erhalten bleiben können.
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Die "gesetzlich vorgeschriebenen" Pflichtstellplätze könnten genausogut in Fahrradstellplätze umgewandelt werden oder durch Anmietung in bestehenden Garagen abgelöst werden. Und auch ein "Rechtsanspruch auf Baumfällung" heisst noch lange nicht dass die Bäume gefällt werden müssen. Eine Feststellung dass Bäume infolge vorangegangener Verstümmelungen ihre physiologischer Altersgrenze erreicht haben, heisst nicht, dass sie nicht noch 15, 20 oder 30 Jahre Bestand haben könnten ...
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Stadtbäume auf gewachsenem Boden (mit Kontakt zum Grundwassersaum) sind wichtig für den kleinklimatischen Ausgleich im Sommer - jeder kann das selbst erfahren, wenn er/sie an heissen tagen von der Straße in einen von Bäumen bestockten Innenhof tritt. Die Salamiartige Versiegelung des Bezirks verschärft die Hitzetage. Kleinbäume auf Tiefgaragendächern sind kein Ersatz für mächtige Bäume.
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44 "Bonseibäume" können 18 Baumriesen nicht ersetzen. Laut unserer Auskunft sind 4 Bäume ganz gesund und weitere könnten, wenn man sie liebevoll stutzt "ewig" weiter leben. 122.000€ könnte die KPMG statt der 11 Pflichtstellplätze zahlen und 18 Bäume könnten stehen bleiben!
Quelle: Bauausschuss
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    KPMG bzgl. deren Werte und CSR beim Wort nehmen
KPMG schreibt unter "https://www.kpmg.at/wer-wir-sind/unsere-verantwortung.html" dass KPMG "durch verantwortungsvolles Handeln auf ökonomischer, ökologischer und sozialer Ebene einen Beitrag zum nachhaltigen Schutz unserer Lebensbedingungen" leistet. Es wäre also ein tolles CSR Projekt von KPMG hier positive Taten zu setzen!
Quelle: Website von KPMG (18.8.15) wo die Werte von KPMG was Nachhaltigkeit und CSR angeht (incl. NH Bericht) beschrieben werden. (www.kpmg.at/wer-wir-sind/unsere-verantwortung.html)
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Baumschutzgesetz
Das Wiener Baumschutzgesetz sieht Ersatzpflanzungen für jeden gefällten Baum ab einer gewissen Größe vor. Die Bäume gehen also nicht 'verloren'. Man muss nur sicher gehen, dass Sie in unmittelbarer Nähe gepflanzt werden können.
Quelle: Baumschutzgesetz
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Die im Einvernehmen mit dem Wiener Stadtgartenamt (MA 42) aktuell zur Fällung vorgesehen insgesamt 18 Bäume sind zum Großteil krank oder am Ende ihrer Lebensdauer und windbruchgefährdet. Es handelt sich lediglich um 2 gesunde Bäume, die für den Garagenbau, der im Zuge des Ausbaus notwendig wird, gefällt werden müssen, die aber durch 44 Neupflanzungen ersetzt werden.
Quelle: Ma42
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