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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Pflege in Not
Die Tatsache, dass Menschen nicht die Versorgung zuzahlungsfrei erhalten können, die sie entsprechend ihrer Lebens/bzw. Pflegesituation benötigen, ist in meinen Augen ein Skandal. Es gibt jährliche Überprüfungen der Pflegequalität in Heimen, die Kataloge voller Anforderungen abfordern, jedoch werden die dazu benötigten Materialien nur in geringen Mengen, bzw. in schlechter Qualität zu Verfügung gestellt. Nur wer Geld hat, kann es sich leisten ein würdevolles langes Leben zu leben, bis hin zu einem würdevollen Lebensende
Quelle: PDL
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Ich kann mich allen Kritiken nur anschließen. Es ist lächerlich, wie es Betroffenen einerseits unmöglich gemacht wird, gute und angemessene Versorgung ohne Aufpreis zu bekommen und andererseits die Hersteller dadurch immer mehr in eine Hatz nach den billigsten Produkt getrieben werden. Es ist bezeichnend, dass man für teures Geld an seinem Harn- oder Darmtrakt herumoperieren lassen kann mit weiteren Folgekosten für teure Therapien und Medikamente, die Krankenkassen aber versuchen, sich an 90 Euro pro Monat gesundzusparen.
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    Traurig und nicht erwünscht
Ich bin selber seit vielen Jahren betroffen und habe die Erfahrung machen müssen um ein angemessnes Produkt in der Inkontinenzversorgung mit der Krankenkasse und dem Versorger zu kämpfen..Mich zermüben diese ständigen Telefonate Ausserdem habe ich weniger Zeit da durch die schlechtere Versorgung mehr häusliche Arbeiten an fallen wie mehr Wäsche waschen ,Bett beziehen,mehrmaliges um ziehen am Tag,.Ich traue mich kaum noch länger aus der Wohnung. Ich bin deswegen oft sehr bedrückt und fühle mich als nicht mehr erwünscht ,da ich ja koste.
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Alle Fortschritte auf dem Gebiete der aufsaugenden Inkontinenzartikel werden auf ein Steinzeitnieveau herunterverhandelt durch die Kassen. Man kommt teilweise schon besser, wenn man wieder auf Baumwollwindeln und Foliehosen umstellt. Aber mit 1knapp 13€ kann keine Qualität geliefert werden. Erschwerend kommt dazu, dass bei den Billig-Einlagen der tägliche Bedarf ansteigt. Eine Versorgung nach den Wünschen des Betroffenen kann ich nur bedingt zustimmen, werden doch oft aus Tradition viele Fehler gemachtmenen Urinverlust, obwohl d, z. B. Doppeleinlagen oder zu rascher Wechsel
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    billig statt Qualität und passgenau
Ich muss im Pflegeheim die Bewohner 3x nachts wecken um Inkomaterial zu wechseln,da das billigste und kleinstmögliche gewählt wird.Unlogisch denn 3x das billigere kleinstmögliche Inkowechseln ist genauso teuer/billig wie 1x eine grosse saugfähige hochwertige Einlage anzulegen.Das Argument dass die bewohner auch mal längere Zeit durchschlafen sollten zählt nicht.Auch der Wäscheverbrauch bei zu billigen unpassendem Material wird der Pflegekraft angekreidet.In was für einer Welt leben wir wenn Pflegekräfte abgezählte Vorlagen bekommen und nicht mehr verbrauchen dürfen als vorgegeben.
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    Abartig
Bedarfsgerechtes Inkontinenzmaterial ohne Zuzahlung sollte für alle Menschen, die Inkontinent sind bereitgestellt werden. Die Folgekosten bei schlechtem Inkontinenzmaterial muss gegengerechnet werden, denn das Dekubitusrisiko steigt. Erhöhter Wäschebedarf ist auch nicht zu unterschätzen. Erhöhte Einsatzzeiten in der pflegerischen Versorgung durch mehrfaches Umkleiden der Bewohner und häufiges Bettenbeziehen senkt erheblich die Qualität in der Pflege. Weniger Zeit für wichtige Dinge. Das Menschliche tritt noch mehr in den Hintergrund. Kranke Senioren haben keine Lobby!
Quelle: Wo soll das noch hinführen
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    Inkontinentenversorgung
Die Vertragspartner der Krankenkassen sind deshalb Vertragspartner geworden, weil sie eine "Billigstversorgung" anbieten. Sollte der Versicherte damit nicht einverstanden sein, darf er die teureren Inko-Artikel beziehen und darf dann kräftig zuzahlen. Der Patient wird durch die Mithilfe der KK kräftig abgezockt. Wenn diese Vorgehensweise den KK nicht verboten wird, dann bleiben die Ansprüche der Versicherten auf der Strecke. Das weiß auch die Politik!!
Quelle: Bin selber Apotheker
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    Krankenkasse Vertrags-Pampers
Pampers-Bedarf-liegt bei unserem Inkontinenz Stufe 3-70jährigen-monatlich bei 180,00 Euro--Krankenkasse möchte nur 17,xx Euro zahlen.... 70jähriger kann nicht öffentlich um-ge-pampert werden, Pampers müssen mind. 4Std dicht bleiben. Krankenkassen-Vertrags-Haus-Pampers sind höchsten 2 Std. dicht. NUR Firma Hartmann hat die funktionierenden 4 Std.-DICHT-BLEIB-Pampers, Krankenkasse möchte diese NICHT bezahlen.
Quelle: Selbsterfahrung mit Krankenkasse
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    es laufen NUR noch Schmarotzer herum
Wenn ich den sog. "Arzt" sehe, bekomme ich als Pflegeperson das ERBRECHEN. Wenn ich sehe, wie dieses asoziale Korruptum mit SozialSchmarotzerStationen und anderen "Einrichtungen"kollaboriert , ergreift mich weiteres. Steht gegen dieses NIEDERE, korrupte, faule, dummdreiste "Volk" AUF. Und sägt diese Medinal-Schmarotzer AB
Quelle: Die medizinische Versorgung ist NICHT gesichert
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Medizinisch oder gar bedarfsgerecht werden Patienten jeder erdenklichen Art schon lange nicht mehr versorgt. Was das sein soll, das von irgendwelchen hergelaufenen "MedizinalKundlern" abgezogen wird, ist nach RATIO nicht mehr ergründbar. Außer, dass dieses kranke Absurdum an Euch verdienen und sich vorzugsweise SELBST GESUNDSTOSSEN will
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..bitte abändern in: "Bedarfsgerechte Versorgung mit Inkontinenzhilfsmittel"N" ohne Aufzahlung sicherstellen!" Nicht, dass irgendein debiles, medizinal-absurd-korruptes Schmarotzertum uns der deutschen Sprache unmächtig hielte. Danke
Quelle: Es wird mittlerweile extrem schwierig, diesem niedern Gesocks nur aufs Fell zu gucken
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