Region: Berlin
Bild der Petition Berliner Aufsicht versagt – Renten retten!

Berliner Aufsicht versagt – Renten retten!

Petition richtet sich an:
Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin

4.328 Unterschriften

39 %
11.000 für Sammelziel

4.328 Unterschriften

39 %
11.000 für Sammelziel
  1. Gestartet Oktober 2025
  2. Sammlung noch > 9 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Ich möchte, dass die Gerechtigkeit siegt. Es ist wichtig, dass die Zahnarztpraxen und Tierarztpraxen ihre Rentensicherheit haben. Ich möchte nicht Angst haben, dass meine behandelnde Zahnarztpraxis vielleicht irgendwann schließt und mein Zahnarzt vielleicht in der Praxis aufhört. Die Ärzte verdienen ihre Rente! Für ihr filigranes und zugleich empathisches Geschick. Zahnkrankheiten können so viele andere Krankheiten im Körper auslösen.

4.8

1 Antwort

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

3 Betroffene erzählen

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-wirtschaft/jetzt-sprechen-die-opfer-des-berliner-zahnarzte-skandals-ich-fahre-weder-einen-porsche-noch-besitze-ich-drei-ferienhauser-15060137.html Das ist die Realität!

Quelle: Der Tagesspiegel

4.6

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

["Für die Zahnärzte wird es bitter. Bestandsrenten sollen um etwa 10 bis 15 Prozent gekürzt werden, Witwen- und Waisenrenten möglichst nicht angetastet werden, am härtesten trifft es die heutigen Einzahler, in Einzelfällen drohen Kürzungen von bis zu 70 Prozent. Eine 57-jährige Zahnärztin aus dem Wedding, seit 1993 Mitglied, rechnete ursprünglich mit rund 2.400 Euro Rente und könnte bei einer Halbierung bei etwa 1.200 Euro landen."]

Quelle: www.deutsche-versicherungsboerse.de/altersvorsorge/Versorgungswerk-der-Zahn%C3%A4rzte-Wie-%C3%BCber-eine-Milliarde-Euro-verloren-ging-mp_1442.html

4.5

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Aufgedeckt hat den Fall keine der Kontrollinstanzen, sondern der Oralchirurg Alexander Klutke, Mitglied der Vertreterversammlung. Mit einem befreundeten Wirtschaftsprüfer wertete er öffentlich verfügbare Jahresabschlüsse aus und stellte Widersprüche fest. Zwischen dem 14. Januar und dem 21. Februar 2025 richtete er 14 Briefe an den Vorsitzenden des Aufsichtsausschusses. Er stellte fest, dass das VZB 2023 rund 84 Millionen Euro aus der Rückstellung für die Überschussbeteiligung entnehmen musste.

Quelle: www.deutsche-versicherungsboerse.de/altersvorsorge/Versorgungswerk-der-Zahn%C3%A4rzte-Wie-%C3%BCber-eine-Milliarde-Euro-verloren-ging-mp_1442.html

4.5

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

["Versorgungswerke sollen die Pflichtbeiträge ihrer Mitglieder möglichst sicher anlegen, etwa in festverzinsliche Wertpapiere. Beim VZB lief es anders: Mehr als 70 Prozent des Vermögens flossen offenbar in Risikoinvestments wie unbesicherte Darlehen, Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen, Startups und Immobilien. Mehr als die Hälfte des Vermögens soll verloren sein, die Lücke beträgt nach derzeitigem Stand 1,15 bis 1,2 Milliarden Euro."]

Quelle: www.deutsche-versicherungsboerse.de/altersvorsorge/Versorgungswerk-der-Zahn%C3%A4rzte-Wie-%C3%BCber-eine-Milliarde-Euro-verloren-ging-mp_1442.html

4.5

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.


Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

["Der Vorsitzende des Verwaltungsausschusses, Thomas Schieritz, sprach von einem „Finanz- und mutmaßlich auch Korruptionsskandal“, der ohne Beispiel in der Geschichte deutscher Versorgungswerke sei. Die nun eingereichte Klage versteht das VZB zugleich als Versuch, zumindest einen Teil der Verluste zurückzuholen und Rentenansprüche zu sichern."]

Quelle: www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/branchenmeldungen/milliardenschaden-versorgungswerk-der-zahnarztekammer-berlin-reicht-schadenersatzklage-ein

4.5

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Berliner Senat muss haften

Die massiven finanziellen Fehlentwicklungen bei den Berliner Versorgungswerken haben das Vertrauen der Pflichtmitglieder in die staatliche Aufsicht erschüttert. Trotz behaupteter Prüfungen ist ein erheblicher Schaden entstanden. Das stellt die Wirksamkeit der Aufsicht infrage. Verantwortung darf nicht auf ehrenamtliche Gremien verlagert werden. Politische Verantwortung ist zu übernehmen – einschließlich transparenter Aufarbeitung, Schadenskompensation und personeller Konsequenzen.

Quelle: Telegram chat

4.4

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Mehr anzeigen
Neues Contra Argument

Contra

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Natürlich sollen die Betroffenen ihre Gelder erhalten. Ich habe aber ein Problem mit Punkt 5: "Verbindliche Zusicherung, dass die laufenden und künftigen Rentenzahlungen nicht gekürzt werden" - das würde bedeuten, der Berliner Senat - und damit alle Steuerzahler - solle für Schäden einer Gruppe aufkommen, deren mögliche Gewinne sonst nur dieser zugute gekommen wären. Das passt nicht.

0.6

3 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Wir reden hier von selbstverwalteten Werten, und bis jetzt gibt es keinen handfesten Beweis für eine Aufsichtsverletzung durch eine Behörde. Keiner der betroffenen Einzahler hat es für nötig gehalten, die Zustände überhaupt zu hinterfragen.

0.4

3 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Mehr anzeigen

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern