Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Flüchtlingspolitik
Einer Frau nach 16!!! Jahren ihr Zuhause wegzunehmen, ist keine Lösung. Flüchtlinge müssen aufgenommen, aber fair verteilt werden. Kleine Kommunen müssen deutlich machen, dass ihre Kapazitäten erreicht sind. An der Staatlichen und Europäischen Flüchtingspolitik muss sich etwas ändern. Eine Unterschrift hier kann auch auf staatspolitischer Ebene ein Umdenken auslösen. Das Verhalten der Stadt Nieheim zieht einen größeren Graben durch die Gesellschaft. Rechte Seiten fühlen sich bestärkt, Linke Seiten kämpfen gegen Rechts. Dieser Kreislauf wird so immer weitergeführt.
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Hier werden schon einmal Verteilungskämpfe gestartet, vor denen so viele Angst haben. Genügend von ihnen werden sich bestätigt fühlen und die ablehnende Haltung vieler Flüchlingsgegner wird sich verstärken. Schon allein deshalb sollte die Stadt öffentlich zurückrudern. Sie hat mit ihrer Entscheidung bereits jetzt eine Welle der Empörung und Verunsicherung ausgelöst.
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Einige Medien und fast alle Politiker ignorieren diesen Fall komplett oder erwähnen ihn lediglich als Randnotiz. Das zeigt, dass das Schicksal Einzelner im Angesicht der ganzen Flüchtlingsproblematik für sie keine Rolle spielt - und das darf man nicht zulassen. Diese Frau ist - Berichten zufolge -Krankenschwester, das heißt, sie verbringt ihr Berufsleben damit, anderen zu helfen. Nun hat sie Hilfe verdient! Helft mit, diese Petition zu verbreiten!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Und so etwas nennt sich Demokratie. Wenn ich eine andere Meinung vertrete, bin ich ein Ausländerhasser oder ein Brauner! Ich habe mir ein Smartphone, als 65-järiger, vor 2 Jahren gekauft. Von den armen Flüchtlingen hat jeder eines! Auch Markenartikel wie Addidas und Puma habe ich nie besessen. Geschweige denn, dass ich auch nur einmal in meinem Leben ein Taxi benutzt habe. Soviel zu den "armen Wirtschaftsflüchtlingen"!
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Also, die liebe Dame wohnt auf 90 Quadratmeter in einer Gemeindewohnung, im Zweifelsfall subventioniert durch niedrige Miete. Wenn die Gemeinde Not hat und vertraglich kündigen kann, macht es doch mehr Sinn, die Wohnung effektiv zu belegen, 4 Personen z.B.. Frau Halbey kann doch nicht erwarten bis zum Lebensende einen Anspruch auf eine übergrosse Gemeindewohnung zu haben. Ihr wird nichts weggenommen - sie sollte dankbar sein, dass sie 16 Jahre Unterstützung bekommen hat.
Quelle: Vernunft
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Mann mann da kommen die ganzen Fachkräfte, die motiviert und jung sind und ihr wollt nicht verzichten. Erst kommt die Wohnung, dann werdet ihr überfallen und wenn am Ende auch die Frauen vergewaltigt werden gehören nicht mal eure Ärsche euch! Aber alle jubeln und Helfen den "Armen" ( Mit der Richtigen Hautfärbung) und freuen sich wenn sie kommen.
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