• Von: Martin Fechner mehr
  • An: Bürgermeister Rainer Vidal
  • Region: Nieheim mehr
    Kategorie: Wohnen mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 707 Unterstützer
    90 in Nieheim
    Sammlung abgeschlossen

Bettina Halbey soll in ihrer Wohnung bleiben dürfen - Für eine sofortige Rücknahme der Kündigung!

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Bettina Halbey soll ihre Wohnung verlassen, weil der Bürgermeister der Stadt Nieheim nicht in der Lage scheint, die Flüchtlingsproblematik in seinem Wirkungskreis sozialverträglich zu lösen. Das kann und darf nicht sein! Bürger können nicht alles ausbaden, was die Politik seit Jahren versäumt.

Begründung:

Es kann und darf nicht jedes Problem auf dem Rücken der Bürger ausgetragen werden! Gut - das wird es über die Finanzen sowieso, doch wofür haben wir Politiker und Verwaltung? Jahrzehntelang wurde gespart, Stellen gestrichen, der soziale Wohnungsbau vernachlässigt, das sich anbahnende Flüchtlingsproblem gekonnt übersehen. Viele Freiwillige baden das Versagen der Regierung jetzt schon aus, doch Rainer Vidal ging nun tatsächlich so weit, unbescholtenen Mietern ihre Wohnungen zu kündigen, anstatt seinen Job zu machen und die Bürger (und zwar alle) seines Zuständigkeitsbezirks zu vertreten.

Genauso wenig kann es richtig sein, die Berichterstattung über diesen Fall unter den Tisch fallen zu lassen, um keine Stimmung zu machen. Stattdessen sollte der Bürgermeister die Kündigungen sofort zurücknehmen! Frau Halbey und alle anderen betroffenen Mieter müssen bleiben dürfen!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Dortmund, 25.09.2015 (aktiv bis 24.12.2015)


Neuigkeiten

Verlängerung der Laufzeit Neuer Sammlungszeitraum: 3 Monate

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Debatte zur Petition

PRO: Einer Frau nach 16!!! Jahren ihr Zuhause wegzunehmen, ist keine Lösung. Flüchtlinge müssen aufgenommen, aber fair verteilt werden. Kleine Kommunen müssen deutlich machen, dass ihre Kapazitäten erreicht sind. An der Staatlichen und Europäischen Flüchtingspolitik ...

PRO: Hier werden schon einmal Verteilungskämpfe gestartet, vor denen so viele Angst haben. Genügend von ihnen werden sich bestätigt fühlen und die ablehnende Haltung vieler Flüchlingsgegner wird sich verstärken. Schon allein deshalb sollte die Stadt öffentlich ...

CONTRA: Und so etwas nennt sich Demokratie. Wenn ich eine andere Meinung vertrete, bin ich ein Ausländerhasser oder ein Brauner! Ich habe mir ein Smartphone, als 65-järiger, vor 2 Jahren gekauft. Von den armen Flüchtlingen hat jeder eines! Auch Markenartikel ...

CONTRA: Also, die liebe Dame wohnt auf 90 Quadratmeter in einer Gemeindewohnung, im Zweifelsfall subventioniert durch niedrige Miete. Wenn die Gemeinde Not hat und vertraglich kündigen kann, macht es doch mehr Sinn, die Wohnung effektiv zu belegen, 4 Personen ...

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