Pro

What are arguments in favour of the petition?

Nun, die Behördenmühlen sind langsam. Hier im Bereich südlich des Ohlsdorf-Bahnhofs ist das Ganze nicht mehr witzig. Derart, dass der Handlungsbedarf hier auf »wir prüfen mal und vielleicht irgendwann« keine Rücksicht mehr nehmen kann. Die Situation ist in sehr kurzer Zeit zu erfassen. Wir verstehen alle, das Geld sparen etwas feines ist. Aber direkt vor mehrstöckigen Häusern zu parken ist einfach asozial egoistisch. Das ist den Parkern bewusst ... aber nicht deren Problem. Handeln also bitte: Jetzt. Nicht bei Gelegenheit. Es wird nicht besser.
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    JVA, Park and Ride, Flugurlauber
Wir wären sehr dankbar für das Anwohnerparken. In unserer Straße Am Hasenberge parken neben Anwohnern und Besuchern: 1. Mitarbeiter der JVA 2. Besucher der JVA 3. Pendler, die mit der S-Bahn weiter in die Stadt fahren 4. Dauerparker, die vom Flughafen aus in den Urlaub starten. Letzteres hat massiv zugenommen und stört uns am meisten. Da kommen Familien und andere teils spät nachts oder morgens sehr früh an, laden ihr Gepäck in ein bestelltes Taxi um und lassen uns ihr Auto für eine bis drei Wochen vor unserer Haustür stehen.
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Contra

What are arguments against the petition?

    Contra - Mitarbeiter / Angestellte der ansässigen Firmen
Es hat vermutlich keiner an die ansässigen Firmen mit deren vielen Angestellten, die mit Autos kommen müssen, weil sie nicht aus Hamburg kommen, gedacht. Wo sollen diese Mitarbeiter zwischen 8-16 Uhr parken? Es hätte doch gereicht, dass bis 18 Uhr parken möglich ist und danach die Dauerparker/Flughafen-Fremdparker auch ausfindig gemacht werden können. Wenn ich künftig mit Bahn + Bus zur Arbeit in Fuhlsb. muss, brauche ich über 1,5 Stunden pro Fahrt. D.h. ich bin dann drei Std. für 5 Std. Arbeit unterwegs. DANKE. Und das mit einer Behinderung... Der Flughafen müsste sich kümmern!
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    Problem erkannt, Lösung unbefriedigent.
Halllo, geht's noch ? Wohne seit über 50 Jahren in diesem Gebiet. Bisher immer einen Platz zum Parken gefunden, wenn auch nicht immer genau vor der Haustür.. Besucherparkscheine lt. Info nur einen pro Tag.. Wie soll das funktionieren, wenn mich mehere Personen gleichzeitig besuchen wollen (Familienfeiern etc:) Wer kein Internet benutzt oder damit nicht klar kommt, darf dann zum Verkehrsamt und dort Genehmigungen einholen. Kennzeichen der Besucher-fahrzeuge muß angegeben werden.. Toll !
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    Mehr als ein FAHRZEUG
Pro Anwohner gibt es nur einen Ausweis. Ich fahre aber im Sommer gelegentlich ein anderes Auto als im Winter. Warum kann nicht die Erlaubnis für alle auf den Halter zugelassenen Fahrzeuge gelten, aber nur einmal ausgestellt werden? Sie wird dann in das benutzte Fahrzeug mitgenommen.
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Leute würden dort nicht parken, wenn der Parkplatz am Flughafen nicht so teuer wäre. Oft müsste ich für den Parkplatz mehr bezahlen, als für den Flug selbst. Das ist doch Wahnsinn.
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    Der Amtsschimmel wiehert und verdient Geld
Ich wohne seit Jahrzehnten ins Fuhlsbüttel und ich kenne das Problem mit den Urlaubsparkern. Ich kenne aber noch vielmehr das generelle Problem mit dem Parken, rund um den Markt. Es gibt nur eingeschränkt Parkplätze und nun soll ich auch noch dafür bezahlen, dass ich in der Nähe meines Wohnortes parke. Ich muss während der Marktzeit den Heschredder oder den Ratsmühlen-damm nutzen. Was machen meine Besucher, die länger als 3 Stunden bleiben. Hat mal jemand versucht auf der LBV Seite informationen zu bekommen. ich bin da im Nirvana gelandet, Herr Dietrich, alles nicht zuende gedacht.
Source: www.hamburg.de/lbv-parken/5887158/bewohnerparkausweis/
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Problem richtig erkannt. Nur leider führt ihre Lösung nur zu einer Verlagerung des Problems. Fremdparker werden halt eine Straße weiter oder im nächsten Stadteil mit Bahnstation parken. Schade, dass die Fuhlsbütteler nur an sich selbst denken.
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Die Straßen, um die es hier geht, sind öffentlich und alle aus Steuermitteln gebaut. Somit dürfte hier jeder Fahren und Parken dürfen, so wie die Anwohner auch. Ich wohne in der Nähe des Stadions bzw. Arena. Auch hier würde ich es gut finden, wenn es ein Anwohnerparken gäbe. Hamburg ist Großstadt, dann muß man mit solchen Problemen leben oder auf's Land ziehen. Demnächst sind es die Anwohner von der Alsterdorfer Sporthalle, vom Elbe-Einkaufszentrum, Hafencity usw., die auch alle ein Anwohnerparken fordern und irgendwann ist es jeder Hamburger, der einen Parkplatz vor seiner Haustür möchte.
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