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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    gesellschaftliche Verantwortung, Einstellungschancen, Wettbewerb
Besonders im Hinblick auf die Lehrerausbildung, hat eine schlechtere Ausbildung, besondre in der Sprachpraxis, extrem langfristige Konsequenzen, nämlich, dass schlechter sprachlich ausgebildete Lehrer mehr als 30 Jahre lang dies wieder schlechter an Schüler weitergeben können. Es ist also ein größeres gesellschaftliches Problem. Abgesehen davon, dass so viele Lehrer vermutlich ohnehin nicht als Lehrer in den Schulen gebraucht werden. Die Engpässe kurbeln also Wettkampf untereinander nach den besten Notenpunkten an, was nicht immer dem nachhaltigen Lernen förderlich ist.
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    Stichwort
Die Adresse Universitätspräsidium ist richtig. Jede Dienst-Beschwerde sollte auf diesem "Dienstweg" von unten nach oben laufen. Vom Universitätspräsidium dann weiter geleitet werden ans Ministerium.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Falsche Adressatin, Politik, nicht Präsidium
Obwohl in der Sache richtig, ist diese Petition an die falsche Adressatin gerichtet. Das Universitätspräsidium war gezwungen, wie an allen anderen Universitäten Kapazitäten für doppelte Abiturjahrgänge zu schaffen. Die monetäre Situation ist seit langem desaströs, die gleichen Bedingungen wurden am Fb03 schon 2007 ähnlich umrissen und beklagt. Frau Prof. Krause hat leider wenig Spielraum, dies zu ändern. Zielführender wäre es, mit derselben Argumentation die Landesregierung von CDU und Grünen unter Druck zu setzen, um den Kahlschlag einer Dekade konservativer Bildungspolitik zu beenden.
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