Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Das Problem sind verantwortingslose Menschen, nicht das Tier!
Tierheime müssen bestehen. Einfach weil viel zu viele verantwortungslose Menschen sich ein Haustier anschaffen, aber nicht bedenken was diese kosten und sie dann wieder loswerden, außerdem viele sich weigern ihre Tier zu kastrieren, obwohl genug in Tierheimen auf ein zu Hause warten. Würden weniger Tiere gezüchtet werden, mehr Menschen ihr Tiere, vor allem Freigängerkatzen kastrieren und jeder der ein Tier zu sich nimmt, diese Verantwortung auch das komplette Leben des Tieres tragen, wären die Tierheime bei weitem nicht so voll.
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    Ja ... die Kosten für das Tierheim wäre darüberhinaus ein prima-Argument
um die Hundesteuer der Region mindestens zu verdoppelt: Weniger Hundekot auf Gehwegen und in öffentlichen Grünanlagen und auf Kinderspielplätzen wären das erfreuliche Ergebnis. Vlt kann man die Huteuer auch so erhöhen dass man davon einige Ordnungsamtsmitarbeiter bezahlen kann, die angemessene Ordnungsgelder an Eigentümer freilaufender oder in der Öffentlickeit kackender Hunde verteilen.
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    Die Existenz des Heimes muss gesichert werden!
Im Tierheim Homburg kümmern sich viele Menschen, die meisten davon ehrenamtlich, in aufopfernder Weise um vernachlässigte, gequälte, ausgesetzte, "weggeworfene" Tiere. Sie investieren ihre Zeit und nicht selten auch Geld um jedes einzelneTier aufzupäppeln, zu heilen, um wieder eine Vertrauensbasis zwischen Mensch und Tier herzustellen und vergewissern sich, dass das Wohl des Tieres bei der neuen Vermittlung im Vordergrund steht. Allen Sparzwängen der Kommunen zum Trotz MUSS der Schutz dieser ansonsten hilflosen Geschöpfe gewährleistet werden! Das Heim muss endlich Planungssicherheit haben!
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Als Ehrenamtliche Gassigeherin in einem anderen Tierheim wäre eine Schliessung des Homburger Tierheims eine Katastrophe...In einer Zeit wo Steuergelder verpulvert werden,Diäten erhöht werden,ist es eine Blamage und ein Versagen der Politiker.Die Einnahmen der Hundesteuer müssen für den genutzt erden.Ich lade alle Politiker ein nur einen Tag in einem Tierheim mitzuarbeiten..es ist ein Anlaufpunkt..auch in der Urlaubsbetreung .
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    Tierheim Homburg
Es gibt ein paar wenige Argumente die gegen Tiere sprechen, jedoch unendlich viele die für die Tiere sprechen. Die blöden Argumente um den Hundekot, Kläffer, vereinzelte Beißer wiegen die Argumente niemals auf die ein Gewinn der Hunde für die Welt ist wie Rettungs-und Diabetishund, Therapiehund, treuer Freund und Begleiter. Ein Tierheim für den Treuen Freund und seine anderen tierischen Begleiter sollte zur Selbstverständlichkeit gehören.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Geld vom Steuerzahler abgreifen, fürs Hobby: das könnte Euch so passen.
Alternativvorschlag: jeder der hier unterzeichnet spendet einfach 1TEUR pro Jahr - und die Finanzierung ist gesichert. Es ist nicht die Aufgabe des Steuerzahlers irgendwelche Scheiss-Köter zu subventionieren - wer nen Köter braucht soll den bitte selber durchfinanzieren oder wenns ihn denn irgendwann langweilt, auf eigene Kosten einschläfern.
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    Tierheim Humbug ...
... sollten lieber Hundesteuer und Umweltabgaben zahlen, für jeden Köter der von einem nutzlosen Hobbyverein gehalten wird. Anstelle Steuergelder zu fordern, lieber mal Steuern und Abgaben zahlen: Überzählige Köter sollten auf Kosten anderer Halter eingeschläfert und umweltfreundlich entsorgt werden. (Oder kann man die, als ultimatives Recycling zu Hundefutter verarbeiten?) Es gibt schon zuviel Köter die auf Gehwege und in öffentliche Parks und Kinderspielplätze abkoten - diese Hobbys der Eigentümer von Kötern muss man sicher nicht noch mit Steuergeldern fördern.
Quelle: derstandard.at/2000031128744/Hundeattacke-Kleinkindin-Kaernten-schwer-verletzt
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    Über Umlagen von Eigentümer der Köter im Einzugsgebiet finanzieren ....
und falls das Geld zum Betrieb nicht reicht, kann man davon zumindest das Einschläfern der überflüssigen Kotbeutel bezahlen. Der Bürger soll mit diesem Quatsch besser nicht belastet werden.
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    Tierheim Humbug
Herrlich, all die beigen Rentner und Leute, die die Tötung eines Köters mit Kastration oder Erhängen bestrafen wollen, aber augenscheinlich nicht in der Lage sind, zu einem Menschen so etwas wie eine emotionale Bindung aufzubauen. Wenn man stattdessen das ganze freilaufende Katzengesocks, das mir jede Nacht den Garten vollkackt und die Vogelnester leer frisst, einfach mal gepflegt abschießen täte, dann bräuchte es auch kein Tierheim Humbug, keine beigen Rentner und Menschenhasser mehr...
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