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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Eine Stiftung, von Bürgern gegründet und von Bürgern getragen ist die beste Möglichkeit Demokratie zu leben. Es sollte doch möglich sein, von uns 203.000 Bewohnern dieser Stadt mindestens 1.000 zu finden, die sich dafür engagieren. Oder 10.000, die dann nur einmalig 100 ? investieren müssten. ? was für eine Chance für Erfurt!
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Was für eine Chance für Erfurt? ? endlich mal wieder bürgerschaftliches Engagement in ein Projekt zu investieren, welches über viele Jahre in die Stadt hinein strahlt und sicher seine Wirkung auch auf Besucher Erfurts nicht verfehlt. Ich verstehe den Kleinmut nicht, wenn gesagt wird, man bekommt das finanziell nicht gestemmt. Bürger dieser Stadt haben zwei Mal die Gründung einer Universität initiiert. Im Mittelalter, wie auch in den Aufbruchjahren nach der gesellschaftlichen Wende war dies auch erst einmal eine Vision. Herausgekommen ist ein kulturelles Erbe, auf das viele Stolz sind.
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Ich bin unbedingt für eine kulturelle Aufwertung des Petersberges. Ein Bürohaus wäre ein Kunst-Gau aber eine einfache Lösung für die Stadtverwaltung....Abgabe an eine Person bzw. Firma. Hier liegt auch der Schlüssel zum Erfolg der Petition. Welche Sicherheit ein Verein bietet, sieht man an der Vielzahl untergegangener Aktivitäten. Da muss ein Investor gefunden werden, der Kunst und Kommerz verbinden kann.Nur so wird aus der IIdee, die toll ist, auch eine reale Sache. mfg Michael Maiwald
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Die beiden wichtigen Institutionen Paritätischer Wohlfahrtsverband und Landesmedienanstalt gibt es glücklicherweise in unserer Region ja schon. Ihre Verwaltungseinheiten erfüllen ihre Aufgaben relativ unabhängig vom Standort und brauchen den Petersberg nicht wirklich. Die Initiative für ein kreatives Kulturquartier auf dem Petersberg aber bündelt und weckt neue Energien, belebt den Berg und tut Erfurt gut. SCHWERTER ZU PFLUGSCHAREN - KASERNEN ZU KULTURSTÄTTEN! Dr. Aribert Rothe
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    Kultur- und Kreativwirtschaft als Wirtschaftsfaktor
Die Kultur- und Kreativindustrie verfügt über ein wirtschaftliches Potenzial, welches für die Entwicklung eines Standortes wie Erfurt kaum zu überschätzen ist. Der weltweite Handel von Gütern der Kreativwirtschaft hat sich zwischen 2002 und 2011 mit einem Anstieg auf 642 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppelt. Das Kulturquartier Petersberg ist daher auch ein potentieller Wirtschaftsfaktor. Es könnte in Synergie mit vorhandenen Strukturen zur Profilierung Erfurts als Tourismus-Ziel und Kreativ- und Medienstandort beitragen & dadurch Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten schaffen
Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission, Nov.2013: "UNESCO stellt neuen Kulturwirtschaftsbericht vor. Kreativindustrie hat großes Potenzial für Wirtschaft und Entwicklung" : www.unesco.de/creative_economy_report_2013.html,co.de/creative_economy_report_2013.html," rel="nofollow">www.unesco.de/creative_economy_report_2013.html, dort ist auch der von UNDP, UNESCO u.a. erarbeitete Bericht verfügbar.
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Und eine lebendige und attraktive Hochschule belebt mit seinen jungen kreativen Menschen unsere Stadt. Erfurter - glaubt doch wieder mal an Euch. Ihr könnt gemeinsam den Petersberg als lebendigen Ort gestalten. Nicht gegen die Stadtverwaltung, nicht gegen den Stadtrat, sondern mit Ihnen zusammen. Weil es wichtig ist, dass neben allem wirtschaftlichen Sicherheitsdenken und neben touristisch attraktiv sanierten Liegenschaften auch noch ein Stück Leben erhalten bleibt, die Stadt lebenswert ist und uns dieses hohe Gut auch etwas wert ist.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Undurchdachte Finanzierung
Wie den Medien bereits deutlich zu entnehmen war, ist die finanzielle Substanz durch den Kulturverein mehr als löchrig. Anscheinend bemerken die Befürworter dieses Konzepts gar nicht, dass die andauernde Debatte die Investitionsbereitschaft weiter senkt. Eine mögliche aktive Nutzung des Ortes kann dann ab wann geschehen - 2045?
3 Gegenargumente Anzeigen
Was nützt uns ein Kulturquartier welches dann mangels Finanzierung nicht tragfähig ist und leer steht? Oder soll die Stadt dann wieder einspringen? Dann doch lieber eine Mischung aus beiden Konzepten, welche wirtschaftlich auch tragbar ist. Das Gebäude ist so groß, es sollte für beide Seiten Platz bieten. Btw. das Dach sollte, egal bei welcher Lösung, auf jeden Fall erhalten werden!
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