Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Verein Vereinsleben
Die Petition sollte sie auch auf andere Sporthallen Frankfurts ausgeweitet werden. Ich bin verantwortlicher in einem Verein und durch die sehr eingeschränkte Verfügbarkeit der Hallen leidet das Vereinsleben als Gesamtes. Ursache ist mangelnde Voraussicht der Verantwortlichen. Die Flüchtlingsströme waren prognostiziert, doch leider hat man lieber den Kopf in den Sand gesteckt und darauf gehofft, dass alles nicht so schlimm wird, als Unterbringungsmöglichkeiten rechtzeitig bereitzustellen und Ausländerämter, Polizeien und die entsprechenden Einrichtungen ausreichend personell auszustatten.
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Die Unterbringung in Sporthallen ist ja nur eine Notlösung. Weil dort keine Privatsphäre ist, möchte ich auch nicht so untergebracht sein. Deshalb, bin ich dafür, die Flüchtlinge aus den Sporthallen zu entfernen und in Hotels unterzubringen. Das ist zwar weitaus teurer, aber man kann die Mehrkosten ja über Benutzungsgebühren der Sporthallen wieder hereinholen. Die vielen Unis kosten den Staat weitaus mehr als die Flüchtlinge, deshalb sollte man die Studenten höher an den Studienkosten beteiligen und mit den Mehreinnahmen eine bessere Unterbringung der Flüchtlinge gewährleisten.
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Wir Studenten innen sind nicht mehr gewillt Behinderungen durch Flüchtlinge hin zunehmen. Wir wollen pünktlich unser Bafög und nicht mit dem Leid der Mitmenschen ständig konfrontiert werden. Wir sind nur einmal jung und wollen unser Spaß.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Schon traurig dieser Egoismus.
Das Problem ist einfach gelöst : Finden Sie 1000 Menschen/Studenten die die Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen. Das wäre für die Flüchlinge ohnehin besser, da werden Sie auch gut integriert. Dann sprechen Sie mit der Stadt und dann können sie sicher wieder ungestört vom Elend dieser Welt durch ihre Sporthallen hopsen.
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Schauen Sie einmal bei den Pro-Argumenten, was Sie mit dieser Petition anrichten - dort werden xenophobische Kommentare geschrieben (z.B. "Flüchtlinge raus aus der deutschen Turnhalle ! "! Ich bin geschockt! Es ist wirklich traurig: wir haben quasi einen Notstand, versuchen alle, wie es geht zu helfen, und nun Gegenwind von Studierenden? Die Zeiten haben sich sehr geändert. Als ich noch studierte, hatten wir einen One-World Ansatz, heute regiert der Egoismus ("ich muss für mich..."). Stattdessen überlegen, wie man selbst helfen kann, es ist bald Weihnachten, das Fest der Liebe.
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