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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Falsche Polemik
Gerade Springbrunnen spenden Kühle in der Hitze und Grillen ist verboten in so einem Bereich! Der Ebertplatz ist keine Partymeile und darf nicht der neue Brüsseler Platz werden! Auf dem historischen Platz standen viel mehr Bäume als bei heutigen Entwürfen, wo eine große, graue Fläche entstehen soll. Statt Beton, grauer Stein und weniger Beton. Nein, das ist der falsche Weg! Pro grüne Oase mit Stil und Flair mit Wurzeln der alten Stadtgeschichte! Köln kann das auch, statt weiter schmuddelig grau zu sein.
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    Sicherheit
Wenn eine Zurückführung zum ursprünglichen Zustand gefährich wäre, dürfte man andere schöne, begrünte Plätze in der Welt nicht nehr betreten. Tatsächlich sorgt ein gepflegter, ursprünglicher Zustand dafür, dass die Menschen sich anpassen. Auf dem jetztigen Platz zeigen Kriminalität, Alkohol und Prostitution Präsenz - bei angeblicher Übersicht! Wie gesagt sind der Rosengarten und die Flora vor dem Krieg entstanden, zusätzlich zum schönen Ring, und dass, obwohl damals noch weniger Menschen in der Stadt lebten. Darüber hinaus wäre eine Neugestaltung der KVB Haltestelle inbegriffen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Bedürfnisse der Gegenwart statt Prunk der Vergangenheit
"Fragen, die sich nicht stellen" sollten beantwortet werden. Also was passt zur heutigen Architektur? Oder besser gefragt was passt zum heutigen städtischen Leben? Riesige Brunnen die sinnlos das Wasser in die Luft werfen? Keine Bäume und keine Schattenspender? Keine Möglichkeit sich zu setzten und einen Kaffee zu bestellen? - NEIN, heute find das Leben auf der Straße anders Stadt als in der Gründerzeit. Wir brauchen Bereiche für Cafés, Stühle, vielleicht ein neuer Kioks, eine Boulebahn oder Sitzgelegenheiten für Menschen die Schach spielen oder Grillen. Und natürlich Schatten!
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Die Stadt ist total pleite und kann sich offenbar nicht mal die Restaurierung des Stadtarchivs leisten. Die Fahrradwege sind in vielen Teilen der Stadt löchrig und im Bereich Barrierefreiheit oder Bildung ist Köln m.E. nach auch ausbaufähig. Schade, dass hier Energie für Dinge verschleudert wird, die (m.E.) von den wichtigen Fragen ablenken. Macht die Politik ja auch gerne so. Abgesehen davon ist das nunmal ein Teil des sog. Wiederaufbaus. Wir können den Krieg nicht einfach rückgangig machen und sollten besser etwas neues schaffen, das den Krieg nicht ungeschehen machen will.
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Jedser sollte sich bewusst sein: Das Ganze hat konservative Beweggründe - Ruhe, Ordnung, Sauberkeit ... als nächstes müssen dann die Alkis weg, weil die den "schönen" Platz verschandeln und beim "Flanieren und der Erholen" stören.
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